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		<title>News | SMPA - Swiss Music Promoters Association</title>
		<link>https://www.smpa.ch/?id=25</link>
		<description></description>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:48:54 +0200</pubDate>
		<category>SMPA - Swiss Music Promoters Association</category>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/and-the-winners-are-334</link>
			<title>And the Winners are...</title>
			<description>&lt;p&gt;Die glamour&amp;ouml;seste Nacht der Schweizer Musikszene war ein Erlebnis: Emotionale Dankesreden, mitreissende Live-Performances sowie gl&amp;uuml;ckliche Gewinnerinnen und Gewinner: Allen voran Hecht &amp;ndash; die Mundart-Musiker haben gleich vier der begehrten Musiktroph&amp;auml;en abger&amp;auml;umt. Gewonnen haben auch Trauffer, Zo&amp;euml; M&amp;euml;, Jule X, Baby Volcano und viele mehr. Und es gab eine Premiere: Beatrice Egli und Heimweh pr&amp;auml;sentierten einen brandneuen Song.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/smpa-praesentiert-showstop®-procedure-kurs-in-genf-und-zuerich-333</link>
			<title>SMPA präsentiert Showstop® Procedure Kurs in Genf und Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;SMPA Presenting Partner der internationalen Showstop&amp;reg; Procedure Kurse in Genf and Z&amp;uuml;rich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Vergangenheit hat gezeigt, dass viele Trag&amp;ouml;dien bei Live-Veranstaltungen h&amp;auml;tten verhindert werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Showstop&amp;reg;-Schulung bietet Veranstaltungsprofis einen klaren, strukturierten Rahmen, um eskalierende Gefahren f&amp;uuml;r Menschenleben zu erkennen und bei Bedarf entschlossen zu handeln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieser preisgekr&amp;ouml;nte, international anerkannte Kurs tr&amp;auml;gt zu einem gemeinsamen Verst&amp;auml;ndnis von Zust&amp;auml;ndigkeiten, Schwellenwerten und Entscheidungsprozessen bei. Er stellt sicher, dass Eingriffe, wenn n&amp;ouml;tig, zeitnah, koordiniert und auf den Schutz von Menschenleben ausgerichtet erfolgen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ziel dieses Kurses ist es, sicherzustellen, dass das Showstop-Verfahren auf allen B&amp;uuml;hnen weltweit professionell und einheitlich umgesetzt wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieser Kurs richtet sich an Sicherheitsmanager, Veranstalter, Produzenten, Veranstaltungsortbetreiber, technische Leiter, Beh&amp;ouml;rden, Partnerdienste und Fachleute, die in der Veranstaltungsbranche zeitkritische Entscheidungen treffen m&amp;uuml;ssen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die eint&amp;auml;gigen Kurse finden wie folgt statt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Franz&amp;ouml;sischsprachiger Kurs in Genf:&lt;br /&gt;
- Datum: 19. Mai 2026&lt;br /&gt;
- Ort: iSSUE, Rue Charles-Giron 15, 1203 Genf&lt;br /&gt;
- Referent: Dr. Pascal Viot (Pr&amp;auml;sident des Institut Suisse de S&amp;eacute;curit&amp;eacute; Urbaine et &amp;Eacute;v&amp;eacute;nementielle iSSUE)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Deutschsprachiger Kurs in Z&amp;uuml;rich:&lt;br /&gt;
- Datum: 20. Mai 2026&lt;br /&gt;
- Ort: Hallenstadion, Wallisellenstrasse 45, 8050 Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
- Referent: Andreas Mestka (BA Crowd Safety Management)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmer ein international anerkanntes &amp;bdquo;Professional Certificate in Showstop&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Presenting Partner kann die SMPA ihren Mitgliedern einen Rabatt auf die Kursgeb&amp;uuml;hr f&amp;uuml;r den Kurs &amp;bdquo;Professional Certificate in Showstop Procedure&amp;ldquo; anbieten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Interessenten aus dem Kreis der SMPA-Mitglieder k&amp;ouml;nnen sich bis zum 1. April 2026 unter Angabe von Vornamen, Nachnamen und pers&amp;ouml;nlicher E-Mail-Adresse zusammen mit dem bevorzugten Kursort bei alena.zueger@smpa.ch melden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nicht SMPA-Mitglieder k&amp;ouml;nnen sich unter folgenden Links anmelden:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Zum Online-An-/Abmeldeformular auf Deutsch&lt;br /&gt;
- Zum Online-Anmelde-/Abmeldeformular auf Franz&amp;ouml;sisch&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.smpa.ch/data/Ressources/1773991847-showstop_2026.03.19_mit_text_v02.jpg" length="165261" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/nein-zur-srg-halbierungsinitiative-332</link>
			<title>NEIN zur SRG-Halbierungsinitiative</title>
			<description>&lt;p&gt;F&amp;uuml;r uns als Branchenverband der professionellen Schweizer Konzert-, Show- und Festivalveranstaltenden ist klar:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zahlreiche kleinere und gr&amp;ouml;ssere Live-Veranstaltungen in der Schweiz sind auf die mediale Unterst&amp;uuml;tzung durch &amp;ouml;ffentlich-rechtliche Medien angewiesen. Auch (jungen) Schweizer Acts fehlt mit einer halben SRG die wichtigste B&amp;uuml;hne.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Live-Veranstaltungen und Schweizer Acts brauchen Sichtbarkeit. Sie brauchen Reichweite. Kulturelle Vielfalt in allen vier Sprachregionen der Schweiz entsteht nicht von selbst. Sie braucht &amp;Ouml;ffentlichkeit. Diese Leistungen k&amp;ouml;nnen private Anbieter nicht ersetzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine Annahme der SRG-Halbierungsinitiative w&amp;uuml;rde auch f&amp;uuml;r die Live-Kultur gravierende Folgen haben: weniger mediale nationale Partnerschaften, weniger nationale Berichterstattung, weniger nationale Plattformen f&amp;uuml;r Schweizer Musik- und Kulturschaffende &amp;ndash; und damit weniger kulturelle Vielfalt und Wertsch&amp;ouml;pfung im ganzen Land.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Darum: Nein zur SRG-Halbierungsinitiative.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr Infos: www.wodiemusikspielt.ch&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/nico-santos,-beatrice-egli,-bligg,-stress-und-weitere-showacts-rocken-die-buehne-der-swiss-music-awards-330</link>
			<title>Nico Santos, Beatrice Egli, Bligg, Stress und weitere Showacts rocken die Bühne der Swiss Music Awards</title>
			<description>&lt;p&gt;Alle Showacts der Swiss Music Awards sind bekannt. Wenn am 19. M&amp;auml;rz 2026 im Hallenstadion Z&amp;uuml;rich der begehrteste Musikpreis der Schweiz verliehen wird, pr&amp;auml;sentiert neben Bastian Baker und Soleroy auch Beatrice Egli zusammen mit Heimweh einen neuen Song, Stress zusammen mit Zian und Lo &amp;amp; Leduc mit To Athena. Auch Bligg, Nico Santos und ESC-Gewinner JJ, haben einen grossen Auftritt.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/nein-zur-srg-halbierungsinitiative-326</link>
			<title>NEIN zur SRG-Halbierungsinitiative</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Allianz der Veranstaltungsverb&amp;auml;nde setzt sich f&amp;uuml;r eine qualitativ hochstehende und ausreichende Berichterstattung im Sinne der kulturellen Vielfalt der Schweiz ein. Diese Vielfalt w&amp;auml;re bei einer Annahme der SRG-Initiative gef&amp;auml;hrdet. Daneben bef&amp;uuml;rchtet die Allianz negative wirtschaftliche Auswirkungen auf die gesamte Branche.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/swiss-music-awards-die-nominierten-fuer-die-19-swiss-music-awards-stehen-fest-320</link>
			<title>Swiss Music Awards: Die Nominierten für die 19. Swiss Music Awards stehen fest</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Nominierten der 19. Swiss Music Awards stehen fest. Hecht darf gleich auf vier Awards hoffen. In zwei Kategorien vorgeschlagen sind Baby Volcano, EDB, Jule X und Zo&amp;euml; M&amp;euml;. Auch Heimatliebi, Mairo, Monet192, Nemo, Stubete G&amp;auml;ng und weitere Musikerinnen und Musiker sind im Rennen um einen Award. Das Voting startet am Montag, 9. Februar, um 12 Uhr.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/bastian-baker-soleroy-werden-an-den-swiss-music-awards-auftreten--316</link>
			<title>Bastian Baker &amp; Soleroy werden an den Swiss Music Awards auftreten </title>
			<description>&lt;p&gt;Wenn am 19. M&amp;auml;rz 2026 im Hallenstadion Z&amp;uuml;rich die besten Musikerinnen und Musiker des Landes geehrt werden, sorgen auch popul&amp;auml;re Showacts f&amp;uuml;r Stimmung. Nun ist der erste bekannt: Der erfolgreiche S&amp;auml;nger und Songwriter Bastian Baker rockt zusammen mit Chartst&amp;uuml;rmer Soleroy die B&amp;uuml;hne.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/save-the-date-315</link>
			<title>Save the Date</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Swiss Music Awards (SMA) feiern am 19. M&amp;auml;rz 2026 im Z&amp;uuml;rcher Hallenstadion ihre 19. Ausgabe &amp;ndash; und finden damit erstmals im M&amp;auml;rz statt. In den Vorjahren wurde der wichtigste Musikpreis der Schweiz jeweils im Mai verliehen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/slm-neue-website-inklusive-kompletter-ueberarbeitung-modernisierung-des-online-marketings-314</link>
			<title>SLM: Neue Website inklusive kompletter Überarbeitung &amp; Modernisierung des Online-Marketings</title>
			<description>&lt;p&gt;Liebe Partner, liebe Referentinnen &amp;amp; Referenten, Alumni und Freunde der Swiss School of Live Marketing (SLM)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Sommerzeit haben wir genutzt, um unser Online-Marketing grundlegend zu modernisieren und weiter zu professionalisieren.&lt;br /&gt;
&amp;rarr; Die neue &amp;laquo;State of the Art&amp;raquo;-L&amp;ouml;sung differenziert uns nochmals deutlich von unseren Mitbewerbern, bietet neuen Interessentinnen- und Interessenten einen klaren, selbsterkl&amp;auml;renden &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber unsere Angebote und legt die Basis f&amp;uuml;r weitere Jahre der erfolgreichen Fortf&amp;uuml;hrung unseres Bildungsinstituts.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der neue Komplettauftritt beinhaltet unter anderem:&lt;br /&gt;
1.&amp;nbsp;Neuer Web-Auftritt mit erweiterten Features, wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
- Darstellung der Referentinnen- und Referenten als &amp;laquo;Heros&amp;raquo;&lt;br /&gt;
- M&amp;ouml;glichkeit zur Direktbuchung von Video-Calls f&amp;uuml;r Interessentinnen- und Interessenten&lt;br /&gt;
- FAQ-Sektionen (allgemein zur SLM sowie zu den beiden Lehrg&amp;auml;ngen)&lt;br /&gt;
2.&amp;nbsp;Neues Kampagnen-Management auf den Socials (Meta &amp;amp; Linkedin)&lt;br /&gt;
3.&amp;nbsp;Neue Features im Bereich des Newsletter-Marketings&lt;br /&gt;
4.&amp;nbsp;Tracking aller KPIs bei s&amp;auml;mtlichen Online-Kampagnen&lt;br /&gt;
5.&amp;nbsp;Modernisierung der SLM-Logos (bei gleichbleibendem Namen)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In diesem Sinne laden wir euch herzlich ein, unseren neuen Webauftritt zu entdecken: &lt;a href=&amp;quot;https://tinyurl.com/NewWebSLM&amp;quot;&gt;https://tinyurl.com/NewWebSLM&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Zuge der Realisierung dieses Projekts m&amp;ouml;chte ich mich speziell bei meinem Gesch&amp;auml;ftspartner Thomas Witt sowie der Agentur kids (Joppe und Christoph) bedanken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das professionelle Vorgehen, die Umsetzung sowie die termingerechte Implementierung haben grosse Freude bereitet!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein ebenso herzliches Dankesch&amp;ouml;n gilt euch allen f&amp;uuml;r die jahrelange Mitgestaltung der SLM, die im kommenden Jahr ihr 15-j&amp;auml;hrige Bestehen feiern darf.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/and-the-winners-are-…-311</link>
			<title>And The Winners Are …</title>
			<description>&lt;p&gt;Die glamour&amp;ouml;seste Nacht der Schweizer Musikszene war ein Erlebnis: Emotionale Dankesreden, mitreissende Live-Performances nationaler und internationaler Musikgr&amp;ouml;ssen sowie gl&amp;uuml;ckliche Gewinnerinnen und Gewinner: Darunter Nemo, Patent Ochsner, Stubete G&amp;auml;ng, Dabu Fantastic, Kings Elliot und viele mehr. Und Zo&amp;euml; M&amp;euml; &amp;uuml;berraschte mit einer Song-Premiere.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/swiss-music-awards-gigi,-zoe-me,-michael-patrick-kelly-und-weitere-showacts-rocken-die-buehne-der-swiss-music-awards-310</link>
			<title>Swiss Music Awards: Gigi, Zoë Më, Michael Patrick Kelly und weitere Showacts rocken die Bühne der Swiss Music Awards</title>
			<description>&lt;p&gt;Nun sind alle Showacts der Swiss Music Awards bekannt. Wenn am 28. Mai 2025 im Hallenstadion Z&amp;uuml;rich der begehrteste Musikpreis der Schweiz verliehen wird, werden neben Nemo, Hecht und Trauffer auch Gigi, Zo&amp;euml; M&amp;euml;, Michael Patrick Kelly und die britische Indie-Pop-Band Sophie And The Giants auftreten sowie die als Best Talent nominierten Musikerinnen Ilira, Milune und Linda Elys, die ein Medley zum Besten geben werden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 06 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/swiss-music-awards-die-nominierten-der-18-swiss-music-awards-stehen-fest-309</link>
			<title>Swiss Music Awards: Die Nominierten der 18. Swiss Music Awards stehen fest</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Nominierten der 18. Swiss Music Awards stehen fest. Nemo darf gleich auf vier Awards hoffen. In zwei Kategorien vorgeschlagen sind Stubete G&amp;auml;ng, Patent Ochsner und Linda Elys. Auch Manillio, Raffa Guido, Joya Marleen, Dabu Fantastic, Heimweh, Ilira, Jule X, Andryy, Nnavy und weitere Musikerinnen und Musiker sind im Rennen um einen Award. Das Voting startet am Mittwoch, 16. April um 12 Uhr.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/swiss-music-award-die-ersten-showacts-der-swiss-music-awards-sind-bekannt-308</link>
			<title>Swiss Music Award: Die ersten Showacts der Swiss Music Awards sind bekannt</title>
			<description>&lt;p&gt;Wenn am 28. Mai 2025 im Hallenstadion Z&amp;uuml;rich die besten Musikerinnen und Musiker des Landes geehrt werden, sorgen wieder popul&amp;auml;re Showacts f&amp;uuml;r Stimmung. Darunter sind auch drei Schweizer Musikgr&amp;ouml;ssen: Nemo, das Multitalent, das den ESC gewonnen hat, die Rockpopband Hecht und der Volkss&amp;auml;nger Trauffer, der ein Medley mit Stefanie Heinzmann, Nicky B Fly und Maja Brunner zum Besten geben wird.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.smpa.ch/data/Ressources/1744293802-_srcfaa4846489d246810a4cc46c40f4a3ca_par82b1645620b9cb2848dd46281cf254d7_dat1733408306.jpeg" length="93987" type="image/jpeg">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/dipl-marketing-manager-in-communications-events-307</link>
			<title>Dipl. Marketing Manager/in Communications &amp; Events</title>
			<description>&lt;p&gt;N&amp;auml;chster Lehrgang startet am&amp;nbsp;29. November 2025&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eventmarketing, Sportmanagement, Sponsoring, Athletenvermarktung, K&amp;uuml;nstlervermarktung, Marken- f&amp;uuml;hrung, Live-Kommunikation, Musikmanagement, Teamf&amp;uuml;hrung, Entertainment, Showbusiness und allge-meines Marketing? Sprechen Sie diese Begriffe an und interessieren Sie sich daf&amp;uuml;r? Suchen Sie eine zertifizierte, staatlich anerkannte Fachschule, die all diese Themen in der Tiefe und in einem Berufslehrgang abdeckt? Dann liegen Sie hier richtig. Lassen Sie sich ein Jahr lang von 16 f&amp;uuml;hrenden Branchenprofis ausbilden. Nebst der Aneignung eines umfangreichen Fachwissens steht die Praxisanwendung f&amp;uuml;r uns im Zentrum. Nur wer das Erlernte auch in die Praxis umsetzen kann, dient seinem Arbeitgeber, und macht sich somit n&amp;uuml;tzlich und attraktiv auf dem Arbeitsmarkt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Homepage&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.swiss-slm.ch/eventmarketing&amp;quot;&gt;www.swiss-slm.ch/eventmarketing&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Facebook&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.facebook.com/SwissSLM&amp;quot;&gt;www.facebook.com/SwissSLM&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Instagram&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.instagram.com/swissslm&amp;quot;&gt;www.instagram.com/swissslm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/dipl-music-business-manager-in-slm-306</link>
			<title>Dipl. Music Business Manager/in SLM</title>
			<description>&lt;p&gt;N&amp;auml;chster Lehrgang startet am&amp;nbsp;11. Oktober 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik- und Artist-Management, Eigenvermarktung, K&amp;uuml;nstler- und Bandvermarktung, Booking, Producing, Branding, Urheberrechte, Live-Entertainment, Talent-Management, Marketing, Showbusiness, Festival-Management? Sprechen Sie diese Begriffe an und interessieren Sie sich daf&amp;uuml;r? Suchen Sie einen staatlich anerkannten Fachlehrgang, der all diese Themen und das gesamte Gesch&amp;auml;ft mit der Musik vertieft und praxisbezogen abdeckt? Dann liegen Sie hier richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertiefungslehrgang Dipl. Music Business Manager/in SLM eignet sich f&amp;uuml;r Musikschaffende, SLM-Diplomanden des Hauptlehrgangs, Veranstalter, Event-Agenturen sowie potentielle als auch bereits beruflich t&amp;auml;tige Manager, Agenten und Bookers von Bands. Der Lehrgang ist nach strengsten Richtlinien der Erwachsenenbildungsstelle eduQua zertifiziert. Mitglieder der eduQua-Begleitgruppe sind: Staatssekretariat f&amp;uuml;r Wirtschaft (seco), Schweizerische Berufsbildungs&amp;auml;mter-Konferenz (SBBK), Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK), Verband schweizerischer Arbeits&amp;auml;mter (VSAA), Schweizerischer Verband f&amp;uuml;r Weiterbildung (SVEB).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Homepage&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.swiss-slm.ch/music-business&amp;quot;&gt;www.swiss-slm.ch/music-business&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Facebook&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.facebook.com/SwissSLM&amp;quot;&gt;www.facebook.com/SwissSLM&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Instagram&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.instagram.com/swissslm&amp;quot;&gt;www.instagram.com/swissslm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/smpa-index-2024-305</link>
			<title>SMPA Index 2024</title>
			<description>&lt;p&gt;Die SMPA hat im Rahmen der Vereinsversammlung vom 28. M&amp;auml;rz 2025 in der MAAG Halle Z&amp;uuml;rich den SMPA Index 2024 ver&amp;ouml;ffentlicht. Wie bisher wurde ein Gesamtindex erstellt, welcher die Zahlen aller SMPA Mitglieder abbildet. Neu wird der Gesamtindex auch gesplittet in Jahresveranstaltungen und Festivals zur Verf&amp;uuml;gung gestellt. Die Ausgabe 2024 ist unter folgendem Link zu finden: &lt;a href=&amp;quot;https://www.smpa.ch/de/allgemein/smpa-index&amp;quot;&gt;https://www.smpa.ch/de/allgemein/smpa-index&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/swiss-music-awards-2025-der-wichtigste-musik-event-im-zuercher-hallenstadion-302</link>
			<title>Swiss Music Awards 2025: Der wichtigste Musik-Event im Zürcher Hallenstadion</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 28. Mai 2025 ist es wieder so weit: Die 18. Swiss Music Awards verwandeln das Hallenstadion Z&amp;uuml;rich in das Zentrum der Schweizer Musikszene. Nach dem triumphalen Comeback im vergangenen Jahr bleibt die gr&amp;ouml;sste Musikpreisverlei-hung der Schweiz in der Limmatstadt. CH Media ist erneut als Veranstalter und Official Host Broadcaster mit an Bord, um den Mega-Event live auf 3+ und dem Streamingdienst oneplus zu &amp;uuml;bertragen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/herbstversammlung-smpa-28102024-299</link>
			<title>Herbstversammlung SMPA 28.10.2024</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Mitglieder der Swiss Music Promoters Association trafen sich am 28. Oktober 2024 in Olten zur Herbstversammlung. Neben einem T&amp;auml;tigkeitsbericht des Vorstands waren der Verhandlungsstand f&amp;uuml;r einen neuen SUISA Konzertarif GT K und die Gruppengespr&amp;auml;che der Festival- und Jahresveranstalter_innen wichtige Themen der Herbstversammlung. In den Gruppengespr&amp;auml;chen diskutierten die Mitglieder aktuelle Themen der Schweizer Veranstaltungsbranche. Gastreferent Johannes Everke, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer BDKV stellte das deutsche Pendent zur SMPA vor und pr&amp;auml;sentierte spannende Einblicke in seine T&amp;auml;tigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildlegende: Johannes Everke (Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer BDKV) zusammen mit dem SMPA-Vostand (auf dem Bild fehlt Dany Hassenstein).&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/wertvoller-austausch-mit-viel-schweizer-musik-im-bundeshaus-298</link>
			<title>Wertvoller Austausch mit viel Schweizer Musik im Bundeshaus</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Parlamentarische Gruppe Musik und die Parlamentarische Gruppe Rock/Pop im Bundeshaus kamen am 11. September 2024 im Bundeshaus in Bern in den Genuss von viel Schweizer Live-Musik: In der Galerie des Alpes traten nacheinander das JugendJazzOrchester.ch, Eliane, Noah Veraguth (Pegasus), Marc Sway sowie Baschi auf und begeisterten die &amp;uuml;ber 120 Anwesenden mit ihren Kurzauftritten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Einladung des Schweizer Musikrates und des Verbandes der Schweizer Veranstaltenden SMPA, welche die Sekretariate der beiden Parlamentarischen Gruppen f&amp;uuml;hren, folgten rund 50 Parlamentarierinnen und Parlamentarier, Vertreterinnen des Bundesamts f&amp;uuml;r Kultur sowie zahlreiche Vertreter von Musikverb&amp;auml;nden und Musikschaffenden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Authentisch und intim waren die exklusiven Live-Momente und verursachten viel G&amp;auml;nsehaut. Daneben wurden sich die Anwesenden aber auch der Wichtigkeit der Schweizer Musikbranche und ihres koordinierten Engagements f&amp;uuml;r die Musik bewusst. In der zurzeit im Parlament behandelten Kulturbotschaft 2025 bis 2028 ist die Musik zwar ber&amp;uuml;cksichtigt, doch die aktuellen und zuk&amp;uuml;nftigen Herausforderungen bleiben gross, damit die Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r Musikschaffende und Veranstaltende so gehalten bzw. gestaltet werden, dass der Nachwuchsf&amp;ouml;rderung und der enormen Vielfalt, welche die Schweizer Musiklandschaft zu bieten hat, weiterhin Rechnung getragen werden kann. Aktuell st&amp;ouml;sst der gestrige Entscheid des Nationalrats, entgegen dem bundesr&amp;auml;tlichen Antrag im Budget von Pro Helvetia 6.5 Millionen Franken zu streichen, auf absolutes Unverst&amp;auml;ndnis. Es bleibt zu hoffen, dass der St&amp;auml;nderat Gegensteuer gibt, damit die Kulturschaffenden nicht empfindlich getroffen werden. Neben der Mittelverteilung ist zudem generell entscheidend, dass das von Idealismus und Herzblut sowie von privater Risikobereitschaft gepr&amp;auml;gte Engagement in der Musikbranche nicht durch noch mehr H&amp;uuml;rden untergraben wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
- Sandra Tinner, Gesch&amp;auml;ftsleiterin Schweizer Musikrat, &lt;a href=&amp;quot;mailto:sandra.tinner@musikrat.ch&amp;quot;&gt;sandra.tinner@musikrat.ch&lt;/a&gt;, +41 79 679 25 91&lt;br /&gt;
- Christoph Bill, Pr&amp;auml;sident SMPA, &lt;a href=&amp;quot;mailto:christoph.bill@smpa.ch&amp;quot;&gt;christoph.bill@smpa.ch&lt;/a&gt;, +41 79 425 38 12&lt;br /&gt;
- Fotos: &amp;copy; Hans Zogg&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/and-the-winners-are--296</link>
			<title>And The Winners Are ...</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Stimmung an den Swiss Music Awards war kaum zu &amp;uuml;bertreffen: Emotionale Lobesreden, &amp;uuml;berragende Live-Performances von nationalen und internationalen Musikgr&amp;ouml;ssen sowie viele gl&amp;uuml;ckliche Gewinnerinnen und Gewinner: Darunter Z&amp;uuml;ri West, Joya Marleen, EAZ, Rusch-B&amp;uuml;ebl&amp;auml;, Stubete G&amp;auml;ng, Nola Kin und Baschi, der endlich einen der heiss begehrten Betonkl&amp;ouml;tze mit nach Hause nehmen konnte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 09 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/dipl-music-business-manager-in-slm-295</link>
			<title>Dipl. Music Business Manager/in SLM</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Neuer Fachlehrgang an der SLM: &amp;quot;Dipl. Music Business Manager/in&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;N&amp;auml;chster Lehrgang startet am&amp;nbsp;12. Oktober 2024.&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Vertiefungslehrgang eignet sich f&amp;uuml;r Musikschaffende, SLM-Diplomanden des Hauptlehrgangs, Veranstalter, Event-Agenturen sowie potenzielle als auch bereits beruflich t&amp;auml;tige Manager, Agenten und Bookers von Bands.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir bieten Ihnen die Gelegenheit, Teil unserer auserw&amp;auml;hlten Sch&amp;uuml;lerschaft zu werden. Dabei versuchen wir unsererseits das Beste zu geben: Leidenschaft f&amp;uuml;r das Berufsbild, vollster Einsatz w&amp;auml;hrend den Unterrichtstagen, Fokus auf wirklich relevante Themengebiete im Bereich Musik und Entertainment, einen cleveren und logischen Aufbau des Lehrgangs, h&amp;ouml;chster Praxisbezug und nicht zuletzt wirklich erfahrene Profi-Referenten aus der Branche. Im Zentrum der Ausbildung stehen Sie: Ihr Erfolg ist unser Erfolg. Ihr Nutzen z&amp;auml;hlt und wir m&amp;ouml;chten, dass Sie vom Lehrgang ein H&amp;ouml;chstmass an Professionalit&amp;auml;t und Wissen f&amp;uuml;r Ihre weitere Karriere mit auf den Weg nehmen. Beide Lehrg&amp;auml;nge k&amp;ouml;nnen unabh&amp;auml;ngig voneinander absolviert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Homepage&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.swiss-slm.ch/eventmarketing&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.swiss-slm.ch/music-business&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Facebook&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.facebook.com/SwissSLM&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.facebook.com/SwissSLM&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Instagram&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.facebook.com/SwissSLM&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.instagram.com/swissslm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 02 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/loco-escrito,-calum-scott,-und-rea-garvey-feat-picture-this-rocken-die-buehne-der-swiss-music-awards-2024-294</link>
			<title>Loco Escrito, Calum Scott, und Rea Garvey feat. Picture This rocken die Bühne der Swiss Music Awards 2024</title>
			<description>&lt;p&gt;Wenn am 8. Mai 2024 im Hallenstadion Z&amp;uuml;rich die besten Musikerinnen und Musiker des Landes geehrt werden, sorgen diese popul&amp;auml;ren Showacts f&amp;uuml;r Stimmung: Aus der Schweiz Loco Escrito, Naomi Lareine, Monet192, Linda Elys und Nickless. Aber auch internationale Gr&amp;ouml;ssen wie Calum Scott, Ray Dalton und Rea Garvey feat. Picture This treten an den Swiss Music Awards auf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/das-sind-die-nominierten-der-swiss-music-awards-2024-293</link>
			<title>Das sind die Nominierten der Swiss Music Awards 2024</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Nominierten der 17. Swiss Music Awards stehen fest. Der Rapper EAZ f&amp;uuml;hrt das Rennen mit gleich drei Nominierungen an. Schlagers&amp;auml;ngerin Beatrice Egli und Joya Marleen k&amp;ouml;nnten sich ihren vierten Swiss Music Award sichern. Und G&amp;ouml;l&amp;auml; und Baschi, die bis jetzt stets leer ausgegangen sind, d&amp;uuml;rfen einmal mehr hoffen. Das Voting startet am Mittwoch, 10. April um 12.00 Uhr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/vereinsversammlung-der-smpa-vom-22-maerz-2024-297</link>
			<title>Vereinsversammlung der SMPA vom 22. März 2024</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 22. M&amp;auml;rz 2024 fand die Vereinsversammlung der SMPA in der MAAG Halle Z&amp;uuml;rich statt. Die zahlreichen Teilnehmenden diskutierten &amp;uuml;ber aktuelle Themen. Unsere beiden Neumitglieder Verein Street Parade Z&amp;uuml;rich und die e-pod Live AG (Rap City) nahmen zum ersten Mal an einer Mitgliederversammlung teil. Zudem wurde der SMPA-Index 2023 pr&amp;auml;sentiert, welcher die Gesch&amp;auml;ftszahlen der SMPA-Mitglieder beinhaltet. Die nowon AG informierte in einem spannenden Referat &amp;uuml;ber ihre innovative Live-Musikerkennungsl&amp;ouml;sung sowie weitere KI-L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r Veranstaltende. Beim abschliessenden Ap&amp;eacute;ro konnten sich die Mitglieder bilateral austauschen, was rege genutzt wurde.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/melanie-winiger-und-annina-frey-moderieren-die-swiss-music-awards-2024-288</link>
			<title>Melanie Winiger und Annina Frey moderieren die Swiss Music Awards 2024</title>
			<description>&lt;p&gt;Frauenpower bei den Swiss Music Awards: Multitalent Melanie Winiger und Musik-produzentin Annina Frey f&amp;uuml;hren dieses Jahr durch die wichtigste Schweizer Musik-preisverleihung. Es ist das erste Mal, dass ein Frauen-Duo die Awards moderiert. Der glamour&amp;ouml;se Event findet am 8. Mai 2024 im Z&amp;uuml;rcher Hallenstadion statt und wird ab 20.15 Uhr live auf 3+ &amp;uuml;bertragen. Tickets sind im Vorverkauf bereits erh&amp;auml;ltlich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/vernehmlassung-zur-teilrevision-der-radio-und-fernsehverordnung-rtvv-286</link>
			<title>Vernehmlassung zur Teilrevision der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV)</title>
			<description>&lt;p&gt;Die SMPA nahm an der Vernehmlassung zur Teilrevision der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) und begr&amp;uuml;sst die klare Ablehnung der &amp;laquo;Halbierungsinitiative&amp;raquo; durch den Bundesrat. Hingegen sprechen wir uns gegen eine Senkung der Haushaltsabgabe aus, wie sie der Bundesrat mit der Teilrevision der RTVV vorschl&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Allerdings fordern wir eine Anpassung der Unternehmensabgabe, welche kleine Unternehmen nicht mehr benachteiligt. Die Unternehmensabgabe muss k&amp;uuml;nftig progressiv oder teilweise linear ausgestaltet sein. Die Limite neu auf 1.2 Millionen Franken Jahresumsatz zu erh&amp;ouml;hen reicht nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein unabh&amp;auml;ngiges und vielf&amp;auml;ltiges Kulturschaffen in den vier Sprachregionen der Schweiz braucht eine starke SRG, deren aktuelle Mittel nicht weiter gek&amp;uuml;rzt werden sollen. Die Abgaben sind so zu berechnen, dass die SRG ihre Verpflichtungen &amp;ndash; gerade auch im Kernbereich Kultur und damit als unverzichtbare Kulturproduzentin und Kulturvermittlerin &amp;ndash; wahrnehmen und ihre Finanzierung in gleicher H&amp;ouml;he wie heute auch in Zukunft sichergestellt werden kann.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/dipl-marketing-manager-in-communications-events-285</link>
			<title>Dipl. Marketing Manager/in Communications &amp; Events</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Die einzigartige Ausbildung rund um das Gesch&amp;auml;ft mit Events.&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;N&amp;auml;chster Lehrgang startet am&amp;nbsp;11. Juni 2024.&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bereits zum 17ten Mal bietet Ihnen die SLM den Fachlehrgang &amp;quot;Dipl. Marketing Manager Communications &amp;amp; Events&amp;quot; mit Start im Sommer an. Der Lehrgang bietet Ihnen eine vollumf&amp;auml;ngliche Profiausbildung von der Pike an, bei der die Theorie sinnvoll und in logischer Reihenfolge mit der Praxis verbunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie sich von 16 Referentinnen- und Referenten der Branche ausbilden, die alle mindestens zehn Jahre oder mehr berufliche Erfahrungen in der Branche aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Ihr Netzwerk weiter zu festigen, bieten wir Ihnen die Gelegenheit, Teil einer auserw&amp;auml;hlten Sch&amp;uuml;lerschaft zu werden, um sich beruflich weiter zu entwickeln und/oder in der faszinierenden Branche des Event- und Live-Marketings Fuss zu fassen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Homepage&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.swiss-slm.ch/eventmarketing&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.swiss-slm.ch/eventmarketing&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Facebook&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.facebook.com/SwissSLM&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.facebook.com/SwissSLM&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Instagram&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.facebook.com/SwissSLM&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.instagram.com/swissslm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/dipl-music-business-manager-in-284</link>
			<title>Dipl. Music Business Manager/in</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;N&amp;auml;chster Lehrgang startet am 02. M&amp;auml;rz 2024&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lassen Sie sich von den besten der Branche ausbilden.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Musikbegeisterte aufgepasst: Die Swiss School of Live Marketing (SLM), weitet das Angebot ab sofort weiter aus. Vor elf Jahren lancierte die SLM den Fachlehrgang &amp;laquo;Dipl. Marketing Manager/in Communications und Events&amp;raquo;. Pro Lehrgang unterrichten jeweils 16 Profis aus dem Eventmarketing, dem Sponsoring, dem Sportbusiness und der Veranstaltungsindustrie. Mit diversen Exkursionen, Fachgespr&amp;auml;chen und Workshops steht dabei die &lt;strong&gt;Praxisanwendung&lt;/strong&gt; stets im Vordergrund. In dieser Zeit wurden bereits &amp;uuml;ber 300 Studierende ausgebildet. Nun hat die SLM das Angebot ausgeweitet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Fachlehrgang &amp;laquo;Dipl. Music Business Manager/in&amp;raquo; gibt ambitionierten Musikerinnen- und Musikern die M&amp;ouml;glichkeit, das komplette Gesch&amp;auml;ft mit der Musik von A-Z kennen zu lernen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Lehrgang wurde speziell f&amp;uuml;r Musikerinnen- und Musiker sowie deren Umfeld konzipiert, &lt;strong&gt;um sich selbst zu vermarkten&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;, sagt Studienleiter Markus Meier. &amp;bdquo;Auch dieser Fachlehrgang wird ausgesprochen praxisorientiert gestaltet sein, damit die Teilnehmenden sofort mit der &lt;strong&gt;Eigenvermarktung&lt;/strong&gt; loslegen k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, f&amp;auml;hrt Meier fort.&lt;br /&gt;
Dabei werden die Studierenden von insgesamt 20 Top-Profis aus dem Musikgesch&amp;auml;ft ausgebildet. Im Zentrum der Ausbildung stehen Themen wie Musikmarketing, Booking, Touring, Live-Konzerte, Artist Management, Scouting, Songwriting, Music-Production, Promotion, Story-Telling, Social-Media, Vertragswesen, Recht, Finance, Festival-organisation, Technik, Sicherheit &amp;amp; Technologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Praxisnahe Module und Fallstudien.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Unsere Lehrinhalte werden durch praxisnahe Module und Fallstudien erg&amp;auml;nzt, die Ihnen helfen, Ihr theoretisches Wissen in die Tat umzusetzen. Wir glauben an einen ganzheitlichen Ansatz, der Sie optimal auf die Herausforderungen des Musikgesch&amp;auml;fts vorbereitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Homepage&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://www.swiss-slm.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.swiss-slm.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Facebook&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.facebook.com/SwissSLM&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.facebook.com/SwissSLM&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Instagram&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.instagram.com/swissslm&amp;quot;&gt;www.instagram.com/swissslm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/verein-street-parade-zuerich-282</link>
			<title>Verein Street Parade Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Wir d&amp;uuml;rfen mit dem Verein Street Parade Z&amp;uuml;rich ein neues Mitglied in&amp;nbsp;unseren Reihen begr&amp;uuml;ssen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und w&amp;uuml;nschen viel Erfolg!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr Infos im&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.smpa.ch/de/mitglieder/mitglieder/verein-street-parade-zuerich-281#.tag_1&amp;quot;&gt;Memberportrait&lt;/a&gt;&amp;nbsp;oder auf der Webseite des neuen Mitglieds: &lt;a href=&amp;quot;http://www.streetparade.com&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.streetparade.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/stars-in-town--278</link>
			<title>Stars in Town </title>
			<description>&lt;p&gt;Stars in Town sucht jemand f&amp;uuml;r ein&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.smpa.ch/?action=get_file&amp;amp;id=34&amp;amp;resource_link_id=4e1&amp;quot;&gt;Jahrespraktikum Events &amp;amp; Live Communication&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/takk-ab-entertainment-ag-275</link>
			<title>TAKK ab Entertainment AG</title>
			<description>&lt;p&gt;Wir d&amp;uuml;rfen mit TAKK ab Entertainment AG&amp;nbsp;ein neues Mitglied in&amp;nbsp;unseren Reihen begr&amp;uuml;ssen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und w&amp;uuml;nschen viel Erfolg!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr Infos im&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.smpa.ch/de/mitglieder/mitglieder/takk-ab-entertainment-ag-274&amp;quot;&gt;Memberportrait&lt;/a&gt;&amp;nbsp;oder auf der Websteite des neuen Mitglieds:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;http://takk-abe.ch&amp;quot;&gt;www.takk-ab.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/die-swiss-music-awards-ziehen-um-272</link>
			<title>Die Swiss Music Awards ziehen um</title>
			<description>&lt;p&gt;Back to the roots: Nach den letzten zwei Ausgaben in der Bossard Arena in Zug kehrt die gr&amp;ouml;sste Schweizer Musikpreisverleihung n&amp;auml;chstes Jahr nach Z&amp;uuml;rich zur&amp;uuml;ck. Die 17. &lt;a href=&amp;quot;https://swissmusicawards.ch/&amp;quot;&gt;Swiss Music Awards&lt;/a&gt; finden am 8. Mai 2024 im Hallenstadion statt. Mit an Bord ist ebenfalls wieder CH Media, sowohl in der Rolle als Veranstalter als auch als Official Host Broadcaster.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/dipl-music-business-manager-in-271</link>
			<title>Dipl. Music Business Manager/in</title>
			<description>&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;F&amp;uuml;hrende Schweizer Eventfachschule SLM weitet Angebot f&amp;uuml;r ambitionierte Musikschaffende aus&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;N&amp;auml;chster Lehrgang startet am 02.03.2024&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Musikbegeisterte aufgepasst: Die Swiss School of Live Marketing (SLM), weitet das Angebot aus. Vor zehn Jahren lancierte die SLM den Fachlehrgang &amp;laquo;Dipl. Marketing Manager/in Communications und Events&amp;raquo;. Pro Lehrgang unterrichten jeweils 16 Profis aus dem Eventmarketing, dem Sponsoring, dem Sportbusiness und der Veranstaltungsindustrie. Mit diversen Exkursionen, Fachgespr&amp;auml;chen und Workshops steht dabei die Praxisanwendung stets im Vordergrund. In dieser Zeit wurden bereits &amp;uuml;ber 300 Studierende ausgebildet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun wird zus&amp;auml;tzlich ein Vertiefungslehrgang lanciert, welcher sich speziell an Musikschaffende und deren Managements richtet. Der Fachlehrgang &amp;laquo;Dipl. Music Business Manager/in&amp;raquo; gibt ambitionierten Musikerinnen- und Musikern die M&amp;ouml;glichkeit, das komplette Gesch&amp;auml;ft mit der Musik von A-Z kennen zu lernen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;bdquo;Der Lehrgang wurde speziell f&amp;uuml;r Musikerinnen- und Musiker sowie deren Umfeld konzipiert, um sich selbst zu vermarkten&amp;ldquo;, sagt Studienleiter Markus Meier. &amp;bdquo;Auch dieser Fachlehrgang wird ausgesprochen praxisorientiert gestaltet sein, damit die Teilnehmenden sofort mit der Eigenvermarktung loslegen k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, f&amp;auml;hrt Meier fort.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dabei werden die Studierenden von insgesamt 15 Top-Profis aus dem Musikgesch&amp;auml;ft ausgebildet. Im Zentrum der Ausbildung stehen Themen wie Musikmarketing, Booking, Touring, Live-Konzerte, Artist Management, Scouting, Songwriting, Music-Production, Promotion, Story-Telling, Social-Media, Vertragswesen, Recht, Finance, Festival-organisation, Technik, Sicherheit &amp;amp; Technologie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gemeinsam mit Alexander Haag (Gr&amp;uuml;nder der SLM), welcher als Hauptdozent des Fachlehrgangs &amp;bdquo;Dipl. Marketing Manager/in Communications &amp;amp; Events&amp;ldquo; agiert, ergeben sich f&amp;uuml;r die Studierenden bei beiden Fachlehrg&amp;auml;ngen zus&amp;auml;tzlich wertvolle Quersynergien. &amp;bdquo;Wir k&amp;ouml;nnen dadurch die gesamte Palette des Event- und Live-Gesch&amp;auml;fts abdecken mit Vollprofis auf allen Stufen&amp;ldquo;, sagen Haag und Meier. Dank starken strategischen Partnerschaften und einem langj&amp;auml;hrig aufgebauten Branchennetzwerk, ergeben sich f&amp;uuml;r die Teilnehmenden beider Fachlehrg&amp;auml;nge auch interessante Jobm&amp;ouml;glichkeiten in der gesamten Unterhaltungsbranche.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beide Lehrg&amp;auml;nge sind staatlich anerkannt (eduQua-zertifiziert). Anmeldungen werden ganzj&amp;auml;hrig entgegengenommen. Die entsprechenden Ausschreibungen und die Stundenpl&amp;auml;ne k&amp;ouml;nnen &amp;uuml;ber die Homepage &lt;a href=&amp;quot;http://www.swiss-slm.ch&amp;quot;&gt;www.swiss-slm.ch&lt;/a&gt; bezogen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Homepage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://www.swiss-slm.ch&amp;quot;&gt;www.swiss-slm.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Facebook&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.facebook.com/SwissSLM&amp;quot;&gt;https://www.facebook.com/SwissSLM&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Instagram&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://https://www.instagram.com/swissslm&amp;quot;&gt;https://www.instagram.com/swissslm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/dipl-marketing-manager-in-communications-events-261</link>
			<title>Dipl. Marketing Manager/in Communications &amp; Events</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beginn n&amp;auml;chster Sommerlehrgang: 15. Juni 2023 - noch 4 Pl&amp;auml;tze frei&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der n&amp;auml;chste Fachlehrgang&amp;nbsp;Dipl. Marketing Manager/in Communications &amp;amp; Events&amp;nbsp;startet am 15. Juni 2023.&lt;br /&gt;
Sichern Sie sich daher jetzt einen Studienplatz&amp;nbsp;f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Sommer-Ausgabe des Fachlehrgangs&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dipl. Marketing Manager/in Communications &amp;amp; Events&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die national anerkannte Ausbildung zum&amp;nbsp;Dipl. Marketing Manager:in Communications &amp;amp; Events bietet Ihnen zahlreiche Vorteile, sowohl pers&amp;ouml;nlich als auch beruflich. An dieser Stelle seien nur 4&amp;nbsp;wesentliche Vorteile aufgef&amp;uuml;hrt:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Berufliche Qualifikation&lt;br /&gt;
Unsere Fachausbildung in der Event- und Live-Branche vermittelt Ihnen das n&amp;ouml;tige Fachwissen und vor allem die praktischen F&amp;auml;higkeiten, die Sie ben&amp;ouml;tigen, um in zahlreichen Berufsfeldern unserer&amp;nbsp;Branche erfolgreich zu sein. Es hilft Ihnen massgeblich, kompetent zu agieren und eine Karriere gezielt von A-Z aufzubauen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gute Karriereaussichten in Zeiten des Fachkr&amp;auml;ftemangels&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit unserem staatlich anerkannten Fachdiplom,&amp;nbsp;verbessern sich Ihre Chancen auf eine Anstellung erheblich. Ob im Corporate Eventmarketing, bei einem Veranstalter, in einer Eventagentur, bei einer Spielst&amp;auml;tte, einem Sportclub, einem Musik-Label oder allgemein im Marketing. Das Fachdiplom Dipl. Marketing Manager:in Communications &amp;amp; Events wird gleichermassen auf dem Arbeitsmarkt aufgrund der praktischen Erfahrung und des erlangten&amp;nbsp;Fachwissens gesch&amp;auml;tzt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Finanzielle Stabilit&amp;auml;t&lt;br /&gt;
Mit einem abgeschlossenen Fachdiplom k&amp;ouml;nnen Sie in der Regel ein h&amp;ouml;heres Gehalt verdienen als jemand ohne schulische Qualifikationen. Die Ausbildung hilft Ihnen auch dabei, langfristig finanziell stabil zu bleiben, selbst&amp;auml;ndig zu werden,&amp;nbsp;und die Zukunft finanziell abzusichern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Pers&amp;ouml;nliche Entwicklung&lt;br /&gt;
Nehmen Sie die Gelegenheit fr&amp;uuml;hzeitig in der Entwicklung Ihrer Karriere wahr, Ihre F&amp;auml;higkeiten und Kompetenzen zu entwickeln und voll auszusch&amp;ouml;pfen. Mitunter f&amp;ouml;rdern und fordern wir Sie,&amp;nbsp;wertvolle soziale F&amp;auml;higkeiten wie Teamwork, Kommunikation, Durchsetzungsverm&amp;ouml;gen und &amp;Uuml;berzeugungskraft zu entwickeln. Dies wird Ihnen in allen Bereichen des Lebens von Nutzen sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insgesamt bietet Ihnen die Absolvierung unseres staatlich und national anerkannten Fachlehrgangs&amp;nbsp;Dipl. Marketing Manager:in Communications &amp;amp; Events&amp;nbsp;eine &amp;auml;usserst solide Grundlage f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Karriere.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei Fragen: Wir sind immer und gerne f&amp;uuml;r Sie da!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swiss SLM&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Alexander Haag (Gr&amp;uuml;nder &amp;amp; Schulleiter)&lt;br /&gt;
eM: &lt;a href=&amp;quot;http://alexander.haag@swiss-slm.ch&amp;quot;&gt;alexander.haag@swiss-slm.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
T: 076 425 71 71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! CU SOON !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alle Informationen und Anmeldung&amp;nbsp;unter: &lt;a href=&amp;quot;http://www.swiss-slm.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.swiss-slm.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 21 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/-269</link>
			<title></title>
			<description></description>
			<pubDate>Fri, 19 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/gewinner-swiss-music-awards-2023-268</link>
			<title>Gewinner Swiss Music Awards 2023</title>
			<description></description>
			<pubDate>Fri, 19 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/die-weiteren-showacts-der-swiss-music-awards-2023-stehen-fest-267</link>
			<title>Die weiteren Showacts der Swiss Music Awards 2023 stehen fest</title>
			<description>&lt;p&gt;Nur noch eine Woche, dann ist es endlich so weit: Am 17. Mai 2023 werden im Rahmen der Swiss Music Awards in der Bossard Arena in Zug die begehrten Betonkl&amp;ouml;tze verliehen. Nebst den bereits best&amp;auml;tigten Acts werden weitere internationale und nationale Stars die B&amp;uuml;hne zum Kochen bringen. Neu best&amp;auml;tigt sind Ofenbach, Baschi, Andryy und Ilira.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 10 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/die-weiteren-nominierungen-der-swiss-music-awards-2023-stehen-fest-265</link>
			<title>Die weiteren Nominierungen der Swiss Music Awards 2023 stehen fest</title>
			<description>&lt;p&gt;Nachdem die ersten sieben Kategorien der diesj&amp;auml;hrigen Swiss Music Awards bereits bekannt sind, stehen nun auch die restlichen Nominierten fest. In den internationalen Kategorien haben Harry Styles und Farruko in diesem Jahr die Chance, gleich zwei der begehrten Betonkl&amp;ouml;tze mit nach Hause zu nehmen. Ab heute Donnerstag, 13. April, 12.00 Uhr ist das Online-Voting er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 13 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/die-ersten-nominierungen-der-swiss-music-awards-2023-stehen-fest-263</link>
			<title>Die ersten Nominierungen der Swiss Music Awards 2023 stehen fest</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Nominierten der 16. Swiss Music Awards in den ersten nationalen Kategorien sind bekannt. Trauffer, Heimweh und Hecht f&amp;uuml;hren mit zwei Nominierungen das Rennen an. Latin-S&amp;auml;nger Loco Escrito k&amp;ouml;nnte sich in diesem Jahr bereits seinen f&amp;uuml;nften Swiss Music Award sichern. Das Voting startet am Donnerstag, 13. April um 12.00 Uhr.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/marco-fritsche-und-annina-frey-moderieren-die-swiss-music-awards-2023-262</link>
			<title>Marco Fritsche und Annina Frey moderieren die Swiss Music Awards 2023</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Swiss Music Awards haben ein neues Moderations-Dreamteam verpflichtet. Der Appenzeller Marco Fritsche, der bereits die letztj&amp;auml;hrige Ausgabe des wichtigs-&lt;br /&gt;
ten Schweizer Musikpreises erfolgreich moderierte, und die Baslerin Annina Frey f&amp;uuml;hren gemeinsam am 17. Mai 2023 in der Bossard Arena Zug durch den glamou-&lt;br /&gt;
r&amp;ouml;sen Abend. Der Ticket-Vorverkauf f&amp;uuml;r die grosse Award-Show startet zudem heute um 9:00 Uhr.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/ilmc-35-update-259</link>
			<title>ILMC 35: Update</title>
			<description>&lt;p&gt;The schedule for ILMC 35 is growing fast, with 1,400 live music professionals expected when it takes place from 28 Feb-3 March. And this year&amp;rsquo;s event will be hosted in a new venue, London&amp;rsquo;s recently upgraded, 5-star Royal Lancaster Hotel.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=25&amp;amp;resource_link_id=468&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Link to the full&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=25&amp;amp;resource_link_id=46e&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;update&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/ilmc-35-bigger-than-ever-in-2023-258</link>
			<title>ILMC 35: Bigger than ever in 2023</title>
			<description>&lt;p&gt;The SMPA is an association partner at the 2023 edition of ILMC, the international live music industry&amp;rsquo;s premier conference and networking event. It will take place from 28 February - 3 March 2023 in a new, five-star location next year, offering a bigger programme and welcoming more delegates than ever.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=25&amp;amp;resource_link_id=468&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Link to the full article&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/16-ausgabe-der-swiss-music-awards-findet-am-17-mai-2023-in-zug-statt-257</link>
			<title>16. Ausgabe der Swiss Music Awards findet am 17. Mai 2023 in Zug statt</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Countdown ist gestartet: Am 17. Mai 2023 findet die 16. Ausgabe der Swiss Music Awards statt. Nach dem letztj&amp;auml;hrigen Grosserfolg werden die begehrtesten Betonkl&amp;ouml;tze des Landes erneut in der Bossard Arena in Zug verliehen. Mit an Bord ist auch wieder CH Media, sowohl in der Rolle als Veranstalter als auch als Official Host Broadcaster.&lt;br /&gt;
Offizieller Preisverleiher der Swiss Music Awards ist der Verein Press Play. Die SMPA ist seit 2013 Mitglied des Vereins.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/taskforce-culture-251</link>
			<title>Taskforce Culture</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kulturbotschaft 2025&amp;ndash;2028: Informations- und Austauschtreffen in Bern&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Heute fand in Bern auf Einladung des Bundesamts f&amp;uuml;r Kultur BAK ein Informations- und&lt;br /&gt;
Austauschtreffen zur kommenden Kulturbotschaft statt, in Anwesenheit von Bundesrat Alain&lt;br /&gt;
Berset und der Direktorin des BAK, Carine Bachmann. Die Kulturverb&amp;auml;nde konnten sich &amp;uuml;ber&lt;br /&gt;
die zentralen Handlungsfelder der Kulturpolitik f&amp;uuml;r die Jahre 2025&amp;ndash;2028 informieren und&lt;br /&gt;
austauschen. Die Taskforce Culture begr&amp;uuml;sst den Einbezug der Kulturverb&amp;auml;nde, der zum&lt;br /&gt;
ersten Mal in dieser Form stattfand.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/herbstversammlung-smpa-2022-250</link>
			<title>Herbstversammlung SMPA 2022</title>
			<description>&lt;p&gt;Nachdem die Versammlung im letzten Herbst per Zoom stattfinden musste, war die diesj&amp;auml;hrige Herbstversammlung zur Freude aller Anwesenden wieder wie im gewohnten Rahmen im Hotel Olten. Die zahlreichen Teilnehmenden hatten viel Spannendes zu diskutieren. Ebenfalls waren die&amp;nbsp;CEO&amp;rsquo;s der SMPA-Ticketingpartner See Tickets (Ken Frank),&amp;nbsp;Ticketmaster (George Egloff), Ticketcorner (Oliver Niedermann)&amp;nbsp;sowie Eventfrog (Mike M&amp;uuml;ller) anwesend und haben sich den kritischen&amp;nbsp;Fragen von Reto Caviezel, Art on Ice Production AG, gestellt. Dies hat anschliessend zu interessanten Gespr&amp;auml;chen unter den Mitgliedern gef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/-smpa-gewinnt-erstmals-einen-live-entertainment-award-245</link>
			<title> SMPA gewinnt erstmals einen Live Entertainment Award</title>
			<description>&lt;p&gt;Erstmals hat die SMPA einen Preis f&amp;uuml;r ihre Arbeit, insbesondere w&amp;auml;hrend der Pandemie, auf internationalem Parket erhalten. Nach einem Swiss Music Award diesen Mai in Zug konnte der Live Entertainment Award LEA in der Festhalle Frankfurt entgegengenommen werden. Die SMPA hat sich w&amp;auml;hrend Corona durch ihr grosses Engagement f&amp;uuml;r den Kultursektor ausgezeichnet. Ihre f&amp;uuml;hrende Rolle wurde m&amp;ouml;glich, da die SMPA den Fokus schon fr&amp;uuml;her auf die politische Arbeit ausgeweitet hat, was ihr w&amp;auml;hrend der Pandemie zum Vorteil gereichte. Die Jury honorierte insbesondere die aktive Erarbeitung von konstruktiven L&amp;ouml;sungsvorschl&amp;auml;gen f&amp;uuml;r die w&amp;auml;hrend der Pandemie akuten Probleme der Branche und die souver&amp;auml;nen, sachlichen Medienauftritte.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;img data-naturalheight=&amp;quot;1067&amp;quot; data-naturalwidth=&amp;quot;1600&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1656158283-LEA2022_bestof_220622_BenPakalski_pakalskipress_(148)_(002).JPG&amp;quot; style=&amp;quot;width:800px; height:533.5px;&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die SMPA wurde in der Kategorie &lt;strong&gt;Branchenallianz des Jahres&lt;/strong&gt; mit dem Forum Musikwirtschaft, dem Forum Veranstaltungswirtschaft sowie der Interessegemeinschaft &amp;Ouml;sterreichischer Veranstaltungswirtschaft geehrt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erstmals seit 2019 fand die Verleihung des Deutschen Live Entertainment-Preises wieder als grosse Gala in der Festhalle in Frankfurt am Main statt. Mehr als 1&amp;rsquo;000 G&amp;auml;ste aus Kultur, Wirtschaft und Politik feierten am 22. Juni 2022 mit den Preistr&amp;auml;gerinnen und Preistr&amp;auml;gern der zw&amp;ouml;lf Kategorien, die eine der begehrten Troph&amp;auml;en nach Hause tragen konnten. Nach der LEA-Show, die erstmals auf zwei B&amp;uuml;hnen stattfand, wurde die After-Show-Party in der Festhalle bis in die Morgenstunden zum Schauplatz angeregter Gespr&amp;auml;che und Wiedersehensfreude. Der LEA 2022 war nach zweij&amp;auml;hriger Zwangspause der erste grosse Branchentreff der deutschen, &amp;ouml;sterreichischen und schweizerischen Konzert- und Veranstaltungsbranche. Mit dem Live Entertainment Award ausgezeichnet wurden herausragende und besonders kreative Leistungen bei Konzert- und Showveranstaltungen im deutschen Sprachraum. Betrachtungszeitraum der LEA-Jury waren die Jahre 2020 und 2021.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Dass der LEA nach zwei Jahren wieder in der Festhalle stattfinden kann, ist ein positives Zeichen f&amp;uuml;r die Branche. Mit kreativen Ideen wurden in den letzten beiden Jahren zahlreiche Wohnzimmer Teil eines unglaublichen Online-Entertainments. Die Herausforderungen f&amp;uuml;r die Veranstaltungs- und Entertainmentbranche sind nach zwei Jahren Corona-Pandemie noch immer enorm und die wirtschaftlichen Folgen deutlich zu sp&amp;uuml;ren. Dar&amp;uuml;ber hinaus erlebt die Branche in allen Bereichen nie dagewesene und bislang unvorstellbare Preissteigerungen. Und fast noch schlimmer scheint die Personalnot zu sein &amp;ndash; ob beim Aufbaupersonal oder bei den Fachkr&amp;auml;ften f&amp;uuml;r die Durchf&amp;uuml;hrung der Veranstaltung bis hin zum Catering. Gleiches gilt f&amp;uuml;r das Ton- und Licht-Equipment, welches derzeit nicht einmal im ann&amp;auml;hernd erforderlichen Umfang zur Verf&amp;uuml;gung steht. Darunter haben auch die Vorbereitungen zur Verleihung des deutschen Live Entertainment Preises erheblich gelitten. Umso erfreulicher ist das heutige Event&amp;raquo;, betont Stephanie W&amp;uuml;st, Wirtschaftsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Wir sind alle sehr froh, dass es endlich wieder losgeht. Es wird aber noch lange dauern, bis die Branche wieder auf das Vorkrisenniveau des Jahres 2019 zur&amp;uuml;ckgekehrt sein wird&amp;raquo;, sagt Prof. Jens Michow, Pr&amp;auml;sident des Bundesverbandes der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV) und Executive Producer der Award-Show. &amp;laquo;Wir haben aufgrund der grossen Anzahl der Veranstaltungen, die in den letzten zwei Jahren auf diesen Herbst und das Fr&amp;uuml;hjahr 2023 verlegt wurden, ein viel zu hohes Veranstaltungsangebot. Daher sind viele Veranstaltungen nicht ausgebucht&amp;raquo;, berichtet der Branchenexperte. Zudem habe die Abwanderungswelle qualifizierten Fachpersonals w&amp;auml;hrend der Pandemie dazu gef&amp;uuml;hrt, dass &amp;uuml;berall Personal fehle. &amp;laquo;Die Branche befindet sich also nach wie vor in einer sehr angespannten Lage&amp;raquo;. F&amp;uuml;r Pomp and Circumstance sei derzeit also nicht der richtige Zeitpunkt. &amp;laquo;Ich denke aber, dass wir bei der LEA-Gala 2022 einen guten Mittelweg gefunden und ein weiteres Mal ein sichtbares Signal f&amp;uuml;r die Bedeutung unserer Branche f&amp;uuml;r die Kulturwirtschaft gesetzt haben&amp;raquo;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/zum-ende-der-sommersession-ein-ausblick-auf-die-herausforderungen-im-kultursektor-244</link>
			<title>Zum Ende der Sommersession: Ein Ausblick auf die Herausforderungen im Kultursektor</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am 17. Juni geht die Sommersession zu Ende, ohne dass die nach wie vor sp&amp;uuml;rbaren Auswirkungen der Pandemie auf die Kultur traktandiert waren. Bereits Ende Juni laufen die Ausfallentsch&amp;auml;digungen f&amp;uuml;r Kulturschaffende und Kulturunternehmen, die Finanzhilfen f&amp;uuml;r Kulturvereine im Laienbereich sowie der Corona-Erwerbsersatz aus: mit Blick auf die nach wie vor noch nicht wieder erreichte Normalit&amp;auml;t im Kultursektor ein fragw&amp;uuml;rdiges Signal. Die noch bis Ende Jahr laufende Nothilfe von Suisseculture Sociale und die Unterst&amp;uuml;tzung von Transformationsprojekten k&amp;ouml;nnen die weiterhin angespannte Situation nicht vollst&amp;auml;ndig ausgleichen. Der Schutzschirm f&amp;uuml;r Publikumsanl&amp;auml;sse wurde zwar bis Ende Jahr verl&amp;auml;ngert, die Verordnung wird aber nicht von allen Kantonen umgesetzt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend sich in den vergangenen zwei Jahren die parlamentarischen Sessionen in Bern zu einem grossen Teil mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu besch&amp;auml;ftigen hatten, stand die soeben zu Ende gegangene Sommersession ganz im Zeichen des aktuellen Weltgeschehens. Ohne diese Dringlichkeit auch nur im Ansatz relativieren zu wollen: Verschiedene Bereiche des Kultursektors sind nach wie vor weit entfernt von einem normalen Ablauf. Selbst dort, wo die Entwicklungen gegenw&amp;auml;rtig positiv sind, besteht f&amp;uuml;r die mittelfristige Zukunft mit einem ungewissen Herbst und Winter grosse Planungsunsicherheit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Richtiger Entscheid des Bundesrates im Fr&amp;uuml;hling&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Im April hatte der Bundesrat mit Blick auf die branchenspezifischen Schwierigkeiten die Verl&amp;auml;ngerung gewisser Instrumente beschlossen, nun endet die M&amp;ouml;glichkeit einer Ausfallentsch&amp;auml;digung f&amp;uuml;r die Kulturbranche schweizweit. Einzig die nach wie vor unerl&amp;auml;ssliche Nothilfe f&amp;uuml;r Kulturschaffende von Suisseculture Sociale und die Beitr&amp;auml;ge an Transformationsprojekte bleiben noch bis Ende Jahr bestehen. Der Schutzschirm f&amp;uuml;r Publikumsanl&amp;auml;sse wurde auf Stufe Bund zwar bis Ende 2022 verl&amp;auml;ngert, die Verordnung wird aber nicht von allen Kantonen umgesetzt. Darum fehlt diese wichtige &amp;ldquo;Versicherung&amp;rdquo; f&amp;uuml;r Publikumsanl&amp;auml;sse im Herbst/Winter, obwohl sie bis heute kaum beansprucht werden musste, aber ein wichtiges Instrument f&amp;uuml;r die Planungssicherheit darstellen w&amp;uuml;rde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Auslaufen der Instrumente bedeutet kein Ende der Herausforderungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Aufz&amp;auml;hlung verbleibender Herausforderungen zeigt, dass selbst in Zeiten weniger problematischer Fallzahlen durchaus noch Entsch&amp;auml;digungs- und Unterst&amp;uuml;tzungsbedarf besteht:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;●&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Zahlreiche Kulturschaffende verschiedener Sparten haben aufgrund des nun eingetretener Produktionsstaus kaum M&amp;ouml;glichkeiten, ihre neu geschaffenen Werke vor Publikum zu&amp;nbsp;zeigen oder &amp;uuml;berhaupt zu produzieren bzw. zu verkaufen. Die konstant hohe Anzahl an Gesuchen bei der Covid-Nothilfe von Suisseculture Sociale zeigen ebenso deutlich, dass die Auftragslage vieler Kulturschaffender noch l&amp;auml;nger nicht ausreichen wird, ihr Leben wieder wie vor der Pandemie bestreiten zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
●&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;International t&amp;auml;tige K&amp;uuml;nstler*innen wie auch Veranstaltende von internationalen K&amp;uuml;nstler*innen sehen sich nach wie vor mit Planungsschwierigkeiten konfrontiert.&lt;br /&gt;
●&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Weil viele Konzerte/Veranstaltungen nun nachgeholt werden, f&amp;uuml;hrt das zu einer beispiellosen Dichte des Angebots. W&amp;auml;hrend etwa viele grosse Festivals/Konzerte Positives &amp;uuml;ber den Vorverkauf berichten k&amp;ouml;nnen, kommen kleinere Theater und Festivals wegen des grossen Angebots unter Druck. Letztere berichten von deutlich geringeren Publikumszahlen. Generell sehen sich aber alle Veranstaltenden mit den Auswirkungen des &amp;Uuml;berangebotes konfrontiert.&lt;br /&gt;
●&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;Uuml;ber alle Branchen hinweg zieht sich schliesslich der mehrfach vorausgesagte Fachkr&amp;auml;ftemangel im technischen Bereich. W&amp;auml;hrend des pandemiebedingten Unterbruchs in Event-Branche sind viele Fachkr&amp;auml;fte abgewandert und weniger Lernende haben sich f&amp;uuml;r die Ausbildung zur Veranstaltungsfachperson interessiert.&lt;br /&gt;
●&amp;nbsp; &amp;nbsp; Es ist unklar, ob Veranstaltende/Kulturunternehmen zuk&amp;uuml;nftige pandemiebedingte Ausf&amp;auml;lle &amp;uuml;berhaupt noch werden versichern k&amp;ouml;nnen, oder ob die Versicherungsanstalten dieses Risiko ausnehmen werden. Dies w&amp;auml;re f&amp;uuml;r Kulturproduktionen eine Katastrophe: Muss beispielsweise ein Filmdreh oder ein Musical wegen Grippeerkrankung der Hauptdarstellerin abgesagt werden, dann f&amp;uuml;hrt das zu enorm hohen Ausf&amp;auml;llen. Es ist unabdingbar, dass solche Ausfallrisiken &amp;uuml;ber die Betriebshaftpflicht abgedeckt sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was im Hinblick auf den Herbst notwendig ist&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Noch ist es zu fr&amp;uuml;h, den genauen Umfang des weiterhin bestehenden Entsch&amp;auml;digungs- und Unterst&amp;uuml;tzungsbedarfs aufzuzeigen. Nach dem Sommer wird wohl eine erste Einsch&amp;auml;tzung, wie sich der aktuell geplante Wegfall verschiedener Covid-Massnahmen per Ende Juni auswirken wird, m&amp;ouml;glich sein. Es wird sich etwa zeigen, wie sich die Gesuchslage bei der Covid-Nothilfe von Suisseculture Sociale &amp;nbsp;entwickelt. Mit Blick auf den erfahrungsgem&amp;auml;ss epidemiologisch deutlich anspruchsvolleren Herbst/Winter hingegen d&amp;uuml;rfte aber bereits jetzt klar sein, dass die Kulturbranche fr&amp;uuml;hestens im Sommer 2023 in der Normalit&amp;auml;t angelangt sein wird. Bis dahin ist es unabdingbar, die bew&amp;auml;hrten Instrumente bei Bedarf unb&amp;uuml;rokratisch und rasch zu reaktivieren, um unverschuldet ums wirtschaftliche &amp;Uuml;berleben k&amp;auml;mpfende Kulturschaffende und -unternehmen zu unterst&amp;uuml;tzen. Bis anhin ist es erfreulicherweise gelungen, die Kultur in der Schweiz trotz anhaltender Schwierigkeiten weitestgehend zu erhalten &amp;ndash; und genau dies muss unbedingt auch weiterhin das Ziel bleiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fazit: Die Kultur befindet sich nach wie vor noch nicht im Normalbetrieb.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA &amp;ndash; Swiss Music Promoters Association, T 079 355 05 79,&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;http://stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/and-the-winners-are-…-242</link>
			<title>And The Winners Are …</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie war die &amp;Uuml;berfliegerin des Abends. Dreimal war Joya Marleen f&amp;uuml;r einen Swiss Music Award nominiert, dreimal durfte sie den begehrten Betonklotz in Empfang nehmen. Das war aber bei weitem nicht der einzige H&amp;ouml;hepunkt der SMA, der gr&amp;ouml;ssten Schweizer Musikpreisverleihung &amp;ndash; zum ersten Mal in der Bossard Arena in Zug.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zur Verleihung der &lt;strong&gt;15. Swiss Music Awards&lt;/strong&gt; traf sich das &amp;laquo;Who is Who&amp;raquo; der Schweizer Musikszene in der Bossard Arena in Zug und feierte das Musikschaffen des vergangenen Jahres mit einer Show, die es in sich hatte. Bei der von &lt;strong&gt;Marco Fritsche&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Madeleine Sigrist&lt;/strong&gt; charmant und knackig moderierten Verleihfeier schwang vor allem eine K&amp;uuml;nstlerin obenauf: &lt;strong&gt;Joya Marleen.&lt;/strong&gt; Die erst 19-j&amp;auml;hrige Singer-Songwriterin aus St. Gallen war erstmalig in drei Kategorien nominiert und gewann gleich dreimal.&lt;br /&gt;
Nicht nur durfte sie einen SMA als &lt;strong&gt;Best Female Act&lt;/strong&gt; und als &lt;strong&gt;SRF 3 Best Talent&lt;/strong&gt; entgegennehmen, sondern lieferte auch den besten Song des Jahres: Ihre Deb&amp;uuml;tsingle &lt;strong&gt;&amp;laquo;Nightmare&amp;raquo;&lt;/strong&gt; wurde vom TV-Publikum per Live-Voting zum &lt;strong&gt;Best Hit&lt;/strong&gt; gew&amp;auml;hlt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kunz&lt;/strong&gt; war ein weiterer Abr&amp;auml;umer des Abends. Der zweifach nominierte Musiker gewann den Betonklotz in den beiden Kategorien &lt;strong&gt;Best Male Act&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Best Album.&lt;/strong&gt; In der Kategorie &lt;strong&gt;Best Group&lt;/strong&gt; stachen &lt;strong&gt;Brand&amp;atilde;o Faber Hunger&lt;/strong&gt; die B&amp;uuml;etzer Buebe (G&amp;ouml;l&amp;auml; &amp;amp; Trauffer) sowie Loredana &amp;amp; Mozzik aus. Die Genfer S&amp;auml;ngerin &lt;strong&gt;Danitsa&lt;/strong&gt; wurde bereits zum zweiten Mal zum &lt;strong&gt;Best Act Romandie&lt;/strong&gt; gek&amp;uuml;rt und der &lt;strong&gt;Best Crushing Newcomer&lt;/strong&gt; ging an &lt;strong&gt;ZIAN.&lt;/strong&gt; Mit dem &lt;strong&gt;Artist Award&lt;/strong&gt; ausgezeichnet wurde die Aargauer Band &lt;strong&gt;Mnevis&lt;/strong&gt; &amp;ndash; eine besondere Ehre, wird dieser Preis doch von den Musikerinnen und Musikern selbst verliehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dem &lt;strong&gt;Tribute Award&lt;/strong&gt; wurde posthum &lt;strong&gt;Endo Anaconda&lt;/strong&gt; geehrt, vier Monate nach seinem Tod im Alter von 66 Jahren. Der Schweizer Singer-Songwriter und Schriftsteller Andreas Fl&amp;uuml;ckiger, besser bekannt als Endo Anaconda, hat mit &lt;strong&gt;Stiller Has&lt;/strong&gt; die Schweizer Musikszene &amp;uuml;ber drei Jahrzehnte gepr&amp;auml;gt. Mit einem bewegenden Einspieler wurde einem der ganz Grossen die letzte Ehre erwiesen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Preisverleihung war aber nicht nur emotional, sondern auch eindrucks- und ereignisvoll. Und das lag vor allem an den Showacts. Der Saal vibrierte, als &lt;strong&gt;George Ezra&lt;/strong&gt; seine Hitsingle &amp;laquo;Anyone For You&amp;raquo; auf der B&amp;uuml;hne der Bossard Arena anstimmte. Auch bei den nationalen Acts wurde eine grosse Bandbreite der Schweizer Musikszene geboten: &lt;strong&gt;Naomi Lareine &amp;amp; Sektion Z&amp;uuml;ri, TASHAN, Kings Elliot, Loco Escrito, Stress&lt;/strong&gt; mit seinen Special Guests &lt;strong&gt;Melanie Oesch&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Stefanie Heinzmann&lt;/strong&gt; sowie &lt;strong&gt;Xen &amp;amp; EAZ&lt;/strong&gt; begeisterten das Publikum mit eindr&amp;uuml;cklichen Performances.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Swiss Music Awards bedanken sich bei ihren Main Partnern &lt;strong&gt;Generali Schweiz&lt;/strong&gt; und der &lt;strong&gt;Bank Cler&lt;/strong&gt;, den Supporting Partnern &lt;strong&gt;IFPI Schweiz, SWISSPERFORM&lt;/strong&gt;, der Stiftung &lt;strong&gt;Phonoproduzierende&lt;/strong&gt; und der &lt;strong&gt;Stiftung Radio und Kultur Schweiz SRKS&lt;/strong&gt;, dem offiziellen Preisverleiher &lt;strong&gt;Press Play&lt;/strong&gt; wie auch den &lt;strong&gt;Medienpartnern 3+, oneplus, 20 Minuten, Radio SRF 3, One FM, One TV, ArgoviaToday, Radio Argovia, PilatusToday, Radio Pilatus, Radio 24 und Z&amp;uuml;riToday&lt;/strong&gt; und den Medienschaffenden, welche einen Anlass wie die Swiss Music Awards m&amp;ouml;glich machen und damit den Schweizer Musikerinnen und Musikern diese grosse B&amp;uuml;hne bieten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Winners&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Best Female Act &amp;ndash; pr&amp;auml;sentiert von Helvetia Rockt!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Joya Marleen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Best Male Act &amp;ndash; pr&amp;auml;sentiert von GFK Entertainment&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Kunz&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;B&lt;strong&gt;est Group &amp;ndash; pr&amp;auml;sentiert von SWISSPERFORM&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Brand&amp;atilde;o Faber Hunger&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Best Album &amp;ndash; pr&amp;auml;sentiert von der Stiftung Phonoproduzierende&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Kunz &amp;ndash; Mai&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Best Hit &amp;ndash; pr&amp;auml;sentiert von SUISA&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Joya Marleen &amp;ndash; Nightmare&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SRF 3 Best Talent &amp;ndash; pr&amp;auml;sentiert von SRF3&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Joya Marleen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Best Crushing Newcomer &amp;ndash; pr&amp;auml;sentiert von 20 Minuten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
ZIAN&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Best Act Romandie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Danitsa&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Artist Award &amp;ndash; pr&amp;auml;sentiert von SONART Musikschaffende Schweiz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mnevis&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tribut Award - IFPI&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Endo Anaconda&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Best Solo Act International&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ed Sheeran&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Best Group International&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Imagine Dragons&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Best Breaking Act International&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Olivia Rodrigo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Best Hit International&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Nathan Evans, 220 KID &amp;amp; Billen Ted &amp;ndash; Wellerman&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und last but not least gewann auch inoffiziell die SMPA noch einen Stein f&amp;uuml;r Ihre Arbeit in dieser speziellen Zeit!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;img data-naturalheight=&amp;quot;1296&amp;quot; data-naturalwidth=&amp;quot;1425&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1653636832-sma_25.05.22_bild_07.jpeg&amp;quot; style=&amp;quot;width:712.5px; height:648px;&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 25 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/anmeldefrist-naechster-lehrgang-30-mai-2022-241</link>
			<title>Anmeldefrist nächster Lehrgang: 30. Mai 2022</title>
			<description>&lt;p&gt;F&amp;uuml;r alle Eventmarketing, Sport, Musik, Sponsoring, Entertainment, ShowBusiness und Live-Marketing-Liebhaberinnen- und Liebhaber DIE Gelegenheit, sich noch dieses Jahr weiter zu entwickeln und beruflich weiter zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmeldungen werden noch bis am 30. Mai 2022 entgegengenommen, bevor wir mit der Klasse der Edition Sommer 22/23 am 16. Juni 2022 dann loslegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Am 16. Juni 2022 beginnt die n&amp;auml;chste Bildungsreise&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Come join the SLM Community!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eventmarketing?&lt;br /&gt;
Live-Kommunikation?&lt;br /&gt;
Musik- und Sportmanagement?&lt;br /&gt;
Sponsoring?&lt;br /&gt;
Athleten- und K&amp;uuml;nstlervermarktung?&lt;br /&gt;
Markenf&amp;uuml;hrung, Markenerlebniswelten?&lt;br /&gt;
Entertainment &amp;amp; Showbusiness?&lt;br /&gt;
Ganzheitliches Marketingverst&amp;auml;ndnis, Sales- und Vermarktung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie sich beruflich f&amp;uuml;r diese Themen interessieren, sich auf diesen Gebieten weiterentwickeln wollen oder einen beruflichen Quereinstieg in die &amp;quot;Live-Branche&amp;quot; in Erw&amp;auml;gung ziehen, dann liegen Sie bei uns &lt;strong&gt;goldrichtig.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Lassen Sie sich ein Jahr lang von f&amp;uuml;hrenden Branchenprofis ausbilden. Nebst der Aneignung eines umfangreichen Fachwissens steht die Praxisanwendung f&amp;uuml;r uns im Zentrum.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Unser Lehrgang ist f&amp;uuml;r Frauen und M&amp;auml;nner gemacht, die eine &amp;auml;usserst praxisnahe und intensive Aus- oder Weiterbildung absolvieren m&amp;ouml;chten im Fachbereich des Live-Marketings. Der Lehrgang ist nach strengsten Richtlinien der Erwachsenenbildungsstelle eduQua zertifiziert. Mitglieder der eduQua- Begleitgruppe sind: Staatssekretariat f&amp;uuml;r Wirtschaft (seco), Schweizerische Berufsbildungs&amp;auml;mter- Konferenz (SBBK), Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK), Verband schweizerischer Arbeits&amp;auml;mter (VSAA), Schweizerischer Verband f&amp;uuml;r Weiterbildung (SVEB).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auf einen Blick: WARUM die SLM marktf&amp;uuml;hrend ist.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit 10 Jahren am Schweizer Bildungsmarkt t&amp;auml;tig im Fachbereich &amp;quot;Events &amp;amp; LiveCom&amp;quot;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kontaktieren Sie uns bei jeglichen Fragen zum Lehrgang, bei Fragen zur Branche, bei Fragen zu Ihren Entwicklungsm&amp;ouml;glichkeiten, bei Fragen wenn Sie bereits in der Branche arbeiten, oder bei Fragen wenn Sie in die Branche einsteigen m&amp;ouml;chten. Denn: Wir sind &lt;strong&gt;GERNE&lt;/strong&gt; und mit &lt;strong&gt;LEIDENSCHAFT &lt;/strong&gt;f&amp;uuml;r Sie da.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unterlagen, Stundenplan und Anmeldung unter:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&amp;quot;http://www.swiss-slm.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.swiss-slm.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 17 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/weitere-showacts-ergaenzen-das-line-up-der-swiss-music-awards-2022-240</link>
			<title>Weitere Showacts ergänzen das Line-Up der Swiss Music Awards 2022</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Naomi Lareine, TASHAN, Loco Escrito und Stress rocken die Bossard Arena&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Am 25. Mai 2022 werden an der 15. Ausgabe des gr&amp;ouml;ssten Schweizer Musikpreises nicht nur die begehrten Pflastersteine verliehen, auch Live-Performances stehen im Zentrum der Award-Show. Nun sind weitere Showacts der Swiss Music Awards bekannt: Die Performances von Naomi Lareine, TASHAN, Loco Escrito und Stress in der Bossard Arena in Zug bekr&amp;auml;ftigen die Diversit&amp;auml;t und Vielf&amp;auml;ltigkeit der Schweizer Musikszene.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Naomi Lareine&lt;/strong&gt; aus Z&amp;uuml;rich verschmelzt in ihrem Sound Einfl&amp;uuml;sse aus der ganzen Welt und schafft somit eine einzigartige Mischung aus Neo-Soul, R&amp;rsquo;n&amp;rsquo;B und Electro-Pop. Der USP der Musikerin ist aber ihre unglaublich geschmeidige Stimme, mit der sie ihre Songs veredelt. Die ehemalige Profi-Fussballerin gilt darum als heissestes R&amp;rsquo;n&amp;rsquo;B-Talent der Schweiz und wurde 2020 auch bereits f&amp;uuml;r einen Swiss Music Award nominiert. Ihre EP &amp;laquo;Unchained&amp;raquo; ist ein perfektes Beispiel daf&amp;uuml;r, wie R&amp;amp;B heute klingen kann und sollte: einmalige Melodien neben kraftvoll gef&amp;uuml;hrten Riffs sowie Naomis exquisite Stimmkontrolle. An den Swiss Music Awards darf man sich auf Lareines Live-Performance freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;TASHAN &amp;ndash; eng am Zeitgeist&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Aufgewachsen in Bern zwischen zwei Kulturen &amp;ndash; ihre Mutter ist aus der Schweiz, ihr Vater aus Indien &amp;ndash; f&amp;uuml;hlt sich &lt;strong&gt;TASHAN&lt;/strong&gt; in vielen musikalischen Gefilden zuhause. Mit ihrem eing&amp;auml;ngigen Mix aus souligem R&amp;rsquo;n&amp;rsquo;B, Hip-Hop und Pop hat sie bereits internationale Erfolge feiern k&amp;ouml;nnen und trat unter anderem 2019 auf der Newcomer-B&amp;uuml;hne des legend&amp;auml;ren Glastonbury Festivals auf. Ihre Single &amp;laquo;This Time&amp;raquo; wurde auf Spotify und anderen Musikplattformen bereits &amp;uuml;ber eine Million Mal gestreamt. Die &amp;laquo;Bombay-Mami&amp;raquo; entdeckte w&amp;auml;hrend der Lockdown-Zeit ihre Liebe f&amp;uuml;r den deutschen Female Rap. Seither hat sie sich vollends dem Deutschrap-Genre verschrieben. Nach ihrem erfolgreichen Deutschrap-Debut &amp;laquo;Oprah&amp;raquo; erschien k&amp;uuml;rzlich mit &amp;laquo;Yoga&amp;raquo; bereits ihr zweiter deutschsprachigen Song.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Loco Escrito &amp;ndash; ungekr&amp;ouml;nter K&amp;ouml;nig des Latin-Pop&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Drei Mal in Folge hat er den Swiss Music Award in der K&amp;ouml;nigskategorie &amp;laquo;Best Hit&amp;raquo; gewonnen. Das hat vor ihm noch keiner geschafft und &lt;strong&gt;Loco Escrito&lt;/strong&gt; hat somit Schweizer Musikgeschichte geschrieben. Damit nicht genug: Mit seinen vier Singles &amp;laquo;Sin Ti&amp;raquo;, &amp;laquo;Adi&amp;oacute;s&amp;raquo;, &amp;laquo;Mi Culpa&amp;raquo; und &amp;laquo;Punto&amp;raquo; hat der Schweizer mit kolumbianischen Wurzeln auch gleich vier Mal hintereinander Platin geholt. Sein brandneues Album &amp;laquo;Fernando&amp;raquo; ist eine Ode an die Familie, die Musik, die Liebe und das Leben. Zugleich zollt er mit der Albumnamensgebung seinem verstorbenen Pap&amp;agrave; Fernando nochmals Tribut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Stress &amp;ndash; Patron des Schweizer Rap&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Rapper &lt;strong&gt;Stress&lt;/strong&gt; wurde neun Mal mit einem Betonklotz ausgezeichnet &amp;ndash; mehr als jeder andere K&amp;uuml;nstler &amp;ndash; und zw&amp;ouml;lfmal daf&amp;uuml;r nominiert. Der Start seiner Solokarriere gelang dem Lausanner Rapper 2003 mit seinem ersten Soloalbum &amp;laquo;Billy Bear&amp;raquo;. Mittlerweile wurde die Musik des 44-J&amp;auml;hrigen mehrfach mit Gold-, Platin- und Doppelplatin ausgezeichnet. Der Song &amp;laquo;On n&amp;rsquo;a qu&amp;rsquo;une terre&amp;raquo; hielt sich sagenhafte 72 Wochen in den Schweizer Single-Charts und erhielt f&amp;uuml;nffaches Gold. K&amp;uuml;rzlich erschien zudem sein neustes Werk &amp;laquo;Libertad&amp;raquo;. Mit seinen energiegeladenen und bassgewaltigen Shows gilt Stress als einer der besten Live-Acts unseres Landes. Stress wird zusammen mit seinen &amp;laquo;Special Guests&amp;raquo; eine einzigartige Performance zum Besten geben. Man darf also gespannt sein auf den Auftritt von Stress und seiner faszinierenden Fusion aus verschiedenen Genres, Generationen und Sprachregionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die exklusive Live&amp;uuml;bertragung der Swiss Music Awards auf 3+ findet am Mittwoch, 25. Mai 2022, um 20.15 Uhr statt. Publikumsliebling &lt;strong&gt;Marco Fritsche&lt;/strong&gt; wird zusammen mit Co-Moderatorin &lt;strong&gt;Madeleine Sigrist &lt;/strong&gt;die abendf&amp;uuml;llende TV-Show live aus der Bossard Arena in Zug moderieren. Die Siegerin oder der Sieger der Kategorie &lt;strong&gt;Best Hit&lt;/strong&gt; wird live w&amp;auml;hrend der TV-Show per Publikumsvoting ermittelt. Tickets f&amp;uuml;r die Swiss Music Awards k&amp;ouml;nnen mit wenigen Klicks bei Ticketcorner gekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medienschaffende k&amp;ouml;nnen sich f&amp;uuml;r die SMA hier akkreditieren: &lt;a href=&amp;quot;mailto:media@swissmusicawards.ch&amp;quot;&gt;media@swissmusicawards.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Medienanfragen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
CH Media Entertainment&lt;br /&gt;
Jo&amp;euml;l Steiger&lt;br /&gt;
Leiter PR Entertainment&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:joel.steiger@chmedia.ch&amp;quot;&gt;joel.steiger@chmedia.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;img data-naturalheight=&amp;quot;900&amp;quot; data-naturalwidth=&amp;quot;1600&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1652256964-sma.jpg&amp;quot; style=&amp;quot;width:400px; height:225px;&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 11 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/swiss-music-awards-bestaetigen-erste-showact-239</link>
			<title>Swiss Music Awards bestätigen erste Showact</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kings Elliot und George Ezra auf der SMA-B&amp;uuml;hne&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Spannung steigt: Die 15. Swiss Music Awards werden am 25. Mai 2022 in der Bossard Arena in Zug verliehen. Mit Kings Elliot und George Ezra k&amp;ouml;nnen die ersten namhaften Showacts best&amp;auml;tigt werden.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihr wird man noch viel h&amp;ouml;ren: &lt;strong&gt;Kings Elliot,&lt;/strong&gt; geb&amp;uuml;rtige Schweizerin und Wahl-Londonerin. Die Singer-Songwriterin verpackt das Leben in traumwandlerische Balladen mit wehm&amp;uuml;tig-melancholischen Melodien. Im Dezember hat sie ihre EP &amp;laquo;Chaos In My Court&amp;raquo; ver&amp;ouml;ffentlicht, auf der sie offen ihre eigenen Erfahrungen mit psychischen Krankheiten thematisiert. Damit m&amp;ouml;chte sie nahbare Musik schaffen, die den H&amp;ouml;rerinnen und H&amp;ouml;rer die Kraft und Gewissheit gibt, dass sie nicht alleine mit ihren &amp;Auml;ngsten sind. Ihre schaurig-sch&amp;ouml;nen Balladen kommen an: Mit ihren drei ersten Songs hat Kings Elliot millionenfache Streams gesammelt &amp;ndash; auch Hollywoodstar Reese Witherspoon ist bereits Fan, hat sie doch ihren Song &amp;laquo;Dancing Alone&amp;raquo; in ihrer Instagram Story verwendet. Kein Wunder hat Kings Elliot bereits einen internationalen Plattenvertrag in der Tasche. Ab August tourt die S&amp;auml;ngerin aus Altendorf SZ auch mit US-Rapper Macklemore und US-Band Imagine Dragons durch die gr&amp;ouml;ssten Arenen und Stadien Nordamerikas.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;George Ezra &amp;ndash;Charmeur aus Bristol&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mit &lt;strong&gt;George Ezra&lt;/strong&gt; konnten die Veranstalter der SMA einen namhaften internationalen Showact verpflichten. Gerade erst 19 Jahre alt war Ezra, als er seine Deb&amp;uuml;tsingle &amp;laquo;Budapest&amp;raquo; ver&amp;ouml;ffentlichte und sich kraft seiner tiefen und unverkennbaren resonanten Stimme zu einem der beliebtesten Singer-Songwriter mauserte. Neun Jahre sp&amp;auml;ter ist der BRIT-Award-Gewinner und mehrfach mit Platin ausgezeichnete Musiker nun endlich zur&amp;uuml;ck mit neuen Songs, die wie immer eine erfrischende Mischung aus Blues, Folk und Pop sind. Seine aktuelle Single &amp;laquo;Anyone For You&amp;raquo; macht gute Laune und ist dank seinem &amp;laquo;Singalong&amp;raquo;-Refrain auf dem besten Weg, der Sommerhit des Jahres 2022 zu werden. George Ezra wird an den 15. Swiss Music Award die ganze Bossard Arena zum Kochen bringen. Alle, die danach Lust auf mehr haben, d&amp;uuml;rfen sich darum auf die Ver&amp;ouml;ffentlichung von Ezras drittem Album &amp;laquo;Gold Rush Kid&amp;raquo; freuen, welches am 10. Juni 2022 erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tickets f&amp;uuml;r die Swiss Music Awards k&amp;ouml;nnen mit wenigen Klicks bei Ticketcorner gekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf &lt;a href=&amp;quot;http://www.swissmusicawards.ch/voting&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.swissmusicawards.ch/voting&lt;/a&gt; kann man bis zum 1. Mai 2022 um 23:59 Uhr f&amp;uuml;r seine Favoritinnen und Favoriten abstimmen. Die Siegerin oder der Sieger der Kategorie &lt;strong&gt;Best&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Hit &lt;/strong&gt;wird live w&amp;auml;hrend der TV-Show per Publikumsvoting ermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die exklusive Live&amp;uuml;bertragung der Swiss Music Awards auf &lt;strong&gt;3+&lt;/strong&gt; findet am Mittwoch, 25. Mai 2022, um 20.15 Uhr statt. Publikumsliebling &lt;strong&gt;Marco Fritsche&lt;/strong&gt; wird zusammen mit Co-Moderatorin &lt;strong&gt;Madeleine Sigrist&lt;/strong&gt; die abendf&amp;uuml;llende TV-Show live aus der Bossard Arena in Zug moderieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medienschaffende k&amp;ouml;nnen sich f&amp;uuml;r die SMA hier akkreditieren:&lt;a href=&amp;quot;mailto: media@swissmusicawards.ch&amp;quot;&gt; media@swissmusicawards.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;strong&gt;Medienanfragen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
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Jo&amp;euml;l Steiger&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Leiter PR Entertainment&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:joel.steiger@chmedia.ch&amp;quot;&gt;joel.steiger@chmedia.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;img data-naturalheight=&amp;quot;900&amp;quot; data-naturalwidth=&amp;quot;1600&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1651146574-278413490_728110411900225_6206019641578996383_n.jpg&amp;quot; style=&amp;quot;width:450px; height:253px;&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/das-sind-die-nominierten-der-swiss-music-awards-238</link>
			<title>Das sind die Nominierten der Swiss Music Awards</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Von Loredana bis Kunz: Ab dem 12. April um 10:00 Uhr wird f&amp;uuml;r den gr&amp;ouml;ssten Musikpreis der Schweiz abgestimmt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das sind die Nominierten der Swiss Music Awards Die Nominationen der 15. Swiss Music Awards stehen fest. Gleich in drei Kategorien sind Joya Marleen und ZIAN nominiert. Kunz, Loredana, die B&amp;uuml;etzer Buebe G&amp;ouml;l&amp;auml; und Trauffer sowie Brand&amp;atilde;o Faber Hunger haben doppelte Chancen auf einen Award. Das Online Voting startet heute um 10:00 Uhr.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am 25. Mai 2022 werden in der Bossard Arena in Zug an den 15. Swiss Music Awards die begehrtesten Betonkl&amp;ouml;tze des Landes verliehen. Dreifache Chancen, einen Award mit nach Hause zu nehmen, haben &lt;strong&gt;Joya Marleen&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;ZIAN&lt;/strong&gt; &amp;ndash; sie sind beide in je drei nationalen Kategorien nominiert. &lt;strong&gt;Kunz&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Loredana&lt;/strong&gt; (mit Mozzik sowie als Solo-K&amp;uuml;nstlerin), die &lt;strong&gt;B&amp;uuml;etzer&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Buebe (G&amp;ouml;l&amp;auml; und Trauffer)&lt;/strong&gt; sowie &lt;strong&gt;Brand&amp;atilde;o Faber Hunger&lt;/strong&gt; k&amp;ouml;nnen in zwei Kategorien auf eine Auszeichnung hoffen. In den internationalen Kategorien geh&amp;ouml;ren &lt;strong&gt;Olivia Rodrigo &lt;/strong&gt;sowie &lt;strong&gt;M&amp;aring;neskin &lt;/strong&gt;zu den zweifach Nominierten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als &lt;strong&gt;Best Female Act &lt;/strong&gt;nominiert sind &lt;strong&gt;Beatrice Egli, Joya Marleen&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Loredana&lt;/strong&gt;, wobei Egli bereits dreimal (2015, 2017 und 2021) in dieser Kategorie gewonnen hat. Die Nominierten bei &lt;strong&gt;Best Male Act&lt;/strong&gt; heissen &lt;strong&gt;EAZ, Kunz&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;ZIAN&lt;/strong&gt;. Damit mischt ZIAN, der letztes Jahr seinen Song &amp;laquo;Show you&amp;raquo; auf der B&amp;uuml;hne der SMA 2021 uraufgef&amp;uuml;hrt hat, in der K&amp;ouml;nigsdisziplin mit: der enigmatische wie eigenwillige Musiker ist n&amp;auml;mlich in den Kategorien &lt;strong&gt;Best Male Act, Best Crushing Newcomer&lt;/strong&gt; sowie &lt;strong&gt;Best Hit&lt;/strong&gt; nominiert. Seine allererste Ver&amp;ouml;ffentlichung &lt;strong&gt;&amp;laquo;Show You&amp;raquo;&lt;/strong&gt; hat neben &lt;strong&gt;Joya Marleens &amp;laquo;Nightmare&amp;raquo;&lt;/strong&gt; sowie&lt;strong&gt; Lo &amp;amp; Leducs &amp;laquo;Tribut&amp;raquo;&lt;/strong&gt; f&amp;uuml;r den Schweizer Soundtrack im Jahr 2021 gesorgt &amp;ndash; alle drei Songs sind gem&amp;auml;ss dem offiziellen Reglement der SMA f&amp;uuml;r die Kategorie &lt;strong&gt;Best Hit &lt;/strong&gt;nominiert. Der Sieger wird bei der Preisverleihung mittels Live-Voting bestimmt. In der Kategorie&lt;strong&gt; Best Album&lt;/strong&gt; d&amp;uuml;rfen sich &lt;strong&gt;Kunz, Brand&amp;atilde;o&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Faber Hunger &lt;/strong&gt;sowie die &lt;strong&gt;B&amp;uuml;etzer Buebe (G&amp;ouml;l&amp;auml; und Trauffer)&lt;/strong&gt; &amp;uuml;ber eine Nomination freuen, die beiden Letzteren sind neben&lt;strong&gt; Loredana und Mozzik&lt;/strong&gt; auch noch in der Kategorie &lt;strong&gt;Best Group&lt;/strong&gt; nominiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die musikalische Vielfalt der Sprachregionen ist ein weiterer wichtiger Aspekt der F&amp;ouml;rderplattform SMA. In der Kategorie &lt;strong&gt;Best Act Romandie&lt;/strong&gt; gehen mit &lt;strong&gt;Danitsa &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Fl&amp;egrave;che Love&lt;/strong&gt; zwei Musikerinnen an den Start, die schon einmal f&amp;uuml;r einen Betonklotz nominiert wurden und sogar gewonnen haben (Danitsa 2018). Das &lt;strong&gt;Duo Baron.e&lt;/strong&gt; aus Fribourg gilt mit ihrem Electro-Pop in der Deutschschweiz noch als Geheimtipp.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit &lt;strong&gt;SRF 3 Best Talent&lt;/strong&gt; zeichnet Radio SRF 3 seit 2001 aufstrebende Musikerinnen und Musiker aus der Schweiz aus. In der gleichnamigen Kategorie schickt die SRF-Fachredaktion Musik dieses Jahr &lt;strong&gt;Kings Elliot, Joya Marleen&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Priya Ragu&lt;/strong&gt; ins Rennen um den Swiss Music Award und das F&amp;ouml;rdergeld von 10&amp;#39;000 Franken, gesponsert von der Bank Cler. Singer-Songwriterin &lt;strong&gt;Kings Elliot&lt;/strong&gt; verpackt das Leben in traumwandlerische Balladen und hat bereits einen internationalen Plattenvertrag in der Tasche. Ab August&amp;nbsp;tourt die S&amp;auml;ngerin aus Altendorf SZ auch mit US-Rapper Macklemore und US-Band Imagine Dragons durch die gr&amp;ouml;ssten Arenen und Stadien Nordamerikas. Die St. Gallerin &lt;strong&gt;Joya Marleen&lt;/strong&gt; ist erst 18 Jahre alt und gilt bereits als die Pop-Hoffnung. Die Gymnasiastin verbindet in ihren Songs Pop und Folk mit jazzigen Elementen. Ebenfalls aus St. Gallen stammt &lt;strong&gt;Priya Ragu.&lt;/strong&gt; Die tamilisch-schweizerische K&amp;uuml;nstlerin wird bereits als Weltstar gehandelt und &amp;uuml;berzeugt mit einer aussergew&amp;ouml;hnlichen Stimme und einem Sound, der zwischen R&amp;amp;B und Kl&amp;auml;ngen aus Sri Lanka und S&amp;uuml;dindien oszilliert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
In der Kategorie &lt;strong&gt;Best Crushing Newcomer&lt;/strong&gt; sind mit &lt;strong&gt;ZIAN, WE ARE AVA&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Sam Himself &lt;/strong&gt;aufstrebende Musikerinnen und Musiker nominiert, die im Jahr 2021 demonstriert haben, dass mit ihnen in Zukunft zu rechnen ist. Der Basler &lt;strong&gt;Sam Himself &lt;/strong&gt;fr&amp;ouml;nt dem Fondue-Western-Sound &amp;ndash; vielf&amp;auml;ltig, kosmopolitisch und zugleich geerdet &amp;ndash; ein Sound, der nach Amerika, nach Indie und doch schweizerisch klingt. &lt;strong&gt;WE ARE AVA &lt;/strong&gt;ist ein Ostschweizer Trio, das mitreissenden Electropop macht mit traumt&amp;auml;nzerischen Kl&amp;auml;ngen, pointierten Lyrics und einer klaren Stimme von Leads&amp;auml;ngerin Kim Lemmenmeier. Und der Basler Multiinstrumentalist &lt;strong&gt;ZIAN &lt;/strong&gt;gilt als musikalischer Wildfang, dessen orchestraler Pop direkt aus der Seelenwelt auftaucht und mit seiner einzigartigen Stimmfarbe, den ber&amp;uuml;hrenden Lyrics, den eing&amp;auml;ngigen Piano-Kl&amp;auml;ngen und ergreifenden Melodien eine einzigartige Gef&amp;uuml;hlswelt transportiert. Der &lt;strong&gt;Best Crushing Newcomer&lt;/strong&gt; wird von Medienpartner &lt;strong&gt;20 Minuten &lt;/strong&gt;pr&amp;auml;sentiert, der sich stark im Bereich Musik und Newcomer engagiert, und hat sich aus der ehemaligen SMA Kategorie Best Breaking Act weiterentwickelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Auf &lt;a href=&amp;quot;http://www.swissmusicawards.ch/voting&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.swissmusicawards.ch/voting&lt;/a&gt; kann man bis zum 1. Mai 2022 um 23:59 Uhr f&amp;uuml;r seine Favoritinnen und Favoriten abstimmen. Die Siegerin oder der Sieger der Kategorie &lt;strong&gt;Best&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Hit &lt;/strong&gt;wird live w&amp;auml;hrend der TV-Show per Publikumsvoting ermittelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Die exklusive Live-&amp;Uuml;bertragung der Swiss Music Awards auf&lt;strong&gt; 3+&lt;/strong&gt; findet am Mittwoch, 25. Mai 2022 um 20.15 Uhr statt. Publikumsliebling &lt;strong&gt;Marco Fritsche&lt;/strong&gt; wird zusammen mit seiner Co-Moderatorin &lt;strong&gt;Madeleine Sigrist&lt;/strong&gt; die abendf&amp;uuml;llende TV-Show live aus der Bossard Arena in Zug moderieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medienschaffende k&amp;ouml;nnen sich f&amp;uuml;r die SMA hier akkreditieren: &lt;a href=&amp;quot;mailto:media@swissmusicawards.ch&amp;quot;&gt;media@swissmusicawards.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Medienanfragen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
CH Media Entertainment&lt;br /&gt;
Jo&amp;euml;l Steiger&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;img data-naturalheight=&amp;quot;900&amp;quot; data-naturalwidth=&amp;quot;1600&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1649751595-mm_sma_22_12.04.22_en_visual.jpg&amp;quot; style=&amp;quot;width:800px; height:450px;&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/mit-vereinten-kraeften-die-krise-ueberwinden-237</link>
			<title>Mit vereinten Kräften die Krise überwinden</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Kultur wurde durch die Pandemie mit voller H&amp;auml;rte getroffen, und auch in den n&amp;auml;chsten Monaten &amp;ndash; zum Teil sogar Jahren &amp;ndash; gilt es, zahlreiche kulturspezifische Herausforderungen zu meistern. Eine Woche nach der Aufhebung der letzten noch bestehenden sanitarischen Covid-Massnahmen m&amp;ouml;chte der Kultursektor laut und deutlich Danke und &amp;laquo;willkommen zur&amp;uuml;ck&amp;raquo; sagen!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Wie kaum eine andere Branche hatte der Kultursektor in den letzten zwei Jahren unter den Folgen der Pandemie zu leiden. Trotz dieser widrigen Umst&amp;auml;nde hat der gr&amp;ouml;sste Teil der Schweizer Kulturlandschaft die Krise bis heute &amp;uuml;berlebt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Wir sind der &amp;Uuml;berzeugung, dass Kultur ein unverzichtbares Gemeingut ist. Es war denn auch nur durch gemeinsame Anstrengungen m&amp;ouml;glich, einen regelrechten kulturellen Kahlschlag bislang zu verhindern. Letzteres gelang insbesondere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
● dank des Willens aller im Kultursektor T&amp;auml;tigen, die Kultur trotz der Krise am Leben zu erhalten;&lt;br /&gt;
● dank der Unterst&amp;uuml;tzung des Publikums, das nicht g&amp;auml;nzlich weggeblieben ist, sondern trotzEinschr&amp;auml;nkungen und schwierigen Bedingungen der Kultur die Treue hielt; und&lt;br /&gt;
● dank der finanziellen Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen der &amp;ouml;ffentlichen Partner*innen und einemregen und konstruktiven Austausch zwischen Beh&amp;ouml;rden und Kulturverb&amp;auml;nden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;quot;Thank You Day&amp;quot; als Zeichen der Wertsch&amp;auml;tzung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was die Zukunft bringt, wissen wir nicht. Dennoch hat sich die Taskforce Culture im Sinne einer Zwischenbilanz entschieden, anl&amp;auml;sslich der Aufhebung der Besonderen Lage letzte Woche den 8. April 2022 als nationalen &amp;ldquo;Thank You Day&amp;rdquo; auszurufen. Damit soll die Wertsch&amp;auml;tzung des Kultursektors gegen&amp;uuml;ber allen beteiligten Partner*innen zum Ausdruck gebracht werden. Wir danken insbesondere unserem Publikum, das uns unterst&amp;uuml;tzt und durch seine Treue die Unverzichtbarkeit der Kultur in unserer Gesellschaft demonstriert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktion in den sozialen Medien mit dem Slogan &amp;quot;Kultur ist unser Beruf, willkommen zur&amp;uuml;ck&amp;quot; soll von m&amp;ouml;glichst vielen Akteur*innen im Kultursektor geteilt werden. Gleichzeitig rufen wir in Erinnerung: Die Kultur ist ge&amp;ouml;ffnet, kommen Sie vorbei!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;img data-naturalheight=&amp;quot;1600&amp;quot; data-naturalwidth=&amp;quot;1600&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1649412386-CULTUREISMYJOB_2022_1080x1080px_24.03.2022_all.jpg&amp;quot; style=&amp;quot;width:400px; height:400px;&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;#thankyouday&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/marco-fritsche-moderiert-die-15-ausgabe-der-swiss-music-awards-236</link>
			<title>Marco Fritsche moderiert die 15. Ausgabe der Swiss Music Awards</title>
			<description>&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Als Mitglied des Vereines Press Play unterst&amp;uuml;tzt auch die SMPA die Swiss Music Awards (SMA).&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der 25. Mai 2022 steht ganz im Zeichen des Schweizer Musikschaffens. In der Bossard Arena in Zug werden am Abend an den 15. Swiss Music Awards (SMA) die gr&amp;ouml;ssten Talente ausgezeichnet. Am Nachmittag findet vor der Halle ein buntes musikalisches Open-Air-Programm mit Luca H&amp;auml;nni und Stefanie Heinzmann f&amp;uuml;r die ganze Familie statt. Der Vorverkauf f&amp;uuml;r die grosse Award-Show &amp;ndash; dieses Jahr von Marco Fritsche moderiert &amp;ndash; startet heute um 8.00 Uhr.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Kreis schliesst sich. Nachdem &lt;strong&gt;Marco Fritsche&lt;/strong&gt; bereits die ersten vier Ausgaben der Swiss Music Awards moderiert hat, kehrt der &amp;laquo;Bauer, ledig, sucht&amp;hellip;&amp;raquo;-Moderator f&amp;uuml;r die 15. Ausgabe der SMA zur&amp;uuml;ck zu seinen Wurzeln und wird durch die gr&amp;ouml;sste Musikpreisverleihung der Schweiz f&amp;uuml;hren. &amp;laquo;Ich freue mich riesig, mit an Bord zu sein&amp;raquo;, sagt Marco Fritsche, &amp;laquo;denn die Schweizer Musikszene liegt mir seit Beginn meiner Moderationskarriere beim Jugendka-nal VIVA wahnsinnig am Herzen.&amp;raquo;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Live-Event und TV-Erlebnis&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Marco Fritsche ist die perfekte Besetzung als Moderator der SMA&amp;raquo;, sagt &lt;strong&gt;Nik Hartmann&lt;/strong&gt;, Co-Leiter Eigenproduktionen TV National bei CH Media, &amp;laquo;schliesslich gilt er als einer der versiertesten Fernseh-Entertainer des Landes. Als zuverl&amp;auml;ssiger Music-Afficionado kennt Marco auch die ganze Szene und bringt ihr den geb&amp;uuml;hrenden Respekt entgegen.&amp;raquo; Unter-st&amp;uuml;tzt wird Marco Fritsche von der Co-Moderatorin Madeleine Sigrist. Das Aush&amp;auml;ngeschild des Newsportals watson, bekannt aus &amp;quot;World of watson&amp;quot; und anderen Videoformaten, sorgt f&amp;uuml;r Stimmung neben der B&amp;uuml;hne, wo sie u.a. den K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstlern auf dem roten Teppich vor und nach der Award-Verleihung den Puls f&amp;uuml;hlt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachdem die SMA letztes Jahr erstmals exklusiv auf 3+ &amp;uuml;bertragen wurden, &amp;uuml;bernimmt CH Media, zum dem der nationale TV-Sender z&amp;auml;hlt, zus&amp;auml;tzlich die Rolle der Veranstalterin. &amp;laquo;F&amp;uuml;r das 15-Jahre-Jubil&amp;auml;um der Swiss Music Awards werden wir nicht nur eine TV-Kiste der Su-perlative bieten, sondern endlich auch wieder einen Live-Event, bei dem die Zuschauerinnen und Zuschauer mit von der Partie sein d&amp;uuml;rfen&amp;raquo;, erl&amp;auml;utert &lt;strong&gt;Robin Br&amp;uuml;hlmann&lt;/strong&gt;, Leiter Event Entertainment CH Media. Nach zwei Jahren Pandemie ist die Vergabe der beliebten Beton-bl&amp;ouml;cke wieder offen f&amp;uuml;rs Publikum. Tickets k&amp;ouml;nnen ab heute um 8:00 Uhr mit wenigen Klicks bei Ticketcorner gekauft werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Familiennachmittag mit Luca H&amp;auml;nni und Stefanie Heinzmann&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Am Mittwochnachmittag findet ab 14:00 Uhr auf dem Vorplatz der Bossard Arena in Zug ein Familiennachmittag &amp;ndash; moderiert von Radio Pilatus-Moderator &lt;strong&gt;Andy Wolf&lt;/strong&gt; &amp;ndash; mit zahlreichen Attraktionen, Food Trucks und Kinderaktivit&amp;auml;ten statt. H&amp;ouml;hepunkt ist das Konzert um 15:30 Uhr von Luca H&amp;auml;nni mit den Lion Kids.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lion Kids&lt;/strong&gt; (ehemalig SMA Kids) ist ein Musikf&amp;ouml;rderungsprogramm von Generali Schweiz, das Kindern die M&amp;ouml;glichkeit gibt, ihre musikalischen Talente zu entdecken. Im Rahmen die-ses Programms haben sich im vergangenen Jahr M&amp;auml;dchen und Jungen im Alter von sechs bis zw&amp;ouml;lf Jahren in schweizweiten Workshops musikalisch ausgetobt. Zusammen mit ihrem Mentor &lt;strong&gt;Luca H&amp;auml;nni&lt;/strong&gt; haben sie einen Song einstudiert. &amp;laquo;There for you&amp;raquo; heisst das Werk, das der Berner S&amp;auml;nger und Songwriter mit &amp;laquo;seinen&amp;raquo; Kids am Familiennachmittag auf der Open-Air-B&amp;uuml;hne auff&amp;uuml;hren wird &amp;ndash; f&amp;uuml;r H&amp;auml;nni der kr&amp;ouml;nende Abschluss eines pr&amp;auml;genden Jahres als Mentor. Denn an diesem Nachmittag wird er den Staffelstab offiziell weitergeben: die neue Mentorin der Lion Kids ist niemand geringerer als &lt;strong&gt;Stefanie Heinzmann&lt;/strong&gt;. In diesem Jahr wird also die Walliser Musikerin musikbegeisterte Kids auf ihrer kreativen Reise begleiten. Unter &lt;a href=&amp;quot;http://www.generali.ch/lion-kids&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.generali.ch/lion-kids&lt;/a&gt; kann man sich ab dem 5. April f&amp;uuml;r einen der begehrten Workshop-Pl&amp;auml;tze bewerben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Medienschaffende k&amp;ouml;nnen sich f&amp;uuml;r die SMA hier akkreditieren: &lt;a href=&amp;quot;mailto:media@swissmusicawards.ch&amp;quot;&gt;media@swissmusicawards.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontaktstelle Medien:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
CH Media Entertainment&lt;br /&gt;
Jo&amp;euml;l Steiger&lt;br /&gt;
+41 43 336 36 50&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:joel.steiger@chmedia.ch&amp;quot;&gt;joel.steiger@chmedia.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/veranstaltungsbranche-setzt-ein-zeichen-gegen-krieg-235</link>
			<title>Veranstaltungsbranche setzt ein Zeichen gegen Krieg</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Veranstaltungsbranche setzt ein Zeichen gegen Krieg: Verbandsinitiativen aus der Schweiz, Deutschland und &amp;Ouml;sterreich organisieren am 03.03.2022 #lightforpeace2022&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unter dem Eindruck der Ereignisse in der Ukraine haben sich Verb&amp;auml;nde der Veranstaltungsbranche aus der Schweiz, Deutschland und &amp;Ouml;sterreich zusammengeschlossen, um ein gemeinsames Zeichen gegen Krieg und f&amp;uuml;r den Frieden zu setzen. Das in den vergangenen Jahren aufgebaute Netzwerk zwischen der Allianz der Veranstalterverb&amp;auml;nde der Schweiz, der deutschen Interessengemeinschaft Veranstaltungswirtschaft e.V. und der &amp;Ouml;sterreichischen Theatertechnischen Gesellschaft organisiert am 03.03.2022 die Aktion Light for Peace.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ab 20 Uhr werden an diesem Tag Veranstaltungsh&amp;auml;user, Eventlocations, Theater und B&amp;uuml;hnen, Unternehmenssitze der Dienstleistenden und ausgew&amp;auml;hlte Orte f&amp;uuml;r zwei Stunden in den Regenbogenfarben des Friedens leuchten. Unter dem Hashtag #lightforpeace2022 sind die Teilnehmenden aufgefordert, auf ihren Social Media Kan&amp;auml;len Fotos und Videos von ihren Installationen zu teilen. Damit wird die Veranstaltungsbranche auf allen Wegen ein eindeutiges, starkes und internationales Symbol durch Europa und in die Welt senden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Begleitet wird die Aktion von einem gemeinsamen Statement der Verb&amp;auml;nde:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Netzwerk aus der Schweiz, Deutschland und &amp;Ouml;sterreich vertritt nicht nur die Interessen zur F&amp;ouml;rderung der Qualit&amp;auml;t, Sicherheit und Zusammenarbeit in der Veranstaltungsbranche. So international, divers, heterogen und aufgeschlossen wie das Selbstverst&amp;auml;ndnis der Veranstaltungswirtschaft in ihren unterschiedlichen Bereichen ist, so sehr agieren wir in vielen unserer Bestrebungen mit dem klaren Gedanken f&amp;uuml;r den Frieden.&lt;br /&gt;
Es ist ein Privileg, Haltung zeigen zu k&amp;ouml;nnen und wir wollen dieses nutzen, um unsere Solidarit&amp;auml;t zu &amp;auml;ussern. Solidarit&amp;auml;t mit den Menschen, die weltweit Opfer von politischer, physischer und psychischer Gewalt sind und mit all jenen, die mit Mut gegen Aggressoren auf die Strasse gehen. Wir glauben an international g&amp;uuml;ltige Werte und arbeiten mit allem, was wir haben und in dem Rahmen, in dem wir k&amp;ouml;nnen f&amp;uuml;r Demokratie und Menschenrechte - mit Euch und f&amp;uuml;r Euch.&lt;br /&gt;
Es ist unsere Pflicht NEIN zu sagen. NEIN zu Aggressionen, NEIN zu Krieg!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir lassen die Veranstaltungsbranche leuchten - gegen den Krieg und f&amp;uuml;r den Frieden!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen finden sich unter &lt;a href=&amp;quot;https://lightforpeace.org/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.lightforpeace.org&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/ch-media-ist-neue-veranstalterin-der-swiss-music-awards-2022-231</link>
			<title>CH Media ist neue Veranstalterin der Swiss Music Awards 2022</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am 25. Mai 2022 findet in der Bossard Arena in Zug die 15. Ausgabe der Swiss Music Awards statt. CH Media &amp;uuml;bernimmt neu die Rolle der Veranstalterin und baut damit das letztj&amp;auml;hrige Engagement als Official Host Broadcaster um den Live-Event aus.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die 15. Ausgabe des Swiss Music Awards (SMA) findet am 25. Mai 2022 in der Bossard Arena in Zug statt. Die Veranstaltung wurde auf Ende Mai verschoben in der Hoffnung, eine &amp;Uuml;bertragung mit Live-Publikum bieten zu k&amp;ouml;nnen. Als Medienpartner &amp;uuml;bertr&amp;auml;gt 3+ wiederum exklusiv die Vergabe der begehrten Betonkl&amp;ouml;tze im Fernsehen. Der gr&amp;ouml;sste Schweizer Privat-TV-Sender ist Teil des Medienunternehmens CH Media, welche neu auch die Rolle der Veranstalterin &amp;uuml;bernimmt. Eine entsprechende Vereinbarung wurde mit der Rechteinhaberin IFPI Schweiz, dem Branchenverband der Schweizer Musiklabels, und dem offiziellen Verleiher Verein Press Play abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roger Elsener, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer von CH Media Entertainment: &amp;laquo;Nachdem wir im 2021 die Swiss Music Awards bereits als exklusiver Broadcaster begleiten durften, freuen wir uns nun als Veranstalter die renommierte Musikpreisverleihung mit unserem Entertainment-Know-How und unserer Leidenschaft f&amp;uuml;r die Schweizer Musik noch st&amp;auml;rker zu pr&amp;auml;gen und in die Zukunft zu f&amp;uuml;hren.&amp;raquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph B&amp;uuml;rge, Pr&amp;auml;sident Verein Press Play: &amp;laquo;Wir bedanken uns bei CH Media f&amp;uuml;r die Bereitschaft, neu auch die Rolle der Veranstalterin zu &amp;uuml;bernehmen. Wir sind &amp;uuml;berzeugt, mit CH Media eine verl&amp;auml;ssliche, kompetente Partnerin gefunden zu haben und freuen uns auf die diesj&amp;auml;hrige Ausgabe.&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisherige Veranstalterin Claim Event AG hat sich vergangenen Dezember von ihren Aufgaben zur&amp;uuml;ckgezogen, nachdem sie die zwei letzten Ausgaben verantwortet hatte. Philipp Truniger, stellvertretender Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer IFPI Schweiz: &amp;laquo;Wir bedanken uns bei der Claim Event AG f&amp;uuml;r ihr grosses Engagement. Trotz widriger Umst&amp;auml;nde in den von der Pandemie gepr&amp;auml;gten Jahren konnten sie die erfolgreiche Durchf&amp;uuml;hrung der Awardshows sicherstellen.&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die langj&amp;auml;hrigen Medienpartner 20 Minuten und SRF3 begleiten die SMA auch dieses Jahr wieder. 20 Minuten pr&amp;auml;sentiert mit dem &amp;laquo;Best Crushing Newcomer&amp;raquo; eine neu ins Leben gerufene Kategorie, welche sich ganz der Nachwuchsf&amp;ouml;rderung verschreibt. SRF3 f&amp;uuml;hrt ihr Engagement in der renommierten Kategorie &amp;laquo;Best Talent&amp;raquo; weiter und gibt durch ihre sorgf&amp;auml;ltige Auswahl neuen Schweizer Talenten eine Plattform im Scheinwerferlicht der SMA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterst&amp;uuml;tzt werden die SMA auch dieses Jahr wieder durch die Bank Cler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zur Veranstaltung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Swiss Music Awards sind die gr&amp;ouml;sste Musikpreisverleihung der Schweiz und ehrt die Arbeiten der Musikbranche des Vorjahres. Bei der wichtigen F&amp;ouml;rderplattform f&amp;uuml;r das schweizerische Musikschaffen werden in &amp;uuml;ber zehn Kategorien neue Talente und erfolgreiche K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler ausgezeichnet. Die Preisverleihung wird von zahlreichen Live-Auftritten nationaler und internationaler Acts begleitet. Der Event wird in einer nationalen TV-Show und auf diversen Onlinekan&amp;auml;len in alle Landesteile der Schweiz &amp;uuml;bertragen. CH Media Entertainment veranstaltet die SMA in Lizenz des Branchenverbands IFPI Schweiz. Der Verein Press Play ist offizieller Verleiher und damit f&amp;uuml;r die Reglementierung und in Zusammenarbeit mit der GfK Entertainment Schweiz f&amp;uuml;r die Auswertung der Preisverleihung verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Veranstaltung unter: &lt;a href=&amp;quot;https://swissmusicawards.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.swissmusicawards.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontaktstelle Medien:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
CH Media Entertainment&lt;br /&gt;
Jo&amp;euml;l Steiger&lt;br /&gt;
+41 43 336 36 50&lt;br /&gt;
joel.steiger@chmedia.ch&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/die-veranstaltungsbranche-und-der-lange-weg-zurueck-bis-zur-normalitaet-dauert-es-noch-monate-230</link>
			<title>Die Veranstaltungsbranche und der lange Weg zurück: Bis zur Normalität dauert es noch Monate</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der voraussichtliche, baldige Wegfall der Massnahmen ist der erste Schritt auf dem Weg zur&amp;uuml;ck in die Normalit&amp;auml;t. Im besten Fall wird es jedoch noch Monate dauern, bis in der Veranstaltungsbranche wieder Normalbetrieb herrschen wird. Zudem wirken sich Vorschriften, wonach Veranstaltungen in Innenr&amp;auml;umen lediglich mit Maskenpflicht und Konsumation nur im Sitzen m&amp;ouml;glich ist, sehr negativ auf den Ticketabsatz aus. Die Veranstaltungsbranche ist als besonders betroffene Branche entsprechend bis zum Wegfall s&amp;auml;mtlicher Einschr&amp;auml;nkungen und einer zus&amp;auml;tzlichen Nachwirkungsfrist von mindestens sechs bis zw&amp;ouml;lf Monaten auf die Weiterf&amp;uuml;hrung von Unterst&amp;uuml;tzungs- und Entsch&amp;auml;digungsmassnahmen angewiesen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schleppender Ticketabsatz, Produktionsstau und internationale Abh&amp;auml;ngigkeiten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Allianz der Veranstalterverb&amp;auml;nde begr&amp;uuml;sst die vorgesehenen Lockerungen, weist jedoch darauf hin, dass es noch Monate dauern wird, bis das Vertrauen in der Bev&amp;ouml;lkerung wiederhergestellt ist und sich der Ticketverkauf wieder auf dem Vor-Pandemie-Niveau einpendelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einerseits f&amp;uuml;hrten die bestehenden Massnahmen sowie das zur&amp;uuml;ckhaltende Publikumsverhalten zu Absagen oder Verschiebungen beinahe aller geplanten Grossveranstaltungen bis ins zweite Quartal 2022. Im selben Zeitraum mussten fast alle Veranstaltungen mit internationalen K&amp;uuml;nstlern verschoben oder abgesagt werden. Dies stellt die Branche vor das Problem eines Produktionsstaus und einer daraus resultierenden &amp;Uuml;bers&amp;auml;ttigung des Marktes. Es ist somit davon auszugehen, dass der Verkauf von Tickets f&amp;uuml;r regul&amp;auml;r geplante Veranstaltungen nur schleppend anlaufen und sich der Markt erst nach mehreren Monaten erholen wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Andererseits steht die Veranstaltungsbranche in zahlreichen internationalen Abh&amp;auml;ngigkeiten, was die Branche &amp;ndash; trotz Lockerungen in der Schweiz &amp;ndash; weiterhin vor Planungsunsicherheiten stellt. Schliesslich ist mit keinem nennenswerten Publikumszuwachs zu rechnen, solange an Veranstaltungen in Innenr&amp;auml;umen weiterhin eine Maskenpflicht vorgeschrieben und Konsumation im Stehen nicht m&amp;ouml;glich ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese besonderen Gegebenheiten und Schwierigkeiten der Veranstaltungsbranche gilt es zu ber&amp;uuml;cksichtigen, indem Unterst&amp;uuml;tzungs- und Entsch&amp;auml;digungsmassnahmen solange sichergestellt sind, als Einschr&amp;auml;nkungen bestehen sowie zus&amp;auml;tzlich f&amp;uuml;r eine Nachwirkungsfrist von mindestens zw&amp;ouml;lf Monaten. Letzteres ist auch deswegen dringend angezeigt, weil der Vorlauf f&amp;uuml;r die Planung von grossen Veranstaltungen mehrere Monate bis zu eineinhalb Jahren betr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Medienkontakt und weitere Informationen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Adrian Erni&lt;br /&gt;
079 464 64 59&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:adrian.erni@expo-event.ch&amp;quot;&gt;adrian.erni@expo-event.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/und-jetzt-dem-kultursektor-steht-ein-langer-weg-zurueck-in-die-normalitaet-bevor-229</link>
			<title>Und jetzt? Dem Kultursektor steht ein langer Weg zurück in die Normalität bevor</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auch wenn sich die allgemeine epidemiologische Lage g&amp;uuml;nstig zu entwickeln scheint und die meisten Massnahmen in den n&amp;auml;chsten Wochen wegfallen k&amp;ouml;nnten: Die Schweizer wie auch die internationale Kulturbranche hat noch einen langen Weg vor sich bis zur Normalit&amp;auml;t. Daher braucht es einen &amp;ldquo;Kultur-Restart&amp;rdquo; mit vereinten Kr&amp;auml;ften!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Taskforce Culture begr&amp;uuml;sst Lockerungen oder gar die baldige Aufhebung der geltenden Einschr&amp;auml;nkungen, welche den Kultursektor seit bald zwei Jahren massiv beeintr&amp;auml;chtigen. Trotz dieser positiven Entwicklungen wird die Kulturbranche damit aber nicht einfach zum courant normal zur&amp;uuml;ckkehren k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Signalwirkung f&amp;uuml;r die Kultur notwendig&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Seit Beginn der Pandemie wurde die Bev&amp;ouml;lkerung von den Beh&amp;ouml;rden unz&amp;auml;hlige Male dazu aufgerufen, zu Hause zu bleiben und wenn immer m&amp;ouml;glich soziale Kontakte auf ein Minimum zu beschr&amp;auml;nken. Veranstaltungen in Innenr&amp;auml;umen wurden &amp;ndash; sofern sie nicht ohnehin verboten waren &amp;ndash; als &amp;ldquo;Hochrisiko&amp;rdquo; deklariert. Es &amp;uuml;berrascht also nicht, dass diese Botschaft eine Verhaltens&amp;auml;nderung beim Publikum bewirkte. Die Beh&amp;ouml;rden aller Ebenen m&amp;uuml;ssen nun klar signalisieren, dass die in der Vergangenheit propagierte Zur&amp;uuml;ckhaltung demn&amp;auml;chst nicht mehr angebracht sein wird. Der Moment scheint also reif f&amp;uuml;r eine neue, ebenso klare Botschaft: Runter vom Sofa, rein ins Konzert!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ebenfalls betroffen von starken Einschr&amp;auml;nkungen waren und sind kulturelle Aktivit&amp;auml;ten in den Kulturvereinen im Amateurbereich und die kulturelle Bildung. Pandemiebedingt zeigen sich bereits jetzt L&amp;uuml;cken, etwa in der Nachwuchsf&amp;ouml;rderung. Auch hier braucht es eine klare Botschaft, dass diese Aktivit&amp;auml;ten wertvoll und wichtig sind und grunds&amp;auml;tzlich einen positiven Effekt auf das pers&amp;ouml;nliche Wohlbefinden, aber auch auf das soziale Leben in einer Gesellschaft haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Komplexit&amp;auml;t des Kultursektors, der noch lange nicht im Gleichgewicht sein wird&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu anderen durch die Pandemie stark betroffenen Branchen ist es in der Kultur kaum je m&amp;ouml;glich, von einem Tag auf den n&amp;auml;chsten den Betrieb hochzufahren. Zum einen ist die internationale Vernetzung riesig bspw. mit Blick auf Tourneeplanungen, womit eine entsprechende Abh&amp;auml;ngigkeit vom Ausland und deren Massnahmen einher geht. Auch der Produktionsstau bleibt eine grosse Herausforderung: Die Gefahr, dass alles auf einmal stattfinden soll und es zu einer &amp;Uuml;bers&amp;auml;ttigung kommt, ist real. Es wird unm&amp;ouml;glich sein, alles bisher Verschobene nachzuholen, mit entsprechenden Ausf&amp;auml;llen f&amp;uuml;r Kulturschaffende, die ohnehin derzeit oft noch mit einer schlechten Auftragslage konfrontiert sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf der anderen Seite ist bereits heute in gewissen Berufsfeldern ein Fachkr&amp;auml;ftemangel vorhanden: Kulturschaffende, aber auch Techniker:innen und andere kulturnahe Berufe sahen sich nicht selten gezwungen, sich neu zu orientieren und werden fehlen, wenn das Kulturleben wieder an Fahrt aufnimmt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unterst&amp;uuml;tzung bis zum Schluss &amp;ndash; Vorbilder gibt es&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Kulturschaffenden und Kulturunternehmen wurden in der Schweiz von Bund und Kantonen w&amp;auml;hrend der Pandemie nicht allein gelassen. Die verschiedenen Massnahmen haben ganz entscheidend dazu beigetragen, dass bislang ein kultureller Kahlschlag ausgeblieben ist. Es w&amp;auml;re aber fatal zu glauben, dass mit dem Wegfall der Einschr&amp;auml;nkungen auch s&amp;auml;mtliche Unterst&amp;uuml;tzungs- und Entsch&amp;auml;digungsmassnahmen von niemandem mehr ben&amp;ouml;tigt w&amp;uuml;rden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In vielen F&amp;auml;llen k&amp;ouml;nnen Risiken nicht mehr durch Privatversicherungen abgedeckt werden, obwohl die bestehenden Massnahmen weiterhin zu Mehrkosten f&amp;uuml;hren, so z.B. wenn Erkrankung oder Quarant&amp;auml;ne von K&amp;uuml;nstler:innen oder Techniker:innen zu einer Produktionsverschiebung oder einer Absage f&amp;uuml;hren. W&amp;auml;hrend etwa die Nothilfe f&amp;uuml;r die Kulturschaffende sowie die Beitr&amp;auml;ge an Transformationsprojekte weiterlaufen, sind andere Unterst&amp;uuml;tzungsgelder (z.B. Ausfallentsch&amp;auml;digungen oder Corona-Erwerbsersatz) an das Vorhandensein von staatlich verordneten Einschr&amp;auml;nkungen gekn&amp;uuml;pft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die noch bis Ende November weiterlaufenden Transformationsprojekte sind durch ihre engen Vorgaben kaum dazu geeignet, eine allgemeine &amp;ldquo;Revitalisierung&amp;rdquo; der Kultur herbeizuf&amp;uuml;hren. Ein viel breiteres und niederschwelliger gefasstes &amp;ldquo;Kultur-Restart-Programm&amp;rdquo;, wie es der Bundesrat f&amp;uuml;r die Tourismusbranche beschlossen hat, ist aus Sicht der Taskforce Culture auch f&amp;uuml;r die Kultur in die Wege zu leiten: Nicht zuletzt ist die Standortattraktivit&amp;auml;t auch dem reichhaltigen und qualitativ hochstehenden Kulturangebot zu verdanken. Nachbarl&amp;auml;nder wie z.B. Deutschland mit dem Programm &amp;ldquo;Neustart Kultur&amp;rdquo; zeigen auf, dass dringend Handlungsbedarf besteht und der politische Wille dazu vorhanden ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es sind deshalb gemeinsam s&amp;auml;mtliche n&amp;ouml;tigen Mittel bereitzustellen, damit der Neustart der Schweizer Kultur gelingt. Das Publikum soll die M&amp;ouml;glichkeit erhalten, unsere K&amp;uuml;nstler:innen und Kulturschaffenden neu zu entdecken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA &amp;ndash; Swiss Music Promoters Association, T 079 355 05 79, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/gobackstage-event-branche-langfristig-staerken-228</link>
			<title>GoBackstage: Event-Branche langfristig stärken</title>
			<description>&lt;p&gt;GoBackstage ist eine Initiative des Schweizer Verbands technischer B&amp;uuml;hnen- und Veranstaltungsberufe (svtb). W&amp;auml;hrend des pandemiebedingten Unterbruchs in der Event-Branche sind viele Fachkr&amp;auml;fte abgewandert und weniger Lernende haben sich f&amp;uuml;r den Einstieg als Veranstaltungsfachperson interessiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jetzt &amp;ndash; nach der Lockerung der Einschr&amp;auml;nkungen &amp;ndash; k&amp;ouml;nnen sich Veranstalter kaum noch retten vor lauter Auftr&amp;auml;ge. GoBackstage kn&amp;ouml;pft sich diese Herausforderung vor. Die Initiative zeigt jungen Menschen, warum sich der Einstieg in die Veranstaltungsbranche mehr denn je lohnt und Veranstaltern, warum sie besser heute als morgen in Nachwuchstalente investieren sollten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Schweizer Verband technischer B&amp;uuml;hnen- und Veranstaltungsberufe hat gemeinsam mit den Partnerverb&amp;auml;nden EXPO EVENT und dem Schweizerischen B&amp;uuml;hnenverband sowie der Unterst&amp;uuml;tzung von Bund und Kantonen diese Page realisiert, wo du die wichtigsten Infos findest, um deinen Weg zur Veranstaltungsfachfrau oder zum Veranstaltungsfachmann anzutreten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;weitere Informationen: &lt;a href=&amp;quot;https://gobackstage.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;gobackstage.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/lehrgang-von-issue-event-safety-and-crowd-management--jetzt-anmelden-227</link>
			<title>Lehrgang von iSSUE: Event Safety and Crowd Management - Jetzt anmelden!</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Programm umfasst 10 eint&amp;auml;gige Ausbildungsmodule, die theoretische Inputs und Gruppen&amp;uuml;bungen integrieren und durch Vortr&amp;auml;ge von akademischen Experten oder Personen aus der Praxis des jeweiligen Bereichs erg&amp;auml;nzt werden. Jedes Modul wird validiert und kann unabh&amp;auml;ngig voneinander absolviert werden. F&amp;uuml;nf validierte Module erm&amp;ouml;glichen den Erwerb des Berufszertifikats f&amp;uuml;r Veranstaltungssicherheit und Crowd Management, das von der Napier University Edinburgh ausgestellt wird. Die Validierung aller 10 Module entspricht dem Diplomniveau.&lt;br /&gt;
Die SMPA-Mitglieder profitieren von 5% Rabatt auf die Anmeldegeb&amp;uuml;hren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;weitere Informationen: &lt;a href=&amp;quot;https://www.issue.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;https://www.issue.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://www.issue.ch/certificat-diplome-en-securite-evenementielle-et-gestion-de-foule-session-printemps-2022&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Kursbrosch&amp;uuml;re in FR&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/die-smpa-sagt-nein-zur-volksinitiative-kinder-und-jugendliche-ohne-tabakwerbung-226</link>
			<title>Die SMPA sagt Nein zur Volksinitiative «Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung»</title>
			<description>&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Die SMPA sagt Nein zur Volksinitiative &amp;laquo;Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung&amp;raquo;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die Initiative ist &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig &amp;ndash; das Parlament hat mit dem Tabakproduktegesetz einen griffigen Gegenvorschlag beschlossen&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die Initiative schadet der Veranstaltungsbranche&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die Initiative will Werbung f&amp;uuml;r legale Produkte verbieten lassen&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die Initiative setzt auf die falschen Hebel beim Kinder- und Jugendschutz&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die Initiative schafft einen gef&amp;auml;hrlichen Pr&amp;auml;zedenzfall&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;In der Swiss Music Promoters Association (SMPA) sind die wichtigsten Schweizer Konzert-, Show- und Festivalveranstalter vereint. 2019 organisierten unsere 44 Mitglieder in allen Landesteilen knapp 2&amp;rsquo;100 Veranstaltungen f&amp;uuml;r 5.6 Mio. Besucherinnen und Besucher. Das wirtschaftliche Risiko dieser Anl&amp;auml;sse tragen unsere Mitglieder als KMU weitgehend selbst.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bereits die Corona-Pandemie trifft unsere Branche hart. Die Veranstaltungsbranche geh&amp;ouml;rt zu den letzten Wirtschaftszweigen, die nach &amp;uuml;berstandener Pandemie zum &amp;laquo;Normalbetrieb&amp;raquo; zur&amp;uuml;ckkehren kann. Eine Annahme der Werbe-Verbotsinitiative w&amp;auml;re ein weiterer Schlag f&amp;uuml;r die Branche. Darum unterst&amp;uuml;tzt die SMPA den indirekten Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament, welcher sofort in Kraft treten kann und den Jugendschutz verst&amp;auml;rkt, aber weiterhin Werbung erm&amp;ouml;glicht, die sich an Erwachsene richtet. Eine extreme Einschr&amp;auml;nkung von Tabak-Werbung bringt wenig. Das zeigt auch der Blick &amp;uuml;ber die Grenze: In L&amp;auml;ndern wie Frankreich und Italien, wo bereits heute strengere Werbeverbote f&amp;uuml;r Tabak herrschen als in der Schweiz, rauchen mehr Jugendliche als in der vergleichsweise liberalen Schweiz. &lt;strong&gt;Darum ist die SMPA klar gegen die Volksinitiative &amp;laquo;Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung&amp;raquo;, welche am 13. Februar 2022 zur Abstimmung kommt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Volksinitiative &amp;laquo;Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung&amp;raquo; will jede Art von Werbung f&amp;uuml;r Tabak- und Alternativprodukte verbieten, die Kinder und Jugendliche erreichen kann. Jugendschutz ist wichtig, aber die Initiative ist v&amp;ouml;llig unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;ssig und extrem. &lt;strong&gt;Mit dem neuen griffigen Tabakproduktegesetz haben Bundesrat und Parlament einen pragmatischen Weg gefunden, um den Jugendschutz zu st&amp;auml;rken.&lt;/strong&gt; Der indirekte Gegenvorschlag (das neue Tabakproduktegesetz) wird von der Veranstaltungsbranche unterst&amp;uuml;tzt. Das neue Tabakproduktegesetz wurde vom Parlament bereits beschlossen und tritt bei Ablehnung der Volksinitiative ohne Verz&amp;ouml;gerung in Kraft. Im Sinne des Schutzes von Kindern und Jugendlichen schr&amp;auml;nkt das neue Tabakproduktegesetz die Werbung wesentlich ein. Sie verschwindet vollst&amp;auml;ndig aus dem &amp;ouml;ffentlichen Raum. Jegliche Werbung, die sich an Minderj&amp;auml;hrige richtet, wird verboten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unter das rigide Werbeverbot, welches die Volksinitiative fordert, w&amp;uuml;rde auch Werbung fallen, die Erwachsene anspricht. Bei einer Annahme w&amp;uuml;rde Werbung untersagt, sobald die M&amp;ouml;glichkeit besteht, dass diese von Minderj&amp;auml;hrigen wahrgenommen werden k&amp;ouml;nnte. &lt;strong&gt;Bedenkt man, dass Tabakpartner an Veranstaltungen bereits heute eigene, f&amp;uuml;r Minderj&amp;auml;hrige nicht zug&amp;auml;ngliche Bereiche geschaffen haben und auf den Webseiten der Veranstaltungen nicht sichtbar sind, schiesst die Initiative mehr als weit &amp;uuml;ber das Ziel hinaus.&lt;/strong&gt; Eine Annahme der Volksinitiative w&amp;uuml;rde diese Partnerschaften verunm&amp;ouml;glichen und somit die Wirtschaftlichkeit dieser Veranstaltungen gef&amp;auml;hrden - mit weitreichenden negativen Konsequenzen f&amp;uuml;r die von Sponsoring-Partnerschaften abh&amp;auml;ngigen Veranstaltungsbranche.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Unterhaltungsbranche ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor f&amp;uuml;r die Schweiz und sichert Arbeits- und Ausbildungspl&amp;auml;tze. Unsere Mitglieder bieten an ihren Veranstaltungen j&amp;auml;hrlich rund 23&amp;#39;000 freiwillig Helfenden eine sinnvolle Freizeitbesch&amp;auml;ftigung. Dazu kommt das starke Engagement f&amp;uuml;r die Kultur: Die Mitglieder der SMPA tragen ohne Subventionsgelder und auf eigenes Risiko zur kulturellen Vielfalt bei und bringen identit&amp;auml;tsstiftende Veranstaltungen in alle Landesteile und f&amp;ouml;rdern damit das Schweizer Kulturschaffen. Viele dieser Plattformen sind bei einer Annahme akut gef&amp;auml;hrdet, da wegbrechende Sponsoringpartner kaum ersetzt werden k&amp;ouml;nnen. Eine Annahme der Volksinitiative w&amp;uuml;rde unweigerlich den Kulturstandort Schweiz schw&amp;auml;chen und ausd&amp;uuml;nnen. &lt;strong&gt;Eine Annahme der Volksinitiative h&amp;auml;tte Angebotsreduktionen sowie h&amp;ouml;here Ticketpreise zur Folge. Auch deshalb ist diese sch&amp;auml;dliche Volksinitiative klar abzulehnen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die SMPA versteht sich als Partnerin, die &amp;uuml;ber Know-how in den Bereichen Live Entertainment, Musik, Kultur und Veranstaltungen verf&amp;uuml;gt und sich kompetent in politischen Fragen engagiert (Quellensteuer, Pr&amp;auml;vention, Mehrwertsteuer, Urheberrecht/SUISA, Ticket-Zweitmarkt, Sicherheit, Ausbildung usw.). Die SMPA-Mitglieder beanspruchen in normalen Zeiten keine Subventionen. Damit dies weiter gew&amp;auml;hrleistet ist, brauchen die Veranstalter entsprechende Rahmenbedingungen. Sponsoren sind heute weit mehr als nur Geldgeber. Sie tragen wesentlich zum Kulturerlebnis bei. Unter diesem Aspekt und weil bei einer Annahme weiteren staatlichen Werbeverboten Vorschub geleistet w&amp;uuml;rde, ist die Volksinitiative klar abzulehnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Deshalb sagt die Veranstaltungsbranche wie auch Bundesrat und Parlament Nein zur &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssigen Werbe-Verbotsinitiative &amp;laquo;Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung&amp;raquo;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen des Nein-Komitees: &lt;a href=&amp;quot;https://www.werbeverbote-nein.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Werbe-Verbote NEIN&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Weitere Informationen vom Bund zur Abstimmung: &lt;a href=&amp;quot;https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/abstimmungen/20220213/volksinitiative-ja-zum-schutz-der-kinder-und-jugendlichen-vor-tabakwerbung.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Volksinitiative &amp;laquo;Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakte f&amp;uuml;r R&amp;uuml;ckfragen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
- Christoph Bill, Pr&amp;auml;sident SMPA, &lt;a href=&amp;quot;mailto:christoph.bill@smpa.ch&amp;quot;&gt;christoph.bill@smpa.ch&lt;/a&gt;, 062 745 90 60&lt;br /&gt;
- Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;, 079 355 05 79&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.smpa.ch/data/Ressources/1642415514-Zutrittskontrolle_an_einem_Festival_zum_Bereich_der_von_einem_Tabaksponsor_getragen_wird.jpg" length="965182" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/viele-selbststaendigerwerbende-sind-mit-einer-restriktiven-praxis-im-corona-erwerbsersatz-konfrontiert-225</link>
			<title>Viele Selbstständigerwerbende sind mit einer restriktiven Praxis im Corona-Erwerbsersatz konfrontiert</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit den aktuellen epidemiologischen Entwicklungen und den neuen Massnahmen und Empfehlungen des Bundesrates h&amp;auml;ufen sich im Kulturbetrieb wieder die Absagen und Verschiebungen von Veranstaltungen: Weihnachtsfeiern, Firmenfeste, Amateurveranstaltungen mit professioneller Unterst&amp;uuml;tzung oder internationale Tourneen. Just in dieser Ausgangslage erhalten die Kulturverb&amp;auml;nde Anfragen von verzweifelten Mitgliedern, deren Gesuche um Corona-Erwerbsersatz abgelehnt werden. Die Begr&amp;uuml;ndung der kantonalen Ausgleichskassen: Es seien aktuell im Kulturbereich keine vom Bund und den Kantonen verf&amp;uuml;gten Massnahmen in Kraft, die zu einer Entsch&amp;auml;digung berechtigen w&amp;uuml;rden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Praxis entbehrt aus der Sicht der Taskforce Culture jeglicher Grundlage.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Erstens ist das Argument schlicht falsch, es gebe keine aktuellen Massnahmen, die den Kulturbetrieb beeintr&amp;auml;chtigen w&amp;uuml;rden: Maskenpflicht, Zertifikatspflicht sowie die dringende Empfehlung des Bundesrates, Kontakte zu minimieren, haben sehr direkte Auswirkungen auf den Ticketverkauf sowie die wirtschaftliche Umsetzbarkeit von Veranstaltungen &amp;ndash; im kulturellen wie auch im privaten Bereich (Firmenfeste usw.).&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Zweitens ist der Zeitpunkt f&amp;uuml;r eine solche Versch&amp;auml;rfung in keiner Art und Weise nachvollziehbar: Angesichts steigender Fallzahlen und um die &amp;Uuml;berlastung der Spit&amp;auml;ler zu vermeiden, beschloss der Bundesrat neue Massnahmen, welche bereits wieder zu einer Vielzahl von Absagen von Veranstaltungen gef&amp;uuml;hrt haben. Kulturschaffende und Veranstalter haben ihre finanziellen Reserven weitgehend aufgebraucht &amp;ndash; und die weiteren Prognosen f&amp;uuml;r die kommenden Wochen und Monate stimmen pessimistisch. Es kann nicht sein, dass der Erwerbsersatz genau in dem Moment, in dem er dringend gebraucht wird, faktisch abgeschafft wird.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Drittens ist eine solche Handhabung weder aus dem Covid-19-Gesetz, noch aus der Verordnung oder aus den aktuellen Kreisschreiben des Bundesamtes f&amp;uuml;r Sozialversicherungen (BSV) ableitbar. Dass sich die Ums&amp;auml;tze in den betroffenen Branchen (dazu geh&amp;ouml;rt nicht nur die Kultur, sondern etwa auch die Eventbranche oder die Gastronomie) noch nicht erholt haben, ist eine direkte Folge der in den letzten Monaten verordneten Massnahmen zur Eind&amp;auml;mmung der Pandemie.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Bei der aktuellen Praxis zum Corona-Erwerbsersatz handelt es sich u.E. faktisch um eine Sparmassnahme. Dies obwohl das Parlament mehrmals best&amp;auml;tigt hat, die durch die sanitarischen Massnahmen verursachten Einkommenseinbussen ab 30% mit dem Corona-Erwerbsersatz ausgleichen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taskforce Culture hat das Bundesamt f&amp;uuml;r Sozialversicherungen in einem Brief (siehe Anhang) vom 8.12.2021 aufgefordert, die Praxis bei den Ausgleichskassen zu &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen &amp;ndash; besonders mit Blick auf die aktuellen besorgniserregenden Entwicklungen im Veranstaltungsbereich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA &amp;ndash; Swiss Music Promoters Association, T 079 355 05 79, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/taskforce-culture-erfreut-ueber-das-deutliche-ja-zum-covid-19-gesetz-224</link>
			<title>Taskforce Culture erfreut über das deutliche Ja zum Covid-19-Gesetz</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das zweite deutliche Ja zum Covid-19-Gesetz zeigt, dass die Bev&amp;ouml;lkerung insgesamt unver&amp;auml;ndert hinter dem B&amp;uuml;ndel der darin festgelegten Bestimmungen steht. Zentral ist damit auch das Vertrauen, das den ohnehin weitgehend unumstrittenen Entsch&amp;auml;digungsinstrumenten f&amp;uuml;r stark betroffene Branchen ausgesprochen wird. Um diesem klaren Volkswillen gerecht zu werden &amp;ndash; und nicht zuletzt auch mit Blick auf die erneut angespannte epidemiologische Lage &amp;ndash; ist nun eine unver&amp;auml;nderte Verl&amp;auml;ngerung der Entsch&amp;auml;digungsmassnahmen f&amp;uuml;r den Kultursektor sowie des Schutzschirms in der Wintersession unabdingbar.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Taskforce Culture sieht sich mit dem wiederholten deutlichen Ja zum Covid-19-Gesetz in erster Linie darin best&amp;auml;tigt, dass die vorgesehenen Entsch&amp;auml;digungs- und Unterst&amp;uuml;tzungsmechanismen weiterhin unerl&amp;auml;sslich sind und eine hohe Akzeptanz in der Bev&amp;ouml;lkerung geniessen. Deshalb ist es nun zwingend, dass dies auch in der bevorstehenden Wintersession vom Parlament ber&amp;uuml;cksichtigt wird und eine entsprechende Verl&amp;auml;ngerung, wie sie bereits von den federf&amp;uuml;hrenden Kommissionen beider R&amp;auml;te vorgeschlagen wurde, beschlossen wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bew&amp;auml;hrtes ist weiterzuf&amp;uuml;hren...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das bestehende Covid-19-Gesetz und die darin vorgesehenen finanziellen Instrumente f&amp;uuml;r stark betroffene Branchen haben sich bew&amp;auml;hrt. Weder bedeuten sie bei einer &amp;ouml;konomischen Gesamtsicht h&amp;ouml;here Kosten, da ein Wegfall Mehrkosten bspw. f&amp;uuml;r die Arbeitslosenkasse oder Sozialhilfe bedeuten w&amp;uuml;rde, noch ist es ein bodenloses Fass: Der Kreditrahmen f&amp;uuml;r dieses Jahr wurde nicht erreicht, und selbstverst&amp;auml;ndlich werden Mittel nur dort gesprochen, wo tats&amp;auml;chlich und nachweislich Bedarf besteht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sollte der Normalbetrieb in der Kultur wider Erwarten schneller eintreffen, w&amp;uuml;rden auch entsprechend weniger Gesuche eingehen bzw. gutgeheissen. Eine Verl&amp;auml;ngerung der Kulturmassnahmen und des Schutzschirms bedeutet also in erster Linie die dringend ben&amp;ouml;tigte finanzielle Absicherung, die dem Kultursektor das Vertrauen in die Zukunft gibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;hellip;erst recht in einem ungewissen Kulturwinter&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Kultursektor braucht unbedingt Stabilit&amp;auml;t in einer nach wie vor &amp;auml;usserst instabilen Situation: Ein Blick in unsere Nachbarl&amp;auml;nder gen&amp;uuml;gt f&amp;uuml;r die Feststellung, dass Kulturschaffenden und -unternehmen alles andere als ein einfacher, und schon gar kein auch nur ann&amp;auml;hernd normaler Winter bevorsteht. Neben der Respektierung des Volkswillens spricht also auch die aktuelle epidemiologische Lage in aller Deutlichkeit daf&amp;uuml;r, die Entsch&amp;auml;digungs- und Unterst&amp;uuml;tzungsleistungen nicht per Ende Jahr auslaufen zu lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sicher durch den Winter mit 3G-Strategie und Covid-Zertifikat&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Ja zum Covid-19-Gesetz wurden auch die 3G-Strategie des Bundes und das Covid-Zertifikat gutgeheissen. Das Zertifikat erm&amp;ouml;glicht die Durchf&amp;uuml;hrung und den Besuch von Veranstaltungen in gr&amp;ouml;sstm&amp;ouml;glicher Sicherheit und es erlaubt Kulturschaffenden zu reisen. Solange die Zertifikatspflicht an Veranstaltungen gilt, sollen die Kosten f&amp;uuml;r Tests wieder von Bund und Kantonen &amp;uuml;bernommen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA &amp;ndash; Swiss Music Promoters Association, T 079 355 05 79, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 28 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/die-veranstaltungsbranche-fordert-die-konsequente-weiterfuehrung-der-jetzt-geltenden-3g-strategie-223</link>
			<title>Die Veranstaltungsbranche fordert die konsequente Weiterführung der jetzt geltenden 3G-Strategie</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aufgrund der aktuellen Situation fordert die Allianz der Veranstalterverb&amp;auml;nde eine konsequente Weiterf&amp;uuml;hrung der in der Veranstaltungsbranche etablierten und gut funktionierenden 3G-Strategie. Gleichzeitig wird die Forderung der Kommission f&amp;uuml;r soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats unterst&amp;uuml;tzt, dass der Bund die Kosten der Covid-19-Tests wieder &amp;uuml;bernehmen soll. F&amp;uuml;r die Veranstaltungsbranche ist die M&amp;ouml;glichkeit Events, Messen und Kongresse mit 3G-Strategie durchf&amp;uuml;hren zu k&amp;ouml;nnen, existenziell und die einzige M&amp;ouml;glichkeit, die wieder angekurbelten wirtschaftlichen Aktivit&amp;auml;ten und damit die wirtschaftliche Existenz auch weiterhin sicherzustellen. Im Unterschied zu Betriebsschliessungen oder strikten Verboten verursacht die 3G-Pflicht weniger wirtschaftliche Folgekosten. Fest steht: Noch einschneidendere Massnahmen sind f&amp;uuml;r die Veranstaltungsbranche nach dem 1. Lockdown nicht (mehr) tragbar.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Veranstaltungsbranche ist eine der wenigen Branchen, welche bereits seit Monaten fl&amp;auml;chendeckende 3G-Massnahmen mittr&amp;auml;gt und sie ist ein Beispiel daf&amp;uuml;r, dass die Umsetzung der 3G-Strategie positive Wirkungen zeitigt: Dank 3G kann die Gesellschaft wieder am wirtschaftlichen und kulturellen Leben teilhaben. Ebenso sichert die 3G-Strategie die Existenz der Veranstaltungsbranche. Eine weitere Versch&amp;auml;rfung gegen&amp;uuml;ber der von Beginn weg stark in die Pflicht genommenen Veranstaltungsbranche w&amp;uuml;rde die wieder angekurbelten wirtschaftlichen Aktivit&amp;auml;ten im Keim ersticken. Diese Situation k&amp;ouml;nnte von der Branche in der Folge nicht mehr abgefangen werden. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bereits jetzt gestaltet sich die Ausgangslage f&amp;uuml;r die Branche nach der langen Durststrecke, der zeit- und kostenintensiven Umsetzung der bestehenden Massnahmen sowie dem zur&amp;uuml;ckhaltenden Besucherverhalten und der kundenseitigen Volatili&amp;auml;t als extrem herausfordernd. Auch wird es ab Aufhebung aller Massnahmen noch sechs bis zw&amp;ouml;lf Monate dauern, bis die Branche wieder im Normalbetrieb ist. Da sich die Wirtschaftlichkeit von Veranstaltungen, Kongressen und Messen vor dem Hintergrund der bestehenden Auflagen bereits jetzt als schwierig gestaltet, &lt;strong&gt;fordert die Allianz der Veranstaltungsbranche f&amp;uuml;r die Eventbranche eindringlich die Aufrechterhaltung der bestehenden Arbeits- bzw. Einlassbedingungen (3G). Die Forderung der Kommission f&amp;uuml;r soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats, dass der Bund die Kosten der Covid-19-Tests f&amp;uuml;r das Zertifikat wieder &amp;uuml;bernehmen soll, wird von den Veranstalterverb&amp;auml;nden unterst&amp;uuml;tzt.&lt;/strong&gt; Solange die Zertifikatspflicht f&amp;uuml;r Veranstaltungen gilt, ist auch der kostenlose Zugang zu Tests zum Erlangen eines Zertifikats beizubehalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA &amp;ndash; Swiss Music Promoters Association, 079 355 05 79, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/hol-dir-das-wertvollste-eventmarketing-und-live-com-diplom-der-schweiz-222</link>
			<title>Hol Dir das wertvollste Eventmarketing und Live-Com Diplom der Schweiz!</title>
			<description>&lt;p&gt;Willst Du Dich gezielt aus- oder weiterbilden im Bereich Marketing mit Fachrichtung Live-Kommunikation, Eventmarketing, Musik- und Sportmanagement, Sponsoring, Digital Experience Marketing, Projekt-Management, F&amp;uuml;hrung, Finance...und vielem mehr?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Willst Du Dir entscheidende Wettbewerbsvorteile im hart umk&amp;auml;mpften Wirtschaftsumfeld erarbeiten?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;M&amp;ouml;chtest Du in einer &amp;auml;usserst vielseitigen, lebhaften Branche arbeiten?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Willst Du erfolgreich dabei sein und Freude an der Arbeit haben?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;M&amp;ouml;chtest Du Dich fachlich und als Person weiterentwickeln?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dann liegst Du an der SLM richtig.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;ES IST NOCH NICHT ZU SP&amp;Auml;T: IN 4 WOCHEN GEHT&amp;#39;S WIEDER LOS!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Start n&amp;auml;chster Fachlehrgang ist am Sa, 04. Dezember 2021!&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Alle Informationen und Anmeldung unter: &lt;a href=&amp;quot;http://www.swiss-slm.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.swiss-slm.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/die-swiss-music-promoters-association-sagt-ja-zum-covid-19-gesetz-221</link>
			<title>Die Swiss Music Promoters Association sagt JA zum Covid-19-Gesetz</title>
			<description>&lt;p&gt;Am 13. Juni 2021 fand die Abstimmung &amp;uuml;ber das Covid-19-Gesetz statt, das mit grosser Mehrheit angenommen wurde. Von der Abstimmung nicht betroffen waren die im M&amp;auml;rz 2021 vom Parlament verabschiedeten wesentlichen Verbesserungen bei den Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie, vor allem f&amp;uuml;r den Kultursektor. Diese sind:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Die Ausweitung der H&amp;auml;rtefallhilfe f&amp;uuml;r Unternehmen, die wegen der Pandemie vor&amp;uuml;bergehend schliessen mussten oder starke Umsatzeinbr&amp;uuml;che erlitten&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Selbstst&amp;auml;ndige, die den Corona-Erwerbsersatz brauchen, m&amp;uuml;ssen daf&amp;uuml;r 30% Umsatzeinbussen nachweisen (vorher: 40%)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Freischaffende K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler (weder selbstst&amp;auml;ndig noch fest angestellt, sondern immer pro Projekt mit zeitlich befristeten Arbeitsvertr&amp;auml;gen angestellt) k&amp;ouml;nnen auch Ausfallentsch&amp;auml;digungen beantragen, dies war bis zum M&amp;auml;rz 2021 nur f&amp;uuml;r Selbstst&amp;auml;ndige m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Schutzschirm f&amp;uuml;r Publikumsanl&amp;auml;sse die wegen Corona nicht stattfinden konnten oder k&amp;ouml;nnen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Ausweitung der Kurzarbeitsentsch&amp;auml;digung, um K&amp;uuml;ndigungen zu verhindern und Arbeitspl&amp;auml;tze zu retten&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;//Mit diesen wichtigen Anpassungen stellt das Covid-19-Gesetz jetzt eine optimale Grundlage dar, um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie lindern zu helfen und die kulturelle Vielfalt in der Schweiz zu erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;//Gegen diese wesentlichen Verbesserungen wurde das Referendum ergriffen. Der Grund f&amp;uuml;r die Initianten, das Referendum zu ergreifen, war, dass das Parlament dem Bundesrat den Auftrag f&amp;uuml;r die Schaffung des Covid-Zertifikats erteilt hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;//F&amp;uuml;r den Kulturbereich ist das Covid-Zertifikat ebenfalls essentiell. Es erm&amp;ouml;glicht internationales Reisen und schafft damit die Grundlage, dass K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler wieder international auf Tournee gehen k&amp;ouml;nnen. Im Inland macht das Covid-Zertifikat Kulturveranstaltungen und so die langsame R&amp;uuml;ckkehr zu einem (fast) normalen Kulturbetrieb erst m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;//Warum stimmen wir einen Monat vor Ablauf des Gesetzes noch einmal dar&amp;uuml;ber ab?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;//Der Schweizer Kultursektor ist noch weit von der Normalit&amp;auml;t entfernt. F&amp;uuml;r die Kulturbranche ist klar, dass es die Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen auch 2022 braucht, um unwiederbringlichen Schaden abzuwenden. Dar&amp;uuml;ber wird aber erst nach der Abstimmung im Parlament diskutiert. F&amp;uuml;r die Erholungsphase braucht die Kultur zwingend die optimale Grundlage, die mit den Verbesserungen des Parlaments im M&amp;auml;rz 2021 geschaffen wurde. Nur so kann sie die Pandemie &amp;uuml;berstehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;//Bei einem Nein zum Covid-19-Gesetz m&amp;uuml;ssen diese wichtigen &amp;Auml;nderungen im M&amp;auml;rz 2022 ausser Kraft gesetzt werden. Es stehen f&amp;uuml;r unsere Branche dringend notwendige Finanzhilfen sowie die Grundlage des Schutzschirms f&amp;uuml;r Pulikumsanl&amp;auml;sse und das Covid-Zertifikat auf dem Spiel.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;-&amp;gt; Darum sagt die Swiss Music Promoters Association am 28. November 2021 JA f&amp;uuml;r die Verbesserungen des Covid-19-Gesetzes.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/zwei-drittel-der-akteure-im-kultursektor-bleiben-2022-auf-unterstuetzung-angewiesen--eine-umfrage-zeigt-langanhaltende-folgen-durch-covid-fuer-die-kultur-220</link>
			<title>Zwei Drittel der Akteure im Kultursektor bleiben 2022 auf Unterstützung angewiesen - eine Umfrage zeigt langanhaltende Folgen durch Covid für die Kultur</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die vom Forschungsb&amp;uuml;ro Ecoplan im Auftrag der Taskforce Culture durchgef&amp;uuml;hrte Umfrage hat im Oktober untersucht, wo die Kultur in der Schweiz am Ende des zweiten Pandemiejahres steht und was ihre Zukunftsaussichten sind. Daraus geht klar hervor, dass die Kulturbranche noch weit weg von ei&amp;not;ner Normalisierung ist.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund der deutlichen Ergebnisse dieser Studie ruft die Taskforce Culture das Parlament dazu auf, die wichtigen Covid-Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen bis Ende 2022 zu verl&amp;auml;ngern &amp;ndash; neben den Kulturmassnahmen auch gesamtwirtschaftliche Instrumente. Ein Stopp der Unterst&amp;uuml;tzung auf Ende Jahr w&amp;auml;re enorm sch&amp;auml;dlich f&amp;uuml;r die weiterhin Betroffenen und w&amp;uuml;rde die geleistete Hilfe der vergangenen Monate leichtfertig relativieren. Die verschiedenen Unterst&amp;uuml;tzungssysteme decken zwar nur das N&amp;ouml;tigste, erweisen sich aber als wirkungsvoll und ihre Bearbeitung funktioniert inzwischen nahezu einwandfrei und effizient. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Corona-Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen waren &amp;uuml;berlebenswichtig &amp;hellip;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Umfrage zeigen sehr deutlich die Wichtigkeit der Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen von Bund und Kantonen in der Pandemie. 2020 machten sie bei den befragten Kulturschaffenden fast ein Drittel ihres Einkommens aus, 2021 immer noch mehr als ein Viertel. Trotzdem haben zwei Drittel der Teilnehmenden 2020 weniger als 80% der Vorjahreseinkommen erzielt, notabene inklusive Unterst&amp;uuml;tzungsgelder. Damit ist auch der Anteil von Kulturschaffenden, deren Jahreseinkommen weniger als CHF 40&amp;rsquo;000 betr&amp;auml;gt, von 46% (2019) auf 61% (2020) bzw. 57% gestiegen (2021). Die &amp;auml;usserst angespannte Lage zeigt sich auch mit Blick auf die Kulturunternehmen: Fast drei Viertel gaben an, dass der Umsatz im vergangenen Jahr unter 80%, und bei knapp der H&amp;auml;lfte sogar unter 40% der vor Corona &amp;uuml;blichen Zahlen lag &amp;ndash; Umst&amp;auml;nde, unter denen Unternehmen kaum ohne Unterst&amp;uuml;tzung &amp;uuml;berlebensf&amp;auml;hig sind. Noch drastischer zeigt sich das bei den Ticket(vor)verk&amp;auml;ufen: 2020 lagen diese f&amp;uuml;r fast die H&amp;auml;lfte der befragten Kulturunternehmen bei unter 20%, die bisherigen Zahlen f&amp;uuml;r das aktuelle Jahr sind nur geringf&amp;uuml;gig besser. Schliesslich ist das Bild auch bei den Kulturvereinen &amp;auml;hnlich dramatisch: 2020 hatten 61% der Be&amp;not;fragten weniger als 20% der regul&amp;auml;ren Eink&amp;uuml;nfte, im laufenden Jahr befindet sich immer noch gut die H&amp;auml;lfte auf diesem &amp;auml;ussert tiefen Niveau.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;hellip; und bleiben essenziell &amp;ndash; bei klarer Absage an r&amp;uuml;ckzahlbare Darlehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Laut der aktuellen Fassung des Covid-19-Gesetzes w&amp;uuml;rden diese bew&amp;auml;hrten und oftmals &amp;uuml;berlebenswichtigen Instrumente Ende 2021 auslaufen. Der Bundesrat hat aber die Notwendigkeit einer Verl&amp;auml;ngerung erkannt und schl&amp;auml;gt diese dem Parlament vor. Die in der Umfrage erhobenen Zahlen untermauern die Notwendigkeit einer Verl&amp;auml;ngerung: Die Resultate zeigen zwar eine leichte Erholung im laufenden Jahr, aber ein Kulturbetrieb, wie er vor der Pandemie war, ist auch 2022 nicht in Sicht: Nur gerade 21% der befragten Kulturschaffenden geben an, wieder ein vergleichbares Auftragsvolumen wie vor Corona zu haben. Bei 23% der Befragten sind die Buchungen und Auftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r das Jahr 2022 im Vergleich zu den Vorjahren um die H&amp;auml;lfte reduziert, 42% der Befragten k&amp;ouml;nnen nur noch 25% des &amp;uuml;blichen Auftragsvolumens vorweisen. Auch bei den Kulturunternehmen zeichnet sich f&amp;uuml;r das n&amp;auml;chste Jahr zwar eine leichte Erholung ab; dennoch erwarten immer noch 45% einen Umsatz von h&amp;ouml;chstens 80% im Vergleich zur Zeit vor Corona.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gleichzeitig geben 65% der befragten Kulturschaffenden an, dass sie auch 2022 noch auf die Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen angewiesen sein werden. F&amp;uuml;r mehr als die H&amp;auml;lfte w&amp;uuml;rde sich deren wirtschaftliche Lage ohne Unterst&amp;uuml;tzungen deutlich, stark oder sogar existenziell verschlechtern. Bei den Kulturunternehmen geben zwei Drittel und bei den Kulturvereinen 58% an, dass sie n&amp;auml;chstes Jahr noch auf Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen &amp;ndash; im Vordergrund stehen hier die Ausfallentsch&amp;auml;digungen bzw. Finanzhilfen f&amp;uuml;r Vereine in der Laienkultur &amp;ndash; angewiesen sein werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine &amp;uuml;berdeutliche Absage wurde der Idee erteilt, anstelle der bew&amp;auml;hrten Mechanismen zu einem System mit r&amp;uuml;ckzahlbaren Darlehen zu wechseln: Nur gerade 4% der befragten Unternehmen und 9% der Kulturvereine geben an, dass ihnen ein solches anstelle der bisherigen Instrumente helfen w&amp;uuml;rde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Funktionierendes Massnahmen-Paket soll weitergef&amp;uuml;hrt werden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das bisherige Unterst&amp;uuml;tzungssystem f&amp;uuml;r die Kulturschaffenden beruht auf den gesamtwirtschaftlichen Massnahmen (Corona-Erwerbsersatz, Kurzarbeit) und subsidi&amp;auml;r auf den Kulturmassnahmen (Ausfallentsch&amp;auml;digungen, Nothilfe). Gem&amp;auml;ss der vorliegenden Umfrage gehen 60% der von den Covid-Folgen be&amp;not;troffenen Kulturschaffenden davon aus, dass sie weiterhin eine Form von Corona-Erwerbsersatz ben&amp;ouml;tigen. Corona-Erwerbsersatz entsch&amp;auml;digt u.a. jene Kulturschaffenden, Veranstaltenden, Technikerinnen und Agenturen, die wegen Covid-Massnahmen unverschuldet einen erheblichen Einnahmer&amp;uuml;ckgang zu verzeichnen haben. Genau in diesen Berufen sind selbst&amp;auml;ndig Erwerbende und befristete Anstellungsvertr&amp;auml;ge eher die Norm als die Ausnahme. Bei der Ausfallentsch&amp;auml;digung, die neben den konkreten Absagen auch Umsatzr&amp;uuml;ckg&amp;auml;nge auffangen kann, zeigt die Umfrage, dass viele weiterhin von Einschr&amp;auml;nkungen sowie Absagen und Verschiebungen ausgehen. Das hat wohl vor allem auch mit der international vernetzen Funktionsweise der Branche zu tun: Eine gesicherte Planung von Tourneen ist nach wie vor schwierig, was Kulturunternehmen mit Blick auf das kommende Jahr gleichermassen zu schaffen macht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Taskforce Culture hofft zusammen mit der Bev&amp;ouml;lkerung und den Beh&amp;ouml;rden, dass diese Pandemie und ihre einschneidenden Folgen bald bew&amp;auml;ltigt sein wird. Nun bitten wir das Parlament, die bisher gut funktionierenden Auffangnetze f&amp;uuml;r unsere Branche weiterhin gespannt zu halten in der Hoffnung, dass sie von Monat zu Monat weniger ben&amp;ouml;tigt werden. Damit wir alle auch in Zukunft eine vielf&amp;auml;ltige Kultur in der Schweiz erleben k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA &amp;ndash; Swiss Music Promoters Association, T 079 355 05 79, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/-219</link>
			<title></title>
			<description></description>
			<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/bundesrat-alain-berset-trifft-die-kulturbranche-218</link>
			<title>Bundesrat Alain Berset trifft die Kulturbranche</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die nationalen Kulturverb&amp;auml;nde haben sich auf Einladung des GS-EDI zum vierten Mal mit Bundesrat Alain Berset getroffen. Mit dabei waren auch Vertreter der Kantone und St&amp;auml;dte. Im Mittelpunkt standen die nach wie vor elementaren Auswirkungen der Pandemie f&amp;uuml;r Kulturschaffende, Kulturunternehmen sowie Kulturvereine im Amateurbereich. Die Kulturbranche betonte die Wichtigkeit der Verl&amp;auml;ngerung der bew&amp;auml;hrten Entsch&amp;auml;digungs- und Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Taskforce Culture teilt die Einsch&amp;auml;tzung des Bundesrates (Botschaftsentwurf von Ende September 2021), dass die Instrumente zur Bek&amp;auml;mpfung der wirtschaftlichen Folgen im Kulturbereich im kommenden Jahr beibehalten werden m&amp;uuml;ssen. Die aktuellen Erfahrungswerte zeigen, dass der Kultursektor noch viel l&amp;auml;nger als bis Ende 2021 mit coronabedingten Einbussen zu k&amp;auml;mpfen haben wird: Mehrkosten durch Mehraufwand (Kontrollen, Sicherheitskonzepte), deutlich geringeres Publikumsaufkommen (und damit Mindereinnahmen resp. anhaltende Umsatzeinbussen bei Ticketverk&amp;auml;ufen, aber auch bei Gastronomieangeboten), internationale Reisebeschr&amp;auml;nkungen, Planungsunsicherheit sowie nach wie vor verminderte Verdienstm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r viele Kulturschaffende (fehlende Engagements, Produktionsstau).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mini-Margen, keine Reserven, keine Darlehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Eine Verl&amp;auml;ngerung der bew&amp;auml;hrten und wirksamen Entsch&amp;auml;digungs- und Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen im Covid-19-Gesetz ist deshalb dringend notwendig. Gleichzeitig erf&amp;uuml;llt es die Kulturverb&amp;auml;nde mit grosser Sorge, dass gem&amp;auml;ss Botschaftstext nicht ausgeschlossen wird, allf&amp;auml;llige Anpassungen am System der A-Fonds-perdu-Beitr&amp;auml;ge &amp;laquo;aufgrund der Praxiserfahrungen&amp;raquo; vorzunehmen. Das k&amp;ouml;nnte u.a. implizieren, k&amp;uuml;nftig nur noch Darlehen zu sprechen, was mit Blick auf die speziellen Bedingungen in der Kultur keinen Sinn ergibt und von der Kulturbranche daher in aller Deutlichkeit abgelehnt wird: Die meisten Kulturunternehmen und Kulturschaffende k&amp;ouml;nnen bereits in normalen Zeiten aufgrund branchentypischer &amp;ldquo;Mini-Margen&amp;rdquo; h&amp;ouml;chstens kostendeckend arbeiten. Sie haben keine Reserven und erwirtschaften trotz unterdurchschnittlicher L&amp;ouml;hne selten Gewinn. Darum k&amp;ouml;nnten Darlehen praktisch nie zur&amp;uuml;ckgezahlt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Entsch&amp;auml;digungsmassnahmen bis 2022 als Ausgleich f&amp;uuml;r die massiven Eingriffe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dass die kulturelle Vielfalt bisher weitgehend erhalten geblieben ist, beruht auf einem Zusammenspiel zweier Hauptfaktoren: dem Willen der Akteurinnen und Akteure im Kultursektor, allen Widrigkeiten zum Trotz, das kulturelle Angebot wenn immer m&amp;ouml;glich aufrecht zu erhalten, sowie den Entsch&amp;auml;digungs- und Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen durch Bund und Kantone. Die wirksamen Entsch&amp;auml;digungsmassnahmen sind deshalb unbedingt in der bew&amp;auml;hrten Form bis Ende 2022 aufrecht zu erhalten.&lt;br /&gt;
Sollte der Normalbetrieb in der Kultur wider Erwarten schneller eintreffen, w&amp;uuml;rden auch entsprechend weniger Gesuche eingehen bzw. gutgeheissen. Eine Verl&amp;auml;ngerung der Entsch&amp;auml;digungsmassnahmen ist also lediglich eine dringend ben&amp;ouml;tigte finanzielle Absicherung, die dem Kultursektor das n&amp;ouml;tige Vertrauen in die Zukunft gibt. Die Kulturbranche braucht zwingend Stabilit&amp;auml;t in einer f&amp;uuml;r sie immer noch &amp;auml;usserst instabilen Situation.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unbestritten ist, dass die Weiterf&amp;uuml;hrung der Entsch&amp;auml;digungs- und Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen ihren Preis hat. Andererseits ist auch die vorschnelle Beendigung dieser Massnahmen nicht g&amp;uuml;nstiger zu haben, weil dadurch die Kosten lediglich auf andere Stellen verlagert w&amp;uuml;rden (z.B. Sozialhilfe statt Nothilfe von Suisseculture Sociale). In einer Kostenrechnung m&amp;uuml;ssen aber auch der Know-how-Verlust und die erh&amp;ouml;hte Arbeitslosigkeit ber&amp;uuml;cksichtigt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die wichtigsten Anliegen des Kultursektors f&amp;uuml;r die kommenden Monate&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;Oberste Priorit&amp;auml;t hat die Verl&amp;auml;ngerung der bew&amp;auml;hrten kulturspezifischen Entsch&amp;auml;digungs- und Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen gem&amp;auml;ss Art. 11 Covid-19-Gesetz bis Ende 2022 (A-Fonds-perdu-Ausfallentsch&amp;auml;digungen, Beitr&amp;auml;ge an Transformationsprojekte, Nothilfe f&amp;uuml;r Kulturschaffende, Finanzhilfen f&amp;uuml;r Vereine der Laienkultur).&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Es braucht weiterhin Kurzarbeitsentsch&amp;auml;digungen auch f&amp;uuml;r befristete Arbeitsverh&amp;auml;ltnisse oder Mitarbeitende auf Abruf (mit 100% Entsch&amp;auml;digung f&amp;uuml;r tiefe Einkommen). Diese Arbeitsformen sind typisch im Kulturbereich.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Idee, dass die Corona-Erwerbsausfallentsch&amp;auml;digung ab n&amp;auml;chstem Jahr nur noch f&amp;uuml;r diejenigen verf&amp;uuml;gbar sein soll, die ihre Erwerbsarbeit komplett aufgrund beh&amp;ouml;rdlicher Massnahmen unterbrechen m&amp;uuml;ssen, ist unbedingt zu verwerfen. Auch bei massgeblich eingeschr&amp;auml;nkter Erwerbst&amp;auml;tigkeit muss weiterhin Anspruch auf Taggelder bestehen bleiben.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Der Schutzschirm f&amp;uuml;r Publikumsanl&amp;auml;sse ist bis Ende 2022 zu verl&amp;auml;ngern. Bei einem Planungsvorlauf von 6 bis 9 Monaten f&amp;uuml;r grosse Anl&amp;auml;sse ist dieses Instrument der Risikoabsicherung &amp;ndash; insbesondere mit Blick auf die grossen Sommerfestivals 2022 &amp;ndash; entscheidend.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Auch Vereinen im Bereich der Amateurkultur soll der Zugang zu Beitr&amp;auml;gen an Transformations-projekte erm&amp;ouml;glicht werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA &amp;ndash; Swiss Music Promoters Association, T 079 355 05 79, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/umfrage-zur-aktuellen-situation-und-zum-unterstuetzungsbedarf-im-kultursektor-217</link>
			<title>Umfrage zur aktuellen Situation und zum Unterstützungsbedarf im Kultursektor</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Planen und Umsetzen von Kulturveranstaltungen und -projekten ist nach wie vor eine Herausforderung und oft mit finanziellen Einbussen verbunden. Der Kultursektor ben&amp;ouml;tigt deshalb dringend eine Verl&amp;auml;ngerung der Covid-Unterst&amp;uuml;tzungs- und Entsch&amp;auml;digungsmassnahmen. Als Argumentarium, u.a. f&amp;uuml;r das politische Lobbying, brauchen wir aktuelle Informationen zur Situation im Kultursektor, insbesondere zahlenbasiertes Material ist f&amp;uuml;r den politischen Diskurs besonders hilfreich. Deshalb beschloss die Taskforce Culture eine Umfrage im gesamten Kultursektor zu machen, bei den Kulturschaffenden, Kulturunternehmen und Vereinen im Laienbereich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unter untenstehenden Links findet ihr die Umfrage aufgeschaltet, sie l&amp;auml;uft &lt;strong&gt;bis 25. Oktober 2021&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir danken euch sehr f&amp;uuml;r das Verbreiten der Umfrage, damit wir m&amp;ouml;glichst zahlreiche R&amp;uuml;ckmeldungen erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kulturschaffende&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;http://www.kulturschaffende-de.ecoplansurvey.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.kulturschaffende-de.ecoplansurvey.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kulturunternehmen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;http://www.kulturunternehmen-de.ecoplansurvey.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.kulturunternehmen-de.ecoplansurvey.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kulturvereine im Laienbereich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;http://www.kulturvereine-de.ecoplansurvey.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.kulturvereine-de.ecoplansurvey.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/3gs-fuer-ein-leben-lang-216</link>
			<title>3G&amp;apos;s für ein Leben lang</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;G&lt;/strong&gt;elernt. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;G&lt;/strong&gt;ebildet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;G&lt;/strong&gt;ewonnen.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die beste Investition, die Du in Deinem Leben t&amp;auml;tigen kannst, ist die Investition in eine Weiterbildung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Keine B&amp;ouml;rse und kein Aktienkurs dieser Welt, werden Dir jemals eine h&amp;ouml;here Rendite abwerfen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Darum: Was Du heute kannst besorgen, verschiebe lieber nicht auf Morgen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hole Dir Deine ganz pers&amp;ouml;nlichen 3G&amp;#39;s bereits dieses Jahr ***&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dipl. Marketing Manager Communications &amp;amp; Events SLM&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beginn n&amp;auml;chster Fachlehrgang: 04.12.2021&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen unter: &lt;a href=&amp;quot;http://swiss-slm.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;swiss-slm.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/testkosten-zum-erlangen-eines-covid-zertifikats-sollen-weiterhin-vom-staat-getragen-werden-215</link>
			<title>Testkosten zum Erlangen eines Covid-Zertifikats sollen weiterhin vom Staat getragen werden</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Taskforce Culture unterst&amp;uuml;tzt die Forderung vieler Branchen und der Mehrheit der politischen Parteien, dass die Kosten f&amp;uuml;r Tests zum Erlangen eines Covid-Zertifikats weiterhin vom Staat &amp;uuml;bernommen werden m&amp;uuml;ssen. Ein niederschwelliger Zugang zu Tests und Impfungen sowohl in zeitlicher, sprachlicher, &amp;ouml;rtlicher wie auch finanzieller Hinsicht ist eine wesentliche Forderung des Kultursektors, der von einer Normalisierung noch weit entfernt ist.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es ist zu bef&amp;uuml;rchten, dass &amp;ndash; wenn ab 1. Oktober die Kosten f&amp;uuml;r Tests nicht mehr vom Staat &amp;uuml;bernommen werden &amp;ndash; dies negative Auswirkungen auf die Besucherzahlen von Veranstaltungen hat, insbesondere solcher, die sich an ein junges und n&amp;auml;chtliches Publikum richten. Die Taskforce Culture spricht sich daher daf&amp;uuml;r aus, die Tests weiterhin kostenlos zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen, um so den Zugang zu einem Zertifikat zu gew&amp;auml;hrleisten und gerade Menschen mit beschr&amp;auml;nkten finanziellen Mitteln nicht zu benachteiligen. Auch f&amp;uuml;r K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler, die nun ein Zertifikat brauchen, um aufzutreten und die oft nicht in einem Arbeitsverh&amp;auml;ltnis zum Veranstaltenden stehen (sondern andersartig engagiert sind, z.B. mittels Werkvertrag oder Auftrag), ist der kostenfreie Zugang zu Tests aufrecht zu erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Zertifikatspflicht ist eine Herausforderung f&amp;uuml;r den Kultursektor&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir begr&amp;uuml;ssen die klare Ansage des Bundesrates, die Zertifikatspflicht zeitlich zu beschr&amp;auml;nken (bis am 24. Januar) und diese Auflage nur als vor&amp;uuml;bergehende Massnahme in der Pandemiebek&amp;auml;mpfung einzusetzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Zertifikatspflicht gehen viele praktische Umsetzungsfragen f&amp;uuml;r die Kultur- und Veranstaltungsbranche einher. So f&amp;uuml;hrt an Veranstaltungen die unterschiedliche Behandlung von Personen, die in einem Arbeitsverh&amp;auml;ltnis stehen (keine beh&amp;ouml;rdlich verordnete Zertifikatspflicht) und solchen, die in keinem Arbeitsverh&amp;auml;ltnis stehen (beh&amp;ouml;rdlich verordnete Zertifikatspflicht) zu zahlreichen Komplikationen und Fragen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Oft engagieren Veranstaltungsbetriebe andere Unternehmen, etwa f&amp;uuml;r veranstaltungstechnische Dienstleistungen (Subunternehmen, Auftragsverh&amp;auml;ltnis). Gilt die Zertifikatspflicht nun f&amp;uuml;r eine Veranstaltungstechnikerin, die nicht direkt beim Veranstalter angestellt ist, sondern bei diesem Subunternehmen?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Freiwillige Helfende m&amp;uuml;ssen ein Zertifikat vorweisen, im Gegensatz zu den Angestellten des Veranstalters, f&amp;uuml;r die keine beh&amp;ouml;rdlich verordnete Zertifikatspflicht gilt. Es kann also sein, dass f&amp;uuml;r zwei Personen, die an der gleichen Veranstaltung die gleiche Aufgabe erledigen, unterschiedliche Regeln betr. Zertifikatspflicht gelten.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Im Ergebnis ist es oft Zufall, ob f&amp;uuml;r die Berufsaus&amp;uuml;bung eine Zertifikatspflicht gilt oder nicht. F&amp;uuml;r Kunstschaffende, die per Arbeitsvertrag engagiert werden, gilt keine beh&amp;ouml;rdlich verordnete Zertifikatspflicht. Werden sie hingegen andersartig engagiert, gilt eine beh&amp;ouml;rdlich verordnete Zertifikatspflicht.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Forderungen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Solange die Zertifikatspflicht f&amp;uuml;r kulturelle Veranstaltungen, Kulturbetriebe und kulturelle Aktivit&amp;auml;ten gilt, ist auch der kostenlose Zugang zu Tests zum Erlangen eines Zertifikats aufrecht zu erhalten.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Es ist nicht nachvollziehbar, wieso zus&amp;auml;tzlich zum Zertifikatsobligatorium in Discotheken und Tanzlokalen auch noch die Kontaktdaten (Contact Tracing) erhoben werden m&amp;uuml;ssen. Diese Vorgabe ist wieder zu streichen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Ebenso wie der Zugang zu Tests schnell und einfach sein sollte, sollte auch die Impfung schnell und einfach zug&amp;auml;nglich sein. Letzteres muss auch den Zugang zu Informationen in verschiedenen Sprachen und die M&amp;ouml;glichkeit, diesbez&amp;uuml;gliche Fragen im pers&amp;ouml;nlichen Gespr&amp;auml;ch mit einer Fachperson zu kl&amp;auml;ren, umfassen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA &amp;ndash; Swiss Music Promoters Association, T 079 355 05 79, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/rueckerstattungspflicht-214</link>
			<title>Rückerstattungspflicht</title>
			<description>&lt;p&gt;Die SMPA empfiehlt ihren Mitgliedern Antr&amp;auml;ge auf Ticket-R&amp;uuml;ckerstattungen, weil kein (g&amp;uuml;ltiges) Covid-Zertifikat vorliegt, zur&amp;uuml;ckzuweisen. Auch im Konsumenten-Magazin Espresso von Radio SRF kam man zum Schluss, dass Personen ohne Covid-Zertifikat kein Recht auf eine R&amp;uuml;ckerstattung haben: &lt;a href=&amp;quot;https://www.srf.ch/news/schweiz/zertifikatspflicht-kann-ich-ohne-covid-zertifikat-das-konzert-ticket-zurueckgeben&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;https://www.srf.ch/news/schweiz/zertifikatspflicht-kann-ich-ohne-covid-zertifikat-das-konzert-ticket-zurueckgeben&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/trotz-normalisierungsphase-noch-lange-kein-normalbetrieb-im-kultursektor-213</link>
			<title>Trotz Normalisierungsphase noch lange kein Normalbetrieb im Kultursektor</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Planen von kulturellen Veranstaltungen mit den Ungewissheiten der epidemiologischen Entwicklungen und den Schutzmassnahmen ist nach wie vor eine Herausforderung und mit starken finanziellen Einbussen verbunden. Es braucht deshalb dringend die Verl&amp;auml;ngerung aller Unterst&amp;uuml;tzungs- und Entsch&amp;auml;digungsmassnahmen bis mindestens Ende 2022.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dass der Bundesrat einerseits mit seinem Massnahmendispositiv die Funktionsf&amp;auml;higkeit des Gesundheitssystems erhalten und eine &amp;Uuml;berlastung der Spit&amp;auml;ler verhindern, dieses Ziel anderseits aber ohne Schliessung ganzer Branchen oder Verbote von bestimmten Aktivit&amp;auml;ten erreichen will, ist zu begr&amp;uuml;ssen. Ein weiterer Shut- oder Lockdown im Kulturbereich gilt es zu vermeiden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Noch lange kein Normalbetrieb&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Obwohl der Bundesrat die Normalisierungsphase eingel&amp;auml;utet hat, ist der Kulturbetrieb jedoch noch weit weg von einem Normalbetrieb - im betrieblichen Alltag, aber auch, was Wirtschaftlichkeit und Planbarkeit angeht.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;International: Kulturschaffende aller Sparten sind auf Auftritte oder Werkpr&amp;auml;sentationen im Ausland angewiesen, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu k&amp;ouml;nnen. Auch auf internationaler Ebene ist l&amp;auml;ngst noch kein geregelter Kulturbetrieb in Sicht (Reisebeschr&amp;auml;nkungen, Veranstaltungsverbote, Absage von Veranstaltungen etc.).&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Diffusions- resp. Produktionsstau: Durch das langanhaltende Veranstaltungsverbot konnten Kulturschaffende ihre Werke nicht mehr vor einem Live-Publikum pr&amp;auml;sentieren (Filme, Musik, Comedy, B&amp;uuml;cher, Bilder, Tanz- und Theaterst&amp;uuml;cke etc.). Ab Herbst wird nun vieles nachgeholt, was verschoben werden musste. Neue Werke m&amp;uuml;ssen aber oft bis im Herbst 2022 oder sogar l&amp;auml;nger auf die Pr&amp;auml;sentation warten. Auftritte und Werkpr&amp;auml;sentationen bedeuten letztlich Einkommen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Mehraufwand, aber Mindereinnahmen: Kulturveranstaltungen d&amp;uuml;rfen gegenw&amp;auml;rtig und bis auf Weiteres nur mit Einschr&amp;auml;nkungen (Covid-Zertifikat) durchgef&amp;uuml;hrt werden. Das Publikum zeigt sich zur&amp;uuml;ckhaltend, was sich insbesondere in schleppenden Vorverk&amp;auml;ufen und geringem Publikumsaufkommen zeigt. Und Kunstprojekte sind mit Mehrkosten konfrontiert (z.B. Mehrkosten infolge Schutzmassnahmen auf dem Filmset).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bestehende Planungsschwierigkeiten werden massiv verst&amp;auml;rkt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die fl&amp;auml;chendeckende Einf&amp;uuml;hrung des Zertifikats f&amp;uuml;r s&amp;auml;mtliche Kulturveranstaltungen im Innenbereich und f&amp;uuml;r kulturelle Aktivit&amp;auml;ten sowie der bereits getroffene Entscheid, dass Testkosten zur Erlangung eines Covid-Zertifikats ab 1. Oktober selbst getragen werden m&amp;uuml;ssen, erh&amp;ouml;hen den Organisationsaufwand und die finanzielle Belastung. Dadurch ist insbesondere ein zum bereits tiefen Besucherniveau hinzukommender, zus&amp;auml;tzlicher Publikumsschwund zu bef&amp;uuml;rchten.&lt;br /&gt;
Wie die aktuellen Beispiele von kurzfristig abgesagten Grossveranstaltungen zeigen, muss zudem jederzeit mit einem Bewilligungsentzug aufgrund der angespannten Lage in den Spit&amp;auml;lern gerechnet werden. Vor diesem Hintergrund blickt die Veranstaltungsbranche mit grosser Sorge in die Zukunft.&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass jetzt verbindlich festgelegt wird, gest&amp;uuml;tzt auf welche Parameter die tempor&amp;auml;re Zertifikatspflicht (derzeit befristet bis am 24. Januar 2022) wieder aufgehoben werden kann. Diese Eckwerte m&amp;uuml;ssen laufend &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden, damit das Zertifikat nur so lange im Einsatz bleibt, wie n&amp;ouml;tig (Verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;ssigkeit).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen m&amp;uuml;ssen verl&amp;auml;ngert, nicht beschr&amp;auml;nkt werden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Kultursektor braucht bis mindestens Ende 2022 Ausfallentsch&amp;auml;digungen, Beitr&amp;auml;ge an Transformationsprojekte, Nothilfen sowie Finanzhilfen f&amp;uuml;r Kulturvereine im Laienbereich. Ebenfalls bis mindestens Ende 2022 zu verl&amp;auml;ngern ist der Schutzschirm f&amp;uuml;r Publikumsanl&amp;auml;sse. Sollte der Normalbetrieb in der Kultur wider aller Erwartungen schneller eintreffen, dann w&amp;uuml;rden auch entsprechend weniger Gesuche eingehen bzw. gutgeheissen. Eine Verl&amp;auml;ngerung der Kulturmassnahmen ist also lediglich eine finanzielle Absicherung. Dass &amp;uuml;ber die Weiterf&amp;uuml;hrung der im Covid-Gesetz festgehaltenen Instrumente nicht bereits jetzt in der Herbstsession, sondern erst im Winter und damit wenige Tagen vor deren Auslaufen entschieden wird, steigert die Ungewissheit f&amp;uuml;r den Kultursektor ins Maximale.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber den 30. September 2021 hinaus verl&amp;auml;ngert werden m&amp;uuml;ssen zudem die Kurzarbeitsentsch&amp;auml;digungen (KAE) f&amp;uuml;r befristete Arbeitsvertr&amp;auml;ge und Arbeitnehmende auf Abruf. F&amp;uuml;r die KAE muss weiterhin das vereinfachte (summarische) Verfahren) gelten und die Verl&amp;auml;ngerung der maximalen KAE-Bezugsdauer von derzeit 24 Monate ist jetzt aufzugleisen. Wenig hilfreich in der aktuellen Situation ist schliesslich die Beobachtung, dass auch bei der Erwerbsausfallentsch&amp;auml;digung f&amp;uuml;r Selbstst&amp;auml;ndigerwerbende offenbar die (administrativen) H&amp;uuml;rden erh&amp;ouml;ht wurden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Kulturbranche braucht so viel Stabilit&amp;auml;t wie m&amp;ouml;glich in einer instabilen Situation, was vor allem auch die bestehenden und weitgehend bew&amp;auml;hrten Unterst&amp;uuml;tzungsinstrumente betrifft. Eine vorausschauende Verl&amp;auml;ngerung und m&amp;ouml;glichst unb&amp;uuml;rokratische Praxis sind deshalb unerl&amp;auml;sslich, um die kulturelle Vielfalt zu sichern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA &amp;ndash; Swiss Music Promoters Association, T 079 355 05 79, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/die-allianz-der-veranstalterverbaende-unterstuetzt-die-neue-informationskampagne-des-bag-nicht-verpassen-impfen-lassen-212</link>
			<title>Die Allianz der Veranstalterverbände unterstützt die neue Informationskampagne des BAG «Nicht verpassen: impfen lassen»</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die breit abgest&amp;uuml;tzte nationale Allianz der Veranstalterverb&amp;auml;nde unterst&amp;uuml;tzt die neue Informationskampage des BAG &amp;laquo;Nicht verpassen: impfen lassen&amp;raquo;. Mit dem Appell will das BAG daran erinnern, dass die Impfung das wirksamste Mittel ist, sich und andere vor einer Covid-19-Erkrankung und einem allf&amp;auml;lligen schweren Verlauf zu sch&amp;uuml;tzen. Die Covid-19-Impfung ist nach wie vor die wichtigste Massnahme, um die Konsequenzen der Pandemie zu reduzieren.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jede Impfung z&amp;auml;hlt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das Coronavirus ist sehr ansteckend. Auch wenn die Mehrheit der infizierten Personen nur milde oder gar keine Symptome entwickelt, kommt es bei einem Teil der Erkrankten zu schweren Verl&amp;auml;ufen, insbesondere bei besonders gef&amp;auml;hrdeten Personen. Die Impfung verringert das Risiko, an Covid-19 zu erkranken und das Virus weiterzugeben. Zurzeit ist die Impfung &amp;ndash; zusammen mit den Hygiene- &amp;amp; Verhaltensregeln &amp;ndash; die beste Strategie zur Eind&amp;auml;mmung des Virus, um die Anzahl der schweren Krankheitsverl&amp;auml;ufe und Todesf&amp;auml;lle in der Schweiz zu reduzieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zur&amp;uuml;ck zu mehr Normalit&amp;auml;t&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wer sich noch vor dem Herbst impfen l&amp;auml;sst, hilft mit, einer neuen Pandemiewelle &amp;ndash; die sich vor dem Hintergrund der steigenden Fallzahlen und Virusmutationen abzeichnet &amp;ndash; entgegenzuwirken und leistet einen Beitrag, die Freiheiten des Alltags zur&amp;uuml;ck zu bringen und wiedergewonnene Freiheiten zu erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Entspannter an Veranstaltungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Allianz der Veranstalterverb&amp;auml;nde begr&amp;uuml;sst es, dass die wiedergewonnene Normalit&amp;auml;t sowie die vermissten gesellschaftlichen Aktivit&amp;auml;ten mit Familie und Freunden wie z.B. der Besuch eines Konzertes, eines Theaters, einer Sportveranstaltung oder einer Messe auch zuk&amp;uuml;nftig ausge&amp;uuml;bt werden k&amp;ouml;nnen, wenn m&amp;ouml;glich mit vernachl&amp;auml;ssigbaren oder noch besser, keinen Einschr&amp;auml;nkungen. Dies selbstverst&amp;auml;ndlich immer unter bestm&amp;ouml;glicher Wahrung des Gesundheitsschutzes aller Beteiligten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wo und wann kann ich mich impfen lassen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Bund hat eine Impfstrategie und Impfempfehlungen erarbeitet. F&amp;uuml;r das Impfen zust&amp;auml;ndig sind die Kantone. S&amp;auml;mtliche Informationen zur Anmeldung f&amp;uuml;r die Covid-19-Impfung sind auf der Website des jeweiligen Kantons abrufbar: &lt;a href=&amp;quot;http://www.bag-coronavirus.ch/kantone&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.bag-coronavirus.ch/kantone&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://bag-coronavirus.ch/impfung/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;https://bag-coronavirus.ch/impfung/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://bag-coronavirus.ch/impfung/nebenwirkungen-fragen/#contents3&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;https://bag-coronavirus.ch/impfung/nebenwirkungen-fragen/#contents3&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Breitenmoser, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/den-weg-weiter-gemeinsam-gehen-211</link>
			<title>Den Weg weiter gemeinsam gehen</title>
			<description>&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Schnelligkeit und Praxistauglichkeit &lt;/strong&gt;bleiben wichtig bei der Erteilung der Veranstaltungs-bewilligungen, bei der Unterstellung unter den Schutzschirm und beim Covid-Zertifikat.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Schweizweit einheitlich und schlank&lt;/strong&gt; m&amp;uuml;ssen Bewilligungsprozesse und -kriterien sowie Rahmenbedingungen und Schutzkonzepte ausgestaltet werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Im Sinne der Kontinuit&amp;auml;t &lt;/strong&gt;m&amp;uuml;ssen einerseits die Perspektiven f&amp;uuml;r Veranstaltungen bis zur Normalisierungsphase kundgetan und andererseits die Entsch&amp;auml;digungs- und Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen f&amp;uuml;r die Veranstaltungsbranche weitergef&amp;uuml;hrt werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bund und Kantone bleiben gefordert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Der Bundesrat ist mit dem j&amp;uuml;ngsten &amp;Ouml;ffnungsschritt st&amp;auml;rker als erwartet auf die epidemiologische Entwicklung und wichtige Anliegen der Branche eingegangen&amp;raquo; stellt Christoph Bill vom Branchenverband SMPA erfreut fest. Die &amp;uuml;ber 40 Verbandsmitglieder, denen er als Pr&amp;auml;sident vorsteht, begr&amp;uuml;ssen insbesondere, dass f&amp;uuml;r Veranstaltungen mit Covid-Zertifikat keine zus&amp;auml;tzlichen Auflagen und keine Kapazit&amp;auml;tsbeschr&amp;auml;nkungen mehr gelten und dass elementare Vereinfachungen f&amp;uuml;r Anl&amp;auml;sse unter freiem Himmel mit weniger als 1&amp;rsquo;000 G&amp;auml;sten beschlossen wurden. Aufgrund der Vorlaufzeit, die Veranstaltungen brauchen, kann aber erst ab Sp&amp;auml;tsommer und dann vor allem in den Herbst- und Wintermonaten sowie 2022 wieder mit Grossveranstaltungen gerechnet werden. Auch wenn das noch weit weg scheint: Es ist wichtig, dass die Perspektiven daf&amp;uuml;r laufend aktualisiert werden, damit die Planung nicht abreisst, sondern in die richtige Richtung geht und keine unn&amp;ouml;tigen Kosten verursacht. Damit Kultur wieder stattfinden kann, ist es zudem entscheidend, dass der beschlossene Schutzschirm, der eine kurzfristige, epidemiologische bedingte Absage versichert, m&amp;ouml;glichst rasch schweizweit eingef&amp;uuml;hrt wird. Dass die &lt;a href=&amp;quot;https://covid19.easygov.swiss/schutzschirm-kantone/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Mehrzahl der Kantone&lt;/a&gt; hier noch nicht bereit ist, schm&amp;auml;lert die Zuversicht der Branchenvertreter arg. Schliesslich ist es ihnen ein Anliegen, dass Rahmenbedingungen und Schutzkonzepte schweizweit einheitlich, schlank und praxistauglich definiert werden und keinesfalls kantonal oder lokal versch&amp;auml;rft werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tests: Kosten m&amp;uuml;ssen &amp;uuml;bernommen und Kapazit&amp;auml;ten geschaffen werden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mehr Zuversicht herrscht in der Branche bez&amp;uuml;glich des Covid-Zertifikates: Derzeit fehle zwar noch die Praxiserfahrung und die Zusicherung, dass das Zertifikat ab Normalisierungsphase nicht mehr n&amp;ouml;tig sei, aber die Anwendung scheine einfach zu sein, so Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der SMPA. Er betont in diesem Zusammenhang weitere wichtige Aspekte: &amp;laquo;Wir fordern, dass Kosten f&amp;uuml;r Infrastruktur, Personal und Tests vor Ort von der &amp;ouml;ffentlichen Hand getragen werden, nicht nur das Testmaterial. Im Hinblick auf die zunehmende Anzahl von Veranstaltungen braucht es seitens der Kantone aber unbedingt auch zus&amp;auml;tzliche Testkapazit&amp;auml;ten in den Regionen mit Grossveranstaltungen.&amp;raquo; Die SMPA-Vertreter hoffen zudem, dass zuverl&amp;auml;ssige Selbsttests und neuartige Schnelltestmethoden baldm&amp;ouml;glichst validiert werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue Dynamik f&amp;uuml;r eine ganze Wertsch&amp;ouml;pfungskette&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Schon die Perspektiven, aber insbesondere dann die Beschl&amp;uuml;sse haben den Veranstaltenden und vielen involvierten unternehmen eine gewisse Zuversicht gegeben, ja sogar eine Dynamik erzeugt, Planungen weiterzuf&amp;uuml;hren oder wiederaufzunehmen und Projekte umzusetzen. Bei allen Akteuren besteht das Verst&amp;auml;ndnis, dass ein Projekt aus epidemiologischen Gr&amp;uuml;nden kurzfristig gestoppt werden kann; es darf jedoch nicht sein, dass grunds&amp;auml;tzliche Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r eine kommende Phase erst wenige Tage vorher final bestimmt werden. Eine ausreichende Vorlaufzeit bleibt wichtig, weshalb die laufende Anpassung der Perspektiven &amp;uuml;ber mehrere Monate hinaus weiterhin gefordert wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unterst&amp;uuml;tzung uneingeschr&amp;auml;nkt weiterf&amp;uuml;hren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Bei aller Zuversicht, der Weg f&amp;uuml;r Veranstaltungsunternehmen zur&amp;uuml;ck zu einem eigenst&amp;auml;ndigen, wirtschaftlich erfolgreichen Betrieb bleibt noch lang! Unabh&amp;auml;ngig davon, was dieses Jahr noch alles realisiert wird, 2021 und 2022 werden zur gr&amp;ouml;sseren Existenzprobe als das erste Corona-Jahr. Aufgrund der aufgestauten Projekte und der Vorlaufzeit von Veranstaltungen braucht die Branche ausreichende finanzielle Stabilit&amp;auml;t bis &amp;uuml;ber die Aufhebung der Einschr&amp;auml;nkungen hinaus! Es ist deshalb entscheidend, dass die Ausfallentsch&amp;auml;digung &amp;uuml;berkantonal gleich gehandhabt wird, keine Deckelungen erfolgen und der Entsch&amp;auml;digungsrahmen voll ausgesch&amp;ouml;pft wird, aber auch, dass die gesamtwirtschaftlichen Massnahmen parallel uneingeschr&amp;auml;nkt bis ins n&amp;auml;chste Jahr hinein weitergef&amp;uuml;hrt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verbleibende Sommerveranstaltungen 2021 der SMPA-Mitglieder (keine abschliessende Auflistung):&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;table align=&amp;quot;center&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;table&amp;quot; height=&amp;quot;71&amp;quot; width=&amp;quot;1059&amp;quot;&gt;
	&lt;tbody&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Summer now, Biel&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;Alternativprojekt&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;12.05. &amp;ndash; 07.08.&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Montreux Jazz Festival&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;reduziert&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;02. &amp;ndash; 17.07.&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Zermatt unplugged&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;reduziert, neues Datum&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;15. &amp;ndash; 18. &amp;amp;. 22. &amp;ndash; 25.07.&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Winterthurer Musikfestwochen&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;angepasst&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;11. &amp;ndash; 22.08.&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Open Air Gampel&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;reduziert&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;20. &amp;ndash; 22.08.&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;SummerDays Festival, Arbon&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;regul&amp;auml;r&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;03. &amp;ndash; 04.09.&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Seaside Festival, Spiez&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;regul&amp;auml;r&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;03. &amp;ndash; 04.09.&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Heitere Events Zofingen&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;reduziert, neues Datum&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;07. &amp;ndash; 12.09.&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Weihern Open Air, St. Gallen&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;regul&amp;auml;r&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;15. &amp;ndash; 18.09.&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Blausee-Konzerte&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;regul&amp;auml;r&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;15. &amp;ndash; 25.09.&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;Unique Moments, Z&amp;uuml;rich&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;regul&amp;auml;r, neues Datum&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;17.09. &amp;ndash; 02.10.&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt f&amp;uuml;r R&amp;uuml;ckfragen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
- Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;, 079 355 05 79&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/die-taskforce-culture-begruesst-den-vom-bundesrat-verkuendeten-oeffnungsschritt,-einige-wichtige-fragen-im-zusammenhang-mit-dem-covid-zertifikat-bleiben-bestehen-210</link>
			<title>Die Taskforce Culture begrüsst den vom Bundesrat verkündeten Öffnungsschritt, einige wichtige Fragen im Zusammenhang mit dem Covid-Zertifikat bleiben bestehen</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der gestern kommunizierte &amp;ldquo;f&amp;uuml;nfte &amp;Ouml;ffnungsschritt&amp;rdquo; bringt auch f&amp;uuml;r die Kultur weitere substanzielle Erleichterungen, und zwar sowohl f&amp;uuml;r den Profi- als auch f&amp;uuml;r den Amateurbereich. Es ist erfreulich, dass viele Anliegen der Taskforce Culture &amp;ndash; u.a. betreffend Kapazit&amp;auml;tsbeschr&amp;auml;nkungen &amp;ndash; in die &amp;uuml;berarbeitete Verordnung eingeflossen sind und die Anliegen des Kultursektors in wichtigen Punkten ber&amp;uuml;cksichtigt wurden. Durch die Lockerungen f&amp;uuml;r Veranstaltungen mit Covid-Zertifikat sind aber Unklarheiten betreffend Testkapazit&amp;auml;ten und Kosten&amp;uuml;bernahme umso dringender und im Sinne der Kultur zu kl&amp;auml;ren.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Stossrichtung stimmt: Kulturveranstaltungen k&amp;ouml;nnen wieder mit deutlich mehr Publikum und unter weniger strengen Auflagen stattfinden. Erfreulich ist auch, dass nun die gleichen Regeln f&amp;uuml;r Profis und den Amateurbereich gelten. Auch Laien k&amp;ouml;nnen nun wieder richtig proben und auftreten. Die kurzfristig und wider Erwarten neu formulierten Regeln und zus&amp;auml;tzlichen Lockerungen bed&amp;uuml;rfen nun einer genauen Betrachtung durch die Akteurinnen und Akteure im Kultursektor, damit sie umgesetzt werden k&amp;ouml;nnen. Hier stellen sich zum jetzigen Zeitpunkt einige Fragen in der praktischen Anwendung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Offene Fragen zum Covid-Zertifikat&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ungekl&amp;auml;rt ist, inwiefern Bund und Kantone bei Veranstaltungen mit Covid-Zertifikat die Testkosten f&amp;uuml;r Tests &amp;uuml;bernehmen und ob in den Regionen, wo Grossveranstaltungen stattfinden, ausreichend Testkapazit&amp;auml;ten zur Verf&amp;uuml;gung gestellt werden. Wenn der Bund das Testen anordnet, m&amp;uuml;ssen auch die entstehenden Kosten &amp;uuml;bernommen werden. Offene Fragen u.a. im Zusammenhang mit der Bereitstellung ausreichender Testkapazit&amp;auml;ten durch Bund oder Kantone sowie deren Finanzierung, schw&amp;auml;chen das Konzept des Zertifikats empfindlich. Es ist unabdingbar, dass das Testen eine valable Alternative darstellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neu soll bei Veranstaltungen, die nur mit g&amp;uuml;ltigem Covid-Zertifikat besucht werden d&amp;uuml;rfen, das Testmaterial f&amp;uuml;r die vor Ort vorgenommenen Schnelltests verg&amp;uuml;tet werden. Dass hingegen die Kosten f&amp;uuml;r die notwendige Testinfrastruktur und f&amp;uuml;r das Fachpersonal vor Ort nicht &amp;uuml;bernommen werden sollen und auch nicht &amp;uuml;ber die Ausfallentsch&amp;auml;digungen geltend gemacht werden k&amp;ouml;nnen, ist fragw&amp;uuml;rdig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Planungssicherheit unver&amp;auml;ndert von gr&amp;ouml;sster Bedeutung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Es kann nicht gen&amp;uuml;gend betont werden, wie wichtig eine ausreichende Vorlaufzeit f&amp;uuml;r Veranstaltungen ist. Bei allen Akteurinnen und Akteuren herrscht das Verst&amp;auml;ndnis, dass ein Projekt aus epidemiologischen Gr&amp;uuml;nden kurzfristig gestoppt werden muss; es darf jedoch nicht sein, dass die Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r eine kommende Phase erst wenige Tage vorher final bestimmt werden. Hier w&amp;uuml;nschen wir uns f&amp;uuml;r alle Veranstaltungsarten und &amp;ndash; Gr&amp;ouml;ssen eine fr&amp;uuml;hzeitige Kommunikation der Rahmenbedingungen in der Zukunft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Trotz der aktuell guten epidemiologischen Lage m&amp;uuml;ssen die Kantone zudem den Schutzschirm f&amp;uuml;r Publikumsanl&amp;auml;sse rasch umsetzen, damit die Veranstaltenden die Planung mit ausreichender finanzieller Absicherung an die Hand nehmen k&amp;ouml;nnen. Schliesslich braucht es nun rasch eine Perspektive f&amp;uuml;r die Normalisierungsphase: Wann ist diese erreicht und welche Auflagen werden wie lange aufrechterhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ergebnisse der Sommersession des Parlaments&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das Parlament hat folgenden Gesch&amp;auml;ften ohne grosse Diskussionen zugestimmt:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Nachtragskredite f&amp;uuml;r die Ausfallentsch&amp;auml;digung / Transformationsprojekte sowie f&amp;uuml;r die Finanzhilfen f&amp;uuml;r Kulturvereine im Laienbereich;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kredit f&amp;uuml;r den Schutzschirm f&amp;uuml;r Publikumsanl&amp;auml;sse (Ausfallversicherung f&amp;uuml;r grosse Anl&amp;auml;sse wie beispielsweise Festivals);&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Verl&amp;auml;ngerung der Corona-Erwerbsausfallentsch&amp;auml;digung f&amp;uuml;r Selbstst&amp;auml;ndigerwerbende bis Ende 2021&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Es ist bedauerlich, dass die Verl&amp;auml;ngerung der Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen f&amp;uuml;r die Kultur bis Ende April 2022 in der Sommersession knapp gescheitert ist, obwohl bereits seit Langem absehbar ist, dass bis Ende Jahr im Kulturalltag noch keine Normalit&amp;auml;t herrschen wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenigstens soll nun der coronabedingte Mehraufwand (z.B. Infrastrukturkosten, zus&amp;auml;tzliches Personal usw.) bei durchgef&amp;uuml;hrten Veranstaltungen &amp;uuml;ber die Ausfallentsch&amp;auml;digung verg&amp;uuml;tet werden. Dieser Mehraufwand wird sicher teilweise auch Anfang 2022 noch anfallen. Zudem sind Veranstaltende auch vom internationalen Touring der K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler abh&amp;auml;ngig. Das Tournee-Gesch&amp;auml;ft kommt aber erst langsam wieder in Gang, eine Normalisierung ist nicht vor Fr&amp;uuml;hjahr/Sommer 2022 zu erwarten. Auch sind viele Kulturschaffende zus&amp;auml;tzlich auf private Anl&amp;auml;sse und Corporate-Shows angewiesen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. In diesem Bereich zeichnet sich noch keine Erholung ab und so wird auch die Nothilfe f&amp;uuml;r Kulturschaffende wohl noch l&amp;auml;nger eine notwendige Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahme bleiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Taskforce Culture bietet gerne Hand, eine vom Bundesrat in Aussicht gestellte Lagebeurteilung der Kultur im Hinblick auf die Herbstsession mit ihrem Know-how zu unterst&amp;uuml;tzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA &amp;ndash; Swiss Music Promoters Association, T 079 355 05 79, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/tempo,-einheitlichkeit,-praxistauglichkeit,-verhaeltnismaessigkeit-und-kontinuitaet-heissen-die-schluesselfaktoren-zur-wiederbelebung-der-veranstaltungslandschaft-209</link>
			<title>Tempo, Einheitlichkeit, Praxistauglichkeit, Verhältnismässigkeit und Kontinuität heissen die Schlüsselfaktoren zur Wiederbelebung der Veranstaltungslandschaft</title>
			<description>&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Schnelligkeit und Praxistauglichkeit&lt;/strong&gt; sind wichtig bei der Erteilung der Veranstaltungs-bewilligungen, bei der Unterstellung unter den Schutzschirm und beim Covid-Zertifikat.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Schweizweit einheitlich und schlank&lt;/strong&gt; m&amp;uuml;ssen Bewilligungsprozesse und -kriterien sowie Rahmenbedingungen und Schutzkonzepte ausgestaltet werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;ssigkeit&lt;/strong&gt; w&amp;auml;re gegeben, wenn f&amp;uuml;r Veranstaltungen mit Covid-Zertifikat keine zus&amp;auml;tzlichen Auflagen und keine Kapazit&amp;auml;tsbeschr&amp;auml;nkungen angeordnet w&amp;uuml;rden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Im Sinne der Kontinuit&amp;auml;t&lt;/strong&gt; braucht es einerseits nun auch Perspektiven f&amp;uuml;r Anl&amp;auml;sse mit mehr als 10&amp;rsquo;000 G&amp;auml;sten sowie und &amp;uuml;ber September 2021 hinaus, und andererseits m&amp;uuml;ssen die Entsch&amp;auml;digungs- und Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen f&amp;uuml;r die Veranstaltungsbranche weitergef&amp;uuml;hrt werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rasche und einheitliche Umsetzung in den Kantonen erforderlich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Der Bundesrat geht mit den aktuellen Vorschl&amp;auml;gen erfreulicherweise auf die epidemiologische Entwicklung und wichtige Anliegen der Branche ein.&amp;raquo; stellt Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Branchenverbandes SMPA, fest. Die &amp;uuml;ber 40 Verbandsmitglieder begr&amp;uuml;ssen etwa, dass nun auch Aussagen f&amp;uuml;r Veranstaltungen mit weniger als 1000 G&amp;auml;sten vorliegen, dass solche auch ohne Kontrolle auf geimpft/getestet/genesen stattfinden d&amp;uuml;rfen oder dass bei Outdoor-Grossveranstaltungen die Maskenpflicht sowie die Sitzpflicht bei Konsumation fallen gelassen wird. Dennoch ist der Blick in die nahe Zukunft nicht gerade rosig: Aktuell sind die Bewilligungen f&amp;uuml;r die bevorstehenden Veranstaltungen leider in den meisten Kantonen noch ausstehend, die Detail-Auflagen sind vielerorts unklar und der wichtige Schutzschirm wird &amp;ndash; wenn &amp;uuml;berhaupt &amp;ndash; in der Mehrzahl der Kantone erst gegen Herbst installiert sein. Es bleibt die Hoffnung, dass es nun in jenen Kantonen, in welchen der Schutzschirm bereit ist, auch bei der Erteilung der Bewilligung und der Unterstellung unter den Schutzschirm rasch und pragmatisch vorw&amp;auml;rts geht, damit anstehende Projekte nicht vergeblich geplant wurden. Weniger schnelle Kantone m&amp;uuml;ssen unbedingt beauftragt werden, das notwendige Tempo anzuschlagen. Ebenso wichtig ist, dass Bewilligungsprozesse und -kriterien sowie Rahmenbedingungen und Schutzkonzepte schweizweit einheitlich, schlank und praxistauglich definiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Keine doppelte Sicherheit, keine Schwellen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hrend einer &amp;Uuml;bergangsphase ist es zumutbar, dass der Zutritt zu Grossveranstaltungen nur mit Covid-Zertifikat m&amp;ouml;glich ist. Das neue &amp;laquo;Light&amp;raquo;-Zertifikat mit weniger Daten begr&amp;uuml;ssen wir. Das Zertifikat muss den G&amp;auml;sten ohne Aufwand sowie m&amp;ouml;glichst automatisch zur Verf&amp;uuml;gung stehen. Die Kosten f&amp;uuml;r Infrastruktur, Personal und Tests m&amp;uuml;ssen von der &amp;ouml;ffentlichen Hand getragen werden, damit keine zu grossen H&amp;uuml;rden f&amp;uuml;r G&amp;auml;ste entstehen. Die SMPA weist zudem darauf hin, dass im Hinblick auf die zunehmende Anzahl von Veranstaltungen seitens der Kantone gen&amp;uuml;gend Testkapazit&amp;auml;ten zur Verf&amp;uuml;gung stehen m&amp;uuml;ssen und fordert, dass zuverl&amp;auml;ssige Selbsttests und neuartige Schnelltestmethoden baldm&amp;ouml;glichst validiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nicht minder wichtig bleibt eine weitere Forderung, so Christoph Bill, Pr&amp;auml;sident der Konzert-, Show- und Festivalveranstalter: &amp;laquo;Wenn der Einlass an einen Anlass nur mit Covid-Zertifikat m&amp;ouml;glich ist, m&amp;uuml;ssen alle weiteren Auflagen und Kapazit&amp;auml;tseinschr&amp;auml;nkungen gestrichen werden.&amp;raquo; Pilotprojekte im Ausland und wissenschaftlich fundierte Analysen im Inland haben n&amp;auml;mlich gezeigt, dass bei Veranstaltungen mit Covid-Zertifikat kein erh&amp;ouml;htes Ansteckungsrisiko besteht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Perspektive ausweiten und Vorlaufzeit schaffen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dass schon Ende Mai Perspektiven f&amp;uuml;r Grossveranstaltungen w&amp;auml;hrend den Sommermonaten aufgezeigt wurden, hat der Branche eine gewisse Zuversicht gegeben und die Aufnahme oder Weiterf&amp;uuml;hrung der Planung erm&amp;ouml;glicht. Nun muss diese Perspektive aber weitergef&amp;uuml;hrt werden: F&amp;uuml;r alle Veranstaltungsgr&amp;ouml;ssen braucht es Aussagen &amp;uuml;ber die letzte kommunizierte Phase der &amp;Ouml;ffnungen hinaus und Aussagen zu Veranstaltungen mit &amp;uuml;ber 10&amp;#39;000 Stehpl&amp;auml;tzen. Es kann nicht gen&amp;uuml;gend betont werden, wie wichtig eine ausreichende Vorlaufzeit f&amp;uuml;r Veranstaltungen ist. Bei allen Akteuren besteht das Verst&amp;auml;ndnis, dass ein Projekt aus epidemiologischen Gr&amp;uuml;nden kurzfristig gestoppt werden kann; es darf jedoch nicht sein, dass grunds&amp;auml;tzliche Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r eine kommende Phase erst wenige Tage vorher final bestimmt werden. Die jetzt bekannten Bewilligungskriterien f&amp;uuml;r Grossanl&amp;auml;sse ab 1. Juli bzw. 20. August d&amp;uuml;rfen deshalb mindestens nicht versch&amp;auml;rft werden. Professionell organisierte Veranstaltungen bieten einen sicheren Rahmen und helfen mit, zu verhindern, dass es zu unkontrollierbaren Menschenansammlungen kommt. Entsprechend sollten genau solche Veranstaltungen nicht durch Auflagen und Kurzfristigkeit erstickt werden, w&amp;auml;hrend im &amp;ouml;ffentlichen Raum die Toleranzgrenze zusehends h&amp;ouml;her gesetzt wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unterst&amp;uuml;tzung uneingeschr&amp;auml;nkt weiterf&amp;uuml;hren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Bei allem Optimismus, der Weg f&amp;uuml;r Veranstaltungsunternehmen zur&amp;uuml;ck zu einem eigenst&amp;auml;ndigen, wirtschaftlich erfolgreichen Betrieb bleibt noch lang! Unabh&amp;auml;ngig, was dieses Jahr noch alles realisiert wird, 2021 und 2022 werden zur gr&amp;ouml;sseren Existenzprobe als das erste Corona-Jahr. Aufgrund der aufgestauten Projekte und der Vorlaufzeit von Veranstaltungen braucht die Branche ausreichende finanzielle Stabilit&amp;auml;t bis &amp;uuml;ber die Aufhebung der Einschr&amp;auml;nkungen hinaus! Es ist deshalb entscheidend, dass die Ausfallentsch&amp;auml;digung &amp;uuml;berkantonal gleich gehandhabt wird, keine Deckelungen erfolgen und der Entsch&amp;auml;digungsrahmen voll ausgesch&amp;ouml;pft wird, aber auch, dass die gesamtwirtschaftlichen Massnahmen parallel uneingeschr&amp;auml;nkt bis ins n&amp;auml;chste Jahr hinein weitergef&amp;uuml;hrt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt f&amp;uuml;r R&amp;uuml;ckfragen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
- Christoph Bill, Pr&amp;auml;sident SMPA, &lt;a href=&amp;quot;mailto:christoph.bill@smpa.ch&amp;quot;&gt;christoph.bill@smpa.ch&lt;/a&gt;, 062 745 90 60&lt;br /&gt;
- Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;, 079 355 05 79&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/zehn-jahre-veranstaltungsfachfrau-mann-efz-durch-svtb-208</link>
			<title>Zehn Jahre Veranstaltungsfachfrau/-mann EFZ durch SVTB</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit einer Dekade werden in der Schweiz Fachkr&amp;auml;fte in der Veranstaltungstechnik ausgebildet. Ob komplexe Audiosysteme, imposante Lichtshows, sichere Befestigungsbauten oder Produktionen f&amp;uuml;r TV oder Livestreamings, der Beruf Veranstaltungsfachfrau/-mann EFZ bietet ein grosses Spektrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bist du interessiert? Dann informier dich unter: &lt;a href=&amp;quot;http://www.veranstaltungsfachfrau.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;http://www.veranstaltungsfachfrau.ch&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&amp;quot;http://www.veranstaltungsfachmann.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;http://www.veranstaltungsfachmann.ch&lt;/a&gt; und sammle erste Erfahrungen in einem Lehrbetrieb.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/positionspapier-betreffend-covid-zertifikate,-stand-080621-207</link>
			<title>Positionspapier betreffend Covid-Zertifikate, Stand 08.06.21</title>
			<description>&lt;p&gt;Zum Covid-Zertifikat nimmt die Taskforce Culture eine klare und kritische Haltung ein. Diese vertritt sie bereits seit Wochen gegen&amp;uuml;ber Politik und Beh&amp;ouml;rden und beinhaltet zusammengefasst folgende Punkte:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Das Covid-Zertifikat ist ein Dokument, das vor allem f&amp;uuml;r die Erm&amp;ouml;glichung internationaler Reisen eine Bedeutung haben wird - auch f&amp;uuml;r Kulturschaffende.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Eine Verwendung im Kulturbereich in der Schweiz f&amp;uuml;r eine klar definierten &amp;Uuml;bergangsphase ist sinnvoll, das Zertifikat sollte aber keinesfalls die einzige L&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r die Durchf&amp;uuml;hrung von und Teilnahme an Kulturanl&amp;auml;ssen sein. &amp;nbsp;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Das Covid-Zertifikat kann, falls praxistauglich umgesetzt, insbesondere die Durchf&amp;uuml;hrung von grossen Veranstaltungen und Tanzveranstaltungen in Clubs rasch wieder erm&amp;ouml;glichen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Den Veranstaltenden muss es weiterhin m&amp;ouml;glich sein, kulturelle Veranstaltungen auch mit herk&amp;ouml;mmlichen Schutzkonzepten durchf&amp;uuml;hren zu k&amp;ouml;nnen. Es darf keine Pflicht zum Einsatz des Covid-Zertifikats geben.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Ein Entscheid gegen die Verwendung des Zertifikats darf nicht dazu f&amp;uuml;hren, dass Veranstaltende den Zugang zu den Entsch&amp;auml;digungsmassnahmen verlieren.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Wird das Covid-Zertifikat eingesetzt, d&amp;uuml;rfen keine weiteren Auflagen wie Kapazit&amp;auml;tsbeschr&amp;auml;nkungen, sitzende Konsumation oder Maskenpflicht gemacht werden.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Das Covid-Zertifikat muss einfach und schnell (auch kurzfristig) ausgestellt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Kosten f&amp;uuml;r Infrastruktur, Personal und Tests beim Einsatz des Covid-Zertifikats werden von Bund und/oder Kantonen getragen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Veranstaltende tragen keine Verantwortung, falls ein Gast ein gef&amp;auml;lschtes Covid-Zertifikat vorzeigt und/oder es im Rahmen der Veranstaltung zu Ansteckungen kommt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Die Verwendung des Covid-Zertifikats, wie sie am 19. Mai und 04. Juni vom Bundesrat pr&amp;auml;sentiert wurde, wird auch innerhalb des Schweizer Kultursektors kontrovers diskutiert. Wir sind der Ansicht, dass das Zertifikat eine wichtige Rolle f&amp;uuml;r internationale Reisen spielt, gerade auch f&amp;uuml;r Kulturschaffende. In einer klar definierten &amp;Uuml;bergangsphase und bei einer praxistauglichen Umsetzung kann es zudem die Durchf&amp;uuml;hrung von bestimmten Arten von kulturellen Publikumsanl&amp;auml;ssen erleichtern, namentlich Gross- sowie Club- bzw. Tanzveranstaltungen. Gleichzeitig gibt es andere Veranstaltende, die Anl&amp;auml;sse exklusiv f&amp;uuml;r zertifiziertes Publikum grunds&amp;auml;tzlich ablehnen. Ihnen darf daraus kein wirtschaftlicher Nachteil entstehen. Eine komplett einheitliche L&amp;ouml;sung &amp;uuml;ber alle Sparten und Veranstaltungsformen wird es somit nicht geben k&amp;ouml;nnen. Dies sollen die Beh&amp;ouml;rden respektieren. Sobald die im 3-Phasen-Modell definierte dritte Phase erreicht ist, nach heutigem Stand voraussichtlich im September 2021, sollen s&amp;auml;mtliche Auflagen zur Durchf&amp;uuml;hrung von Veranstaltungen schrittweise fallen. So k&amp;uuml;ndigte es der Bundesrat Ende April mit der Pr&amp;auml;sentation des 3-Phasen-Modells an. Wir nehmen ihn beim Wort. Bis dahin muss die Durchf&amp;uuml;hrung kultureller Veranstaltungen auch weiterhin ohne Zertifikat, sondern mit den g&amp;auml;ngigen Schutzkonzepten, m&amp;ouml;glich sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Folgende Bedingungen m&amp;uuml;ssen erf&amp;uuml;llt sein:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kein Ausschluss &amp;ndash; Zugang zur Kultur f&amp;uuml;r alle&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das Zertifikat darf nicht zum &amp;laquo;Kultur-Ausschluss&amp;raquo; gewisser Personengruppen f&amp;uuml;hren: Wir denken beispielsweise an Jugendliche, die noch nicht geimpft werden k&amp;ouml;nnen. Deshalb muss von Beginn weg gew&amp;auml;hrleistet sein, dass s&amp;auml;mtliche Personengruppen in der Lage sind, problemlos ein Zertifikat zu erhalten, unabh&amp;auml;ngig von gewissen Merkmalen oder ihres Status (z.B. indem auch nicht-amtliche Ausweisdokumente akzeptiert w&amp;uuml;rden). Der Zugang zu qualifizierten Tests &amp;ndash; auch Antik&amp;ouml;rpertests &amp;ndash; muss niederschwellig und kostenlos sein, die Kantone m&amp;uuml;ssen die Testkapazit&amp;auml;ten gew&amp;auml;hrleisten, um die erh&amp;ouml;hte Nachfrage, etwa im Vorfeld einer gr&amp;ouml;sseren Veranstaltung, bew&amp;auml;ltigen zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wahlfreiheit des Systems&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Aus denselben Gr&amp;uuml;nden m&amp;uuml;ssen Veranstaltende frei w&amp;auml;hlen k&amp;ouml;nnen, ob sie entweder mittels Zertifikat oder mit den g&amp;auml;ngigen Schutzkonzepten veranstalten wollen. Entscheidet sich eine Veranstalterin, das Covid-Zertifikat einzusetzen, so muss sie keine weiteren Auflagen wie Maskenpflicht, Abstand, Kapazit&amp;auml;tsbeschr&amp;auml;nkungen oder sitzende Konsumation umsetzen (vgl. z.B. Eurovision Song Contest 2021 mit 3&amp;lsquo;500 Leuten auf 3&amp;lsquo;500 Sitzen ohne Maske). Dies muss f&amp;uuml;r alle Anl&amp;auml;sse gleichermassen gelten, unabh&amp;auml;ngig davon, wie viele Personen an einer Veranstaltung teilnehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beibehalten der Entsch&amp;auml;digungsmassnahmen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Unabh&amp;auml;ngig davon sind Veranstaltende (wie auch Kulturschaffende) weiterhin auf die Entsch&amp;auml;digungsmassnahmen angewiesen. Dieser Anspruch muss in jedem Fall bestehen bleiben. Bis die Kulturbranche wieder im &amp;laquo;Normalbetrieb&amp;raquo; ist, dauert es auf jeden Fall bis weit ins n&amp;auml;chste Jahr hinein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Klare und m&amp;ouml;glichst kurze Befristung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das Covid-Zertifikat kann aus Sicht der Kulturbranche nur eine zeitlich befristete &amp;Uuml;bergangsl&amp;ouml;sung bis zur Normalisierungsphase sein. In einer absehbaren wiedererlangten Normalit&amp;auml;t hat es nichts mehr zu suchen, wie auch keine der anderen Massnahmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere offene Fragen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Schliesslich sind aus Sicht der Kultur noch zahlreiche, ebenfalls wichtige Fragen zur praktischen Handhabung offen: Zulassung zuverl&amp;auml;ssiger Selbsttests? Ber&amp;uuml;cksichtigung und Finanzierung von Antik&amp;ouml;rper-Tests? K&amp;ouml;nnen die Kantone gen&amp;uuml;gend Testkapazit&amp;auml;ten zur Verf&amp;uuml;gung stellen, um den Ansturm vor gr&amp;ouml;sseren Veranstaltungen zu bew&amp;auml;ltigen (auch damit man sich bei mehrt&amp;auml;gigen Veranstaltungen nicht mehrmals testen lassen muss, gilt ebenfalls betreffend Personal)?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;
Stefan Breitenmoser, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;, +41 79 355 05 79&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/positionspapier-der-smpa-tempo,-praxistauglichkeit-und-abrundung-der-perspektive-jetzt-noetig-206</link>
			<title>Positionspapier der SMPA: Tempo, Praxistauglichkeit und Abrundung der Perspektive jetzt nötig</title>
			<description>&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Tempo, Praxistauglichkeit und Abrundung der Perspektive jetzt n&amp;ouml;tig&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Schnelligkeit und Praxistauglichkeit sind wichtig bei der Erteilung der Veranstaltungsbewilligungen, bei der Unterstellung unter den Schutzschirm und beim Covid-Zertifikat.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Bewilligungsprozesse und -kriterien sowie die Rahmenbedingungen und die Schutzkonzepte m&amp;uuml;ssen schweizweit einheitlich, schlank und praxistauglich definiert werden.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;F&amp;uuml;r Veranstaltungen mit GGG-Kontrolle d&amp;uuml;rfen keine zus&amp;auml;tzlichen Auflagen angeordnet werden.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die GGG-Kontrolle ist nur in einer sehr kurzen und klar definierten &amp;Uuml;bergangsphase akzeptabel.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Es braucht auch Perspektiven f&amp;uuml;r Anl&amp;auml;sse mit weniger als 1&amp;rsquo;000 und mehr als 10&amp;rsquo;000 G&amp;auml;sten &amp;uuml;ber den September hinaus.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rasche und einheitliche Umsetzung in den Kantonen erforderlich&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Der Bundesrat ist bei den j&amp;uuml;ngsten Entscheiden erneut auf einige wesentliche Anliegen der Branche eingegangen.&amp;raquo; h&amp;auml;lt Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der SMPA, erfreut fest. So sind mit der Senkung der Franchise und des Selbstbehaltes wesentliche Voraussetzungen f&amp;uuml;r einen pragmatischen Schutzschirm f&amp;uuml;r Publikumsanl&amp;auml;sse geschaffen worden. Leider hapert es in den meisten Kantonen bei der Umsetzung dieser wichtigen Ausfallversicherung; einige Kantone sehen unverst&amp;auml;ndlicherweise sogar ganz von diesem wichtigen Instrument ab. F&amp;uuml;r die SMPA-Mitglieder bleibt zu hoffen, dass ihre Veranstaltungen m&amp;ouml;glichst rasch und landesweit Zusagen f&amp;uuml;r den Schutzschirm erhalten, sonst m&amp;uuml;ssen aufgrund der ben&amp;ouml;tigten Vorlaufzeit und der beschr&amp;auml;nkten Risikof&amp;auml;higkeit noch mehr Veranstaltungen die Segel streichen! Ebenso wichtig ist, dass die Bewilligungsprozesse und -kriterien sowie die Rahmenbedingungen und die Schutzkonzepte schweizweit einheitlich, schlank und praxistauglich definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Keine unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;ssige doppelte Sicherheit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das Tempo muss auch bei der Umsetzung des Covid-Zertifikates hochgehalten werden: Ohne ein schweizweit einheitliches Covid-Zertifikat, das den G&amp;auml;sten ohne Aufwand und m&amp;ouml;glichst automatisch zur Verf&amp;uuml;gung steht, ist an den Veranstaltungen keine effiziente Zutrittskontrolle auf &amp;laquo;geimpft, getestet oder genesen&amp;raquo; m&amp;ouml;glich. Abgesehen davon bleibt die SMPA bei ihrer bereits mehrfach platzierten Forderung: &amp;laquo;Mit einer solchen GGG-Kontrolle m&amp;uuml;ssen weitere Auflagen gestrichen werden&amp;raquo;, so Christoph Bill, der Pr&amp;auml;sident des Branchenverbandes. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass die Bev&amp;ouml;lkerung nachvollziehbare Regelungen gut befolgt, aber h&amp;ouml;chstens halbherzig mitmacht, wo solche Vorschriften dem gesunden Menschenverstand und dem nat&amp;uuml;rlichen Verhalten widersprechen. So muss unbedingt von einer generellen Maskenpflicht oder von einer Sitzpflicht bei Konsumationen abgesehen werden. Nach heutigen Erkenntnissen besteht bei Veranstaltungen mit Covid-Zertifikat kein erh&amp;ouml;htes Ansteckungsrisiko. Das Zertifikat ist nur in einer sehr kurzen und klar definierten &amp;Uuml;bergangsphase akzeptabel. Professionell organisierte Veranstaltungen bieten einen sicheren Rahmen und verhindern, dass es zu unkontrollierbaren Menschenansammlungen kommt. Entsprechend sollten genau solche Veranstaltungen nicht durch Auflagen erstickt werden, w&amp;auml;hrend im &amp;ouml;ffentlichen Raum die Toleranzgrenze zusehends h&amp;ouml;her gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gutes Schutzkonzept als Alternative zur GGG-Kontrolle&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Kosten f&amp;uuml;r Infrastruktur, Personal und Tests beim Einsatz des Covid-Zertifikats m&amp;uuml;ssen vom Bund und/oder den Kantonen getragen werden, damit keine allzu grossen H&amp;uuml;rden f&amp;uuml;r G&amp;auml;ste entstehen. Die SMPA fordert, dass im Hinblick auf die zunehmende Anzahl von Veranstaltungen seitens der Kantone gen&amp;uuml;gend Testkapazit&amp;auml;ten geschaffen werden und w&amp;uuml;nscht, dass zuverl&amp;auml;ssige Selbsttests und neuartige Schnelltestmethoden baldm&amp;ouml;glichst validiert werden. Zudem muss mit Nachdruck darauf hingewiesen werden, dass es durchaus Veranstaltungsformate gibt, f&amp;uuml;r die herk&amp;ouml;mmliche Schutzkonzepte absolut ausreichen und eine GGG-Kontrolle unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;ssig w&amp;auml;re.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Perspektive ausweiten und Vorlaufzeit schaffen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Schweizer Konzert-, Show- und Festivalveranstalter sind dankbar, dass endlich eine verbindliche Perspektive f&amp;uuml;r Grossveranstaltungen mit 1&amp;rsquo;000 bis 10&amp;#39;000 G&amp;auml;sten pro Veranstaltungstag besteht. Allerdings muss der Fokus noch ge&amp;ouml;ffnet werden: Am dringendsten n&amp;ouml;tig sind Aussagen in zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht f&amp;uuml;r Veranstaltungen bis 1&amp;rsquo;000 Personen ab 1. Juli. Ebenso fehlen Angaben zu Anl&amp;auml;ssen mit &amp;uuml;ber 10&amp;#39;000 Stehpl&amp;auml;tzen immer noch g&amp;auml;nzlich. Und schliesslich m&amp;uuml;sste sich der Bundesrat f&amp;uuml;r eine wirkliche Perspektive dazu &amp;auml;ussern, welche Einschr&amp;auml;nkungen als n&amp;auml;chstes fallen! Die aktuellen Bewilligungskriterien m&amp;ouml;gen die Bed&amp;uuml;rfnisse von Sportveranstaltungen gut erf&amp;uuml;llen, in Sachen Kultur hingegen kann nicht gen&amp;uuml;gend betont werden, wie wichtig eine ausreichende Vorlaufzeit ist. Bei allen Veranstaltungsorganisationen besteht das Verst&amp;auml;ndnis, dass ein Projekt aus epidemiologischen Gr&amp;uuml;nden kurzfristig gestoppt werden kann, aber es darf nicht sein, dass grunds&amp;auml;tzliche Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r eine kommende Phase erst wenige Tage vorher final bestimmt werden. Die jetzt bekannten Bewilligungskriterien f&amp;uuml;r Grossveranstaltungen f&amp;uuml;r die Phasen ab 1. Juli bzw. 20. August d&amp;uuml;rfen deshalb nicht versch&amp;auml;rft werden, nur noch gelockert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unterst&amp;uuml;tzung uneingeschr&amp;auml;nkt weiterf&amp;uuml;hren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Bei allem Optimismus, der Weg f&amp;uuml;r Veranstaltungsunternehmen zur&amp;uuml;ck zu einem eigenst&amp;auml;ndigen, wirtschaftlich erfolgreichen Betrieb bleibt noch lang! Unabh&amp;auml;ngig, was dieses Jahr noch alles realisiert wird, 2021 und 2022 werden zur gr&amp;ouml;sseren Existenzprobe als das erste Corona-Jahr. Aufgrund der aufgestauten Projekte und der Vorlaufzeit von Veranstaltungen braucht die Branche ausreichenden finanziellen Spielraum bis &amp;uuml;ber die Aufhebung der Einschr&amp;auml;nkungen hinaus! Es ist deshalb entscheidend, dass die Ausfallentsch&amp;auml;digung &amp;uuml;berkantonal gleich gehandhabt wird, keine Deckelungen erfolgen und der Entsch&amp;auml;digungsrahmen von 80% voll ausgesch&amp;ouml;pft wird, aber auch, dass die gesamtwirtschaftlichen Massnahmen parallel uneingeschr&amp;auml;nkt bis ins n&amp;auml;chste Jahr hinein weitergef&amp;uuml;hrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
Stefan Breitenmoser, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;, +41 79 355 05 79&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/kultursommer-wichtige-geschaefte-fuer-die-schweizer-kultur-in-der-laufenden-sommersession-205</link>
			<title>Kultursommer?  Wichtige Geschäfte für die Schweizer Kultur in der laufenden Sommersession</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;In der laufenden Session hat das Parlament wiederum &amp;uuml;ber f&amp;uuml;r die Kultur existentielle Gesch&amp;auml;fte zu befinden: Mehr Mittel f&amp;uuml;r Ausfallentsch&amp;auml;digungen und Transformationsprojekte sowie f&amp;uuml;r Finanzhilfen f&amp;uuml;r Kulturvereine im Laienbereich, Mittel f&amp;uuml;r den Schutzschirm sowie die Verl&amp;auml;ngerung des Corona-Erwerbsersatzes.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Kultursektor ist auch nach den bisher erfolgten &amp;Ouml;ffnungsschritten weit von einem Normalbetrieb entfernt. Die geltenden Einschr&amp;auml;nkungen im Kultursektor verunm&amp;ouml;glichen nach wie vor ein kostendeckendes Veranstalten von kulturellen Anl&amp;auml;ssen. Engagements f&amp;uuml;r Kulturschaffende sind immer noch d&amp;uuml;nn ges&amp;auml;gt und auch die Vereine in der Laienkultur k&amp;ouml;nnen ihren Aktivit&amp;auml;ten zur Zeit nur mit grossen Einschr&amp;auml;nkungen nachgehen. Die Lage wird sich vermutlich fr&amp;uuml;hestens im Verlaufe des Jahres 2022 wieder normalisieren. Gest&amp;uuml;tzt auf die Anzahl gestellter Gesuche und die beantragten H&amp;ouml;hen der Unterst&amp;uuml;tzungsgelder sowie die bereits gesprochenen Gelder ist bereits zu diesem Zeitpunkt klar, dass das f&amp;uuml;r das Jahr 2021 zur Verf&amp;uuml;gung stehende Budget bei Weitem nicht ausreicht.&lt;br /&gt;
Die gestern vom Bundesamt f&amp;uuml;r Statistik BFS ver&amp;ouml;ffentlichten Zahlen zeigen, dass sich w&amp;auml;hrend der Covid-19-Pandemie im Jahr 2020 die Zahl der Kulturschaffenden im Vergleich zum Vorjahr bereits um rund 5% verringerte. In den l&amp;auml;ndlichen Gemeinden war die Abnahme zudem fast dreimal so hoch wie in den St&amp;auml;dten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ausfallentsch&amp;auml;digung &amp;ndash; Ein unverzichtbares Instrument&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Ausfallentsch&amp;auml;digung, deren Kosten zur H&amp;auml;lfte von Bund und Kantonen getragen werden, ist ein unverzichtbares Instrument f&amp;uuml;r den Schweizer Kultursektor. Eine Erh&amp;ouml;hung des Kostendachs um die beantragten CHF 140 Mio. ist f&amp;uuml;r den Erhalt des kulturellen Lebens in der Schweiz deshalb unabdingbar. Es w&amp;auml;re kultur- und finanzpolitisch &amp;auml;usserst widerspr&amp;uuml;chlich und fatal, durch Ablehnung der Erh&amp;ouml;hung diese essenzielle &amp;Uuml;berlebenshilfe vorschnell zu beenden, bevor die Kultur voraussichtlich 2022 wieder so etwas wie eine Normalit&amp;auml;t erreicht. Tausende von Arbeitspl&amp;auml;tzen und eine Wertsch&amp;ouml;pfung in Milliardenh&amp;ouml;he w&amp;uuml;rden in der Schweizer Kulturbranche fahrl&amp;auml;ssig aufs Spiel gesetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kulturelle Vielfalt dank vielf&amp;auml;ltiger Laienkultur&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die kulturelle Vielfalt ist in dieser Form nur m&amp;ouml;glich, weil die Schweiz &amp;uuml;ber aktive und engagierte Vereine im Bereich der Laienkultur verf&amp;uuml;gt. Rund zwei Drittel der Bev&amp;ouml;lkerung gehen Aktivit&amp;auml;ten im Laienkulturbereich nach (vgl. BAK-Taschenstatistik Kultur in der Schweiz 2020). Die Vereine sind wichtige Arbeitgebende f&amp;uuml;r Profis wie Dirigentinnen, Choreografen oder auch Regisseurinnen und engagieren sich stark in der kulturellen Bildung. Nach wie vor gelten aber f&amp;uuml;r den Amateurbereich starke Einschr&amp;auml;nkungen. Es ist deshalb wichtig, ihnen weiterhin die ben&amp;ouml;tigten Finanzmittel zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen und den Rahmenkredit um die beantragten CHF 8 Mio. zu erh&amp;ouml;hen, damit auch die Laienkultur erhalten bleibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Grosses Thema: Grossveranstaltungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das Planen von mittleren und grossen Veranstaltungen ben&amp;ouml;tigt eine lange Vorlaufzeit (im Schnitt rund 6 &amp;ndash; 9 Monate). In der gegenw&amp;auml;rtig immer noch unsicheren Lage kann nur geplant werden, wenn eine Absicherung auf Entsch&amp;auml;digung besteht, falls die Veranstaltung aufgrund gesundheitlicher Massnahmen nicht oder nur eingeschr&amp;auml;nkt durchgef&amp;uuml;hrt werden darf. Es ist zentral, dass das Parlament die ben&amp;ouml;tigten Bundesgelder &amp;uuml;ber CHF 90 Mio. f&amp;uuml;r den Schutzschirm spricht. Danach liegt es an den 26 Kantonen, die Bundesverordnung rasch umzusetzen, damit diese Ausfallversicherung bereits f&amp;uuml;r Sommerveranstaltungen die vom Parlament gew&amp;uuml;nschte Wirkung entfalten kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verl&amp;auml;ngerung des Corona-Erwerbsersatzes&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Rund zwei Drittel der Betriebe in der Kulturwirtschaft sind Einzelfirmen resp. Selbstst&amp;auml;ndigerwerbende (vgl. BFS &amp;ndash; Die Kulturwirtschaft in der Schweiz, 2020). Der Corona-Erwerbsersatz ist f&amp;uuml;r diese Betriebe &amp;uuml;berlebensnotwendig, zumal die kulturspezifischen Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen (Ausfallentsch&amp;auml;digungen, Nothilfe f&amp;uuml;r Kulturschaffende) subsidi&amp;auml;r, d.h. nur erg&amp;auml;nzend zum Tragen kommen. Es ist deshalb unabdingbar, dass der Erwerbsersatz bis Ende 2021 verl&amp;auml;ngert wird.&lt;br /&gt;
Die rechtlichen Grundlagen f&amp;uuml;r all diese Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen befinden sich im Covid-19-Gesetz. Nur ein Ja der Stimmbev&amp;ouml;lkerung zu diesem Gesetz am 13. Juni garantiert die Weiterf&amp;uuml;hrung der notwendigen Entsch&amp;auml;digungsmassnahmen f&amp;uuml;r eine Branche, die noch lange nicht zur&amp;uuml;ck im Normalbetrieb ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;
Stefan Breitenmoser, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;, +41 79 355 05 79&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/positionspapier-der-allianz-der-veranstalterverbaende-zur-schrittweisen-oeffnung-fuer-veranstaltungen-203</link>
			<title>Positionspapier der Allianz der Veranstalterverbände zur schrittweisen Öffnung für Veranstaltungen</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Konsultationsvorschlag des Bundesrats vom 12. Mai 2021 (Inkraftsetzung per 31. Mai 2021)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r Publikumsveranstaltungen soll in Innenr&amp;auml;umen neu eine Personenobergrenze von 100 anstatt 50 Personen und draussen von 300 statt 100 Personen gelten. Neu soll die H&amp;auml;lfte der &amp;uuml;blichen Kapazit&amp;auml;t genutzt werden k&amp;ouml;nnen, statt wie bisher bloss ein Drittel.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Forderungen der Allianz der Veranstalterverb&amp;auml;nde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nationale Allianz der Veranstalterverb&amp;auml;nde fordert vom Bundesrat, dass Veranstaltungen ab 31. Mai 2021 &lt;strong&gt;mit bis zu 1000 Personen durchgef&amp;uuml;hrt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/strong&gt; Die Bewilligungserteilung der geforderten (Pilot-) Veranstaltungen mit bis 1000 Personen soll durch die Kantone nur an geeignete Veranstaltungsunternehmen mit Schutzkonzept erfolgen. In eine &amp;auml;hnliche Richtung gehen die Beschl&amp;uuml;sse der WAK-N sowie der SGK-N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Verordnungsentwurf definierten Auflagen und Beschr&amp;auml;nkungen f&amp;uuml;r Grossveranstaltungen werden im Verh&amp;auml;ltnis zu anderen regulierten Bereichen (Shoppingcenter, M&amp;auml;rkte, religi&amp;ouml;se Versammlungen etc.) generell als sehr streng wahrgenommen. Keiner anderen Branche werden neben Abstandsregeln, Masken- und Sitzpflicht oder Erhebung von Kontaktdaten zus&amp;auml;tzliche Kriterien bei Anwendung der drei G&amp;rsquo;s vorgeschrieben, obwohl sich Besucherinnen in den anderen regulierten Bereichen nicht wesentlich anders bewegen, wie es an Publikumsanl&amp;auml;ssen der Fall ist. Dieser Umstand st&amp;ouml;sst in der Branche auf kein Verst&amp;auml;ndnis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Allianz der Veranstalterverb&amp;auml;nde fordert mit Nachdruck, dass Veranstaltungen mit GGG-Zertifikat ab 1. Juli 2021 ohne zus&amp;auml;tzliche Auflagen durchgef&amp;uuml;hrt werden k&amp;ouml;nnen, unabh&amp;auml;ngig davon, wie viele Personen an der Veranstaltung teilnehmen.&lt;/strong&gt; Bei einer Beschr&amp;auml;nkung auf GGG-Personen kann das Ansteckungsrisiko an Veranstaltungen als vernachl&amp;auml;ssigbar qualifiziert werden. Die Durchf&amp;uuml;hrbarkeit von Veranstaltungen mit einem GGG-Zertifikat in einer klar definierten &amp;Uuml;bergangsphase und der entsprechend konsequenten Einlasskontrolle darf mit keinen weiteren Auflagen verbunden sein. Zus&amp;auml;tzliche Auflagen sind sachfremd und stellen eine erhebliche Versch&amp;auml;rfung der Massnahmen dar, was der Bev&amp;ouml;lkerung und der Branche keine Perspektive bieten w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Es ist demnach von folgenden Anforderungen abzusehen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sitzplatzpflicht, Kapazit&amp;auml;tsbeschr&amp;auml;nkung, Maskenpflicht sowie Abstandsregeln innerhalb der GGG-Zone&lt;br /&gt;
- Einteilung in Sektoren (300 Personen) innerhalb der GGG-Zone;&lt;br /&gt;
- Einschr&amp;auml;nkungen der Gastronomie oder anderer POS innerhalb der GGG-Zone.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 25 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/kultur-in-zeiten-von-corona-ein-kurzer-lagebericht-204</link>
			<title>Kultur in Zeiten von Corona: Ein kurzer Lagebericht</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;F&amp;uuml;r die meisten Kulturschaffenden und -unternehmen erlauben die gegenw&amp;auml;rtigen Rahmenbedingungen nach wie vor keine k&amp;uuml;nstlerisch oder finanziell tragbaren Veranstaltungen. Deshalb erwachen erst ganz kleine Teile der Schweizer Kultur-Branche aus dem k&amp;uuml;nstlichen Koma. Auch wenn wir etwas mehr Licht am Ende des Tunnels sehen, ist es wichtig, jetzt auch die mittel- und langfristige finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung zu sichern, damit die kulturelle Vielfalt in der Schweiz erhalten bleibt. Ein Stolpern auf der Zielgeraden w&amp;auml;re fatal.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Auch nach den ersten bereits umgesetzten &amp;Ouml;ffnungsschritten bleibt es in Sachen Kultur weitgehend ruhig: Zwar finden hier und dort Lesungen, kleine Konzerte mit sitzendem Publikum, Kinovorstellungen oder Performances statt, aber von einer normalen Situation ist die Kulturbranche weit entfernt. Die gegenw&amp;auml;rtig g&amp;uuml;ltigen wie auch die am 12. Mai angek&amp;uuml;ndigten Rahmenbedingungen m&amp;ouml;gen epidemiologisch nach wie vor angezeigt sein, sie sind aber gleichzeitig viel zu restriktiv, als dass Kultur auch nur halbwegs normal stattfinden k&amp;ouml;nnte. Grossmehrheitlich bleiben die T&amp;uuml;ren damit weiterhin geschlossen. Wenigstens etwas Abhilfe schaffen k&amp;ouml;nnte, wenn die Personenobergrenzen dynamisch den Kapazit&amp;auml;ten der Spielst&amp;auml;tten angepasst w&amp;uuml;rden und der Bundesrat seine Beschl&amp;uuml;sse k&amp;uuml;nftig mit mehr Vorlaufzeit fassen w&amp;uuml;rde, damit sich Veranstaltende, welche die Auflagen umzusetzen haben, in der Lage sind, sich vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unklar, wie viele Kulturbetriebe schliessen mussten und wie viele Kulturschaffende sich bereits beruflich neu orientiert haben. Das ganze Ausmass d&amp;uuml;rfte erst in einigen Monaten oder Jahren klar werden. Hier sind professionelle Analysen der vorhandenen Daten und allenfalls weitere Erhebungen notwendig. Es braucht ein fachlich kompetentes Monitoring dieser Entwicklung, um die n&amp;ouml;tigen politischen Entscheide treffen zu k&amp;ouml;nnen. Dabei muss die Bewahrung der kulturellen Vielfalt wie auch der Erhalt eines vielf&amp;auml;ltigen, kulturellen Lebens (Laien und Profis) das Ziel sein. Bei weitem nicht alle entgangenen Einnahmen konnten durch die Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen kompensiert werden, aber Kurzarbeit, Corona-Erwerbsersatz, Nothilfe sowie Ausfallentsch&amp;auml;digungen leisteten in zahlreichen F&amp;auml;llen einen substanziellen Beitrag. Dieses B&amp;uuml;ndel an sich erg&amp;auml;nzenden Instrumenten ist nun gleich doppelt in Gefahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei f&amp;uuml;r die Kultur eminent wichtige Herausforderungen stehen n&amp;auml;mlich in den n&amp;auml;chsten Wochen an: Die vom Bundesrat beantragte Erh&amp;ouml;hung des Rahmenkredits f&amp;uuml;r die Kultur-Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen in der Sommersession sowie das Referendum gegen das Covid-19-Gesetz.&amp;pound;&lt;/p&gt;

&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;Einerseits haben die Kantone klar und deutlich signalisiert, dass die f&amp;uuml;r die Kultur bereitgestellten Gelder weitgehend aufgebraucht sind; ohne zus&amp;auml;tzliche Mittel entfielen die &amp;uuml;berlebenswichtigen Zahlungen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Andererseits ist die gesetzliche Grundlage, die die verschiedenen Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen &amp;uuml;berhaupt erm&amp;ouml;glicht, durch das Referendum vom 13. Juni in Gefahr. Sollte das Gesetz abgelehnt werden, fielen s&amp;auml;mtliche Hilfeleistungen per 25. September weg &amp;ndash; maximale Ungewissheit zu einem Zeitpunkt, an dem die Kulturbranche unabh&amp;auml;ngig von der dannzumal bestehenden epidemiologischen Lage noch lange nicht zur&amp;uuml;ck in der Normalit&amp;auml;t sein wird.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Es w&amp;auml;re kultur- und finanzpolitisch &amp;auml;usserst widerspr&amp;uuml;chlich und kontraproduktiv, durch Ablehnung der Krediterh&amp;ouml;hung oder des Covid-19-Gesetzes insgesamt, die tempor&amp;auml;re Lebensader vorschnell zu durchtrennen. Die Schweizer Kulturbranche und damit verbunden unz&amp;auml;hlige Arbeitspl&amp;auml;tze und eine Wertsch&amp;ouml;pfung in Milliardenh&amp;ouml;he w&amp;uuml;rden fahrl&amp;auml;ssig aufs Spiel gesetzt.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 25 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/medienmitteilung-allianz-der-veranstalterverbaende-fordert-vom-bundesrat-weniger-auflagen-und-mehr-spielraum-ab-dem-1-juli-202</link>
			<title>Medienmitteilung: Allianz der Veranstalterverbände fordert vom Bundesrat weniger Auflagen und mehr Spielraum ab dem 1. Juli</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine breit abgest&amp;uuml;tzte nationale Allianz der Veranstalterverb&amp;auml;nde fordert vom Bundesrat, dass Veranstaltungen mit geimpften, genesen oder getesteten Personen ohne zus&amp;auml;tzliche Auflagen durchgef&amp;uuml;hrt werden k&amp;ouml;nnen. Ausserdem sollen ab dem kommenden 1.&amp;nbsp;Juni Pilotveranstaltungen mit bis zu 1000 Personen mit einem griffigen und kantonal bewilligten Schutzkonzept erm&amp;ouml;glicht werden.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies h&amp;auml;lt die Allianz der Veranstalterverb&amp;auml;nde in gemeinsamen Vernehmlassungsantwort im Rahmen der Konsultationen zu den Covid-19-Verordnungen-&amp;laquo;besondere Lage&amp;raquo; und &amp;laquo;Publikumsanl&amp;auml;sse&amp;raquo; zuhanden des Bundesrats fest. &amp;laquo;Wir fordern, dass bei Veranstaltungen mit geimpften, genesenen und getesteten Personen auf zus&amp;auml;tzliche Auflagen wie Sitzplatz- und Maskenpflicht, Kapazit&amp;auml;tsbeschr&amp;auml;nkungen und Abstandsregeln innerhalb speziell markierter Zonen verzichtet wird&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt J&amp;ouml;rg Gantenbein, Pr&amp;auml;sident vom svtb. &amp;laquo;Das Ansteckungsrisiko ist unter diesen Voraussetzungen gering und zus&amp;auml;tzliche Auflagen stellen die Durchf&amp;uuml;hrbarkeit infrage.&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Pilotveranstaltungen machen nur Sinn mit mehr als 600 Personen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Im Weiteren fordert die Allianz, dass per 1. Juni 2021 generell Veranstaltungen bis 1000 Personen als Pilotveranstaltungen bewilligt werden k&amp;ouml;nnen. &amp;laquo;Wir sehen in den angek&amp;uuml;ndigten Pilotveranstaltungen mit 300 bis 600 Personen keinen Nutzen&amp;raquo;, so Christoph Kamber, Pr&amp;auml;sident von der EXPO EVENT Swiss LiveCom Association. &amp;laquo;Dies, weil bis dahin das Covid-Zertifikat voraussichtlich noch nicht zur Verf&amp;uuml;gung steht und die &amp;uuml;berschaubare Personenanzahl nicht als realer Test angesehen werden kann.&amp;raquo; Die Bewilligungserteilung der geforderten Pilotveranstaltungen mit bis 1000 Personen soll durch die Kantone nur an geeignete Veranstaltungsunternehmen mit Schutzkonzept erfolgen. &amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Punktuelle Ausweitung des Schutzschirms&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Hinsichtlich des Schutzschirms strengt die Allianz die Streichung des Ausschlusses von Veranstaltungsunternehmen mit Beteiligung der &amp;ouml;ffentlichen Hand an. &amp;laquo;Dadurch k&amp;ouml;nnen relevante Veranstaltungen und Messen mit grosser Wertsch&amp;ouml;pfung ber&amp;uuml;cksichtigt werden und m&amp;uuml;ssen nicht schon heute proaktiv abgesagt werden&amp;raquo;, erkl&amp;auml;rt Christoph Kamber. Ausserdem fordert die Allianz, die Franchise von CHF 30&amp;#39;000 zu streichen und den Selbstbehalt auf maximal 10% zu reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ruf nach flexiblerer Bewilligungspraxis&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Hinsichtlich Bewilligungen weist die Allianz darauf hin, dass die Kantone in der Lage sein m&amp;uuml;ssen, bereits bei der ersten Antragstellung eine Genehmigung zu erteilen, da der Schutzschirm sonst seine Wirkung verfehlt. Eine bereits erteilte Bewilligung oder eine &amp;laquo;Gesundheitspolizeiliche Best&amp;auml;tigung&amp;raquo; des Kantons m&amp;uuml;sste daf&amp;uuml;r gen&amp;uuml;gen. &amp;laquo;Nach mehr als einem Jahr Stillstand haben Veranstaltungsunternehmen keinen Spielraum, um finanzielle Risiken einzugehen und sind somit dringend auf den Schutzschirm angewiesen&amp;raquo;, h&amp;auml;lt Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Swiss Music Promoters Association, abschliessend fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt f&amp;uuml;r R&amp;uuml;ckfragen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;, 079 355 05 79&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/best-breaking-act-heisst-neu-best-crushing-newcomer-und-feiert-im-mai-steiner-madlaina-200</link>
			<title>Best Breaking Act heisst neu Best Crushing Newcomer und feiert im Mai Steiner &amp; Madlaina</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Swiss Music Awards haben die Kategorie Best Breaking Act zusammen mit 20 Minuten weiterentwickelt und bieten dem Schweizer Musik-Nachwuchs mit dem neuen Award Best Crushing Newcomer ab sofort noch eine gr&amp;ouml;ssere Plattform als bisher dank einer 360-Grad-Kommunikation auf allen Kan&amp;auml;len von 20 Minuten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Swiss Music Awards (SMA), die gr&amp;ouml;sste Musikpreisverleihung des Landes, und 20 Minuten, das reichweitenst&amp;auml;rkste Medium der Schweiz, intensivieren ihre Zusammenarbeit und k&amp;uuml;ndigen die Nachwuchs-Kategorie Best Crushing Newcomer (BCN) an, eine Weiterentwicklung des bisherigen Best-Breaking-Act-Preises. Damit bekommen noch mehr vielversprechende und frische Schweizer Acts eine weit gr&amp;ouml;ssere und prominentere B&amp;uuml;hne als vorher.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Es ist grossartig, dass wir bei 20 Minuten nicht mehr bloss &amp;uuml;ber Musiktalente berichten, sondern sie nun aktiv entdecken, f&amp;ouml;rdern und begleiten k&amp;ouml;nnen&amp;raquo;, sagt Schimun Krausz, Head of Entertainment bei 20 Minuten und redaktioneller Leiter des BCN-Contents.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Suche nach dem Best Crushing Newcomer des Jahres funktioniert so:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Die SMA und 20 Minuten erkl&amp;auml;ren in Zusammenarbeit mit den Hitparaden-Verantwortlichen der GfK j&amp;auml;hrlich sieben bis acht hiesige Acts zum Best Crushing Newcomer des Monats.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Dazu berechtigt sind alle K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler, deren neue Tracks aktuell intensiv gestreamt und gekauft werden, die aber noch nicht so etabliert sind, um in den Hauptkategorien wie Best Female, Best Group oder Best Male mitzumischen. Das Reglement gibts hier zum Nachlesen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;BCN werden jeweils am ersten Donnerstag des Monats verk&amp;uuml;ndet und w&amp;auml;hrend des ganzen Monats auf allen On- und Offline-Kan&amp;auml;len von 20 Minuten inklusive Radio abgefeiert &amp;ndash; und je nach Pandemie-Situation Ende Jahr zus&amp;auml;tzlich an einem Live-Event.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die 20-Minuten-Community w&amp;auml;hlt Ende Jahr ihre beiden liebsten BCN. Diese und der BCN mit den meisten Verk&amp;auml;ufen im Erhebungszeitraum kommen danach ins Public Voting der SMA. Und an der n&amp;auml;chsten Swiss-Music-Awards-Preisverleihung wird schliesslich der Best Crushing Newcomer des Jahres gek&amp;uuml;rt und mit einem der begehrten Betonkl&amp;ouml;tze ausgezeichnet.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Die Best Crushing Newcomer im Mai sind die Z&amp;uuml;rcherinnen Steiner &amp;amp; Madlaina, die sich mit ihrem selbst- und gesellschaftskritischen, feministischen und angeschlagerten Folk-Pop&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll bis weit &amp;uuml;ber die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht und es mit ihrem im Februar ver&amp;ouml;ffentlichten Album-Zweitling &amp;laquo;W&amp;uuml;nsch mir Gl&amp;uuml;ck&amp;raquo; bis auf Platz zwei der Schweizer Hitparade geschafft haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erste Storys zum talentierten Duo laufen ab sofort auf allen Plattformen von 20 Minuten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Swiss Music Awards&lt;br /&gt;
Andrea Vogel&lt;br /&gt;
+41 79 356 86 80&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:andrea.vogel@swissmusicawards.ch&amp;quot;&gt;andrea.vogel@swissmusicawards.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 06 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/positionspapier-endlich-licht-am-ende-des-tunnels-–-doch-der-tunnel-ist-lang-201</link>
			<title>Positionspapier: Endlich Licht am Ende des Tunnels – doch der Tunnel ist lang!</title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;laquo;Der Bundesrat hat die Herausforderungen f&amp;uuml;r Veranstaltungen weitgehend erkannt und aufgezeigt, wie er sich &amp;Ouml;ffnungsschritte f&amp;uuml;r Grossevents und deren finanzielle Absicherung im Falle von pandemiebedingten Absagen oder Einschr&amp;auml;nkungen vorstellen kann.&amp;raquo; beginnt Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der SMPA, mit dem Positiven. Die Schweizer Konzert-, Show- und Festivalveranstalter seien dankbar, dass damit endlich die geforderte Perspektive &amp;uuml;ber einige Monate hinaus &amp;ndash; zusammen mit dem Schutzschirm als unabdingbaren Begleiter &amp;ndash; vorliege. &amp;laquo;Allerdings&amp;raquo;, so relativiert er, &amp;laquo;liegt der Teufel im Detail, so dass der Weg zu den ersten Grossveranstaltungen noch weit ist.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die SMPA freue sich, dass sie zur Beurteilung der Verordnungsentw&amp;uuml;rfe eingeladen sei, so ihr Pr&amp;auml;sident Christoph Bill: &amp;laquo;Entscheidend wird sein, was diese Vernehmlassung ergibt, wie praxistauglich die Konkretisierungen ausfallen und mit welchem Tempo die n&amp;auml;chsten Schritte bew&amp;auml;ltigt werden. Dann erst werden wir sehen, ob und ab wann Grossveranstaltungen oder Alternativformate tats&amp;auml;chlich lanciert werden k&amp;ouml;nnen.&amp;raquo; Der Branchenverband hofft nat&amp;uuml;rlich, dass die individuellen Planungen vorderhand weitergef&amp;uuml;hrt resp. aufgenommen werden, damit m&amp;ouml;glichst bald auch Erfahrungen in der Umsetzung gesammelt und Best Practices evaluiert werden k&amp;ouml;nnen, die der gesamten Wertsch&amp;ouml;pfungskette der Branche zugutekommen. Die internen Verbandsmeetings der letzten Tage haben allerdings laut Bill und Breitenmoser gezeigt, dass bis in den Herbst 2021 nur noch wenige Veranstaltungen auf der Agenda stehen und die Risikobereitschaft, diesen wieder weitere hinzuzuf&amp;uuml;gen, aufgrund der Rahmenbedingungen aktuell bescheiden ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Letztlich muss n&amp;auml;mlich f&amp;uuml;r jede Veranstaltung individuell beurteilt werden, ob und in welchem Umfang der Arbeitsaufwand f&amp;uuml;r deren Vorbereitung und Umsetzung &amp;uuml;bernommen werden kann, welche Einschr&amp;auml;nkungen f&amp;uuml;r ein ungetr&amp;uuml;btes Eventerlebnis in Kauf genommen werden k&amp;ouml;nnen, ob die verbleibenden finanziellen Risiken verkraftbar sind, ob die K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler verf&amp;uuml;gbar sind und ob die Crew noch in gen&amp;uuml;gendem Ausmass bereitsteht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Beurteilung ist nicht einfach: Allein bis Klarheit herrscht, ob eine Veranstaltung bewilligt wird und unter den Schutzschirm kommt, werden je nach Kanton noch mehrere Monate vergehen. Mit der vorgeschlagenen Franchise von 30&amp;#39;000 CHF und einem Selbstbehalt von 20% kommt beim Schutzschirm eine finanzielle H&amp;uuml;rde hinzu, die h&amp;ouml;chstens f&amp;uuml;r Projekte ab 5&amp;rsquo;000 G&amp;auml;sten in Frage kommen d&amp;uuml;rfte (und nicht wie in der Verordnung vorgesehen ab 1&amp;#39;000 Personen), so dass der jetzt schon sehr d&amp;uuml;nne Veranstaltungskalender im Sommer und Herbst noch weiter an Umfang verlieren d&amp;uuml;rfte. &amp;laquo;Ein wirkliches Bekenntnis zu Veranstaltungen h&amp;auml;tte sich angesichts der schwierigen Lage der Kulturveranstaltenden in einem Selbstbehalt von 10% ohne Franchise ge&amp;auml;ussert!&amp;raquo; h&amp;auml;lt Stefan Breitenmoser fest.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Juni sollen Pilotprojekte mit bis zu 600 G&amp;auml;sten m&amp;ouml;glich sein. Damit daraus verwertbare Erkenntnisse gewonnen werden k&amp;ouml;nnen, bedarf es nach Erachten des Verbandes mehrerer Anpassungen an den Voraussetzungen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Abdeckung eines breiten Spektrums von Veranstaltungen zur Erfahrungsgewinnung,&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;keine Einschr&amp;auml;nkung bei der Anzahl Veranstaltungen pro Kanton,&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;f&amp;uuml;r einen echten Praxistest sollten Veranstaltungen bis 1000 G&amp;auml;ste m&amp;ouml;glich sein,&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Bewilligungserteilung nur an geeignete Veranstaltungsunternehmen,&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Begleitung durch ein kleines, fachkundiges Gremium.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Selbst dann hat die SMPA grosse Zweifel, ob sich daraus viel Neues ableiten l&amp;auml;sst. Vor allem aber fehlt nach ihrer Ansicht die Zeit, um aus diesen Projekten noch Vorgaben f&amp;uuml;r Veranstaltungen ab Juli abzuleiten! Deren Planung wird nur unn&amp;ouml;tig weiter verz&amp;ouml;gert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sofern es die epidemiologische Lage erlaubt, geht es im Juli und August weiter mit h&amp;ouml;chstens 3&amp;rsquo;000 G&amp;auml;sten. Aussagen zur Absicherung f&amp;uuml;r die zahlreichen mittelgrossen Veranstaltungen bis 1&amp;rsquo;000 G&amp;auml;ste, die ebenfalls zur kulturellen Vielfalt und Identit&amp;auml;t dieses Landes beitragen und das R&amp;uuml;ckgrat f&amp;uuml;r viele Lieferanten und Dienstleister ausmachen, fehlten leider g&amp;auml;nzlich, w&amp;auml;hrend f&amp;uuml;r Veranstaltungen mit &amp;uuml;ber 10&amp;#39;000 G&amp;auml;sten sogar jegliche Perspektive fehlt. Geimpft, getestet, genesen heissen die neuen Codes f&amp;uuml;r den Zugang zu Veranstaltungen. Selbsttests werden bedauerlicherweise ausgeklammert und die Kostenfrage f&amp;uuml;r anerkannte Tests ist noch nicht beantwortet &amp;ndash; eine nicht unerhebliche H&amp;uuml;rde f&amp;uuml;r die Veranstaltungsg&amp;auml;ste. Weitere H&amp;uuml;rden kommen gem&amp;auml;ss Konsultationsentwurf des Bundesrats nach der Eingangskontrolle auf sie zu: Kontaktdatenerhebung, Abstandwahrung, Masken- und Sitzplatzpflicht, Sektorenbildung, Konsumationseinschr&amp;auml;nkungen &amp;ndash; alles in allem umfangreichere Vorschriften als letzten Sommer! Mit GGG-Kontrolle am Eingang m&amp;uuml;ssten hingegen alle weiteren Massnahmen gestrichen werden, fordert die SMPA. Umgekehrt gibt es verschiedene Veranstaltungsformate, f&amp;uuml;r die herk&amp;ouml;mmliche Schutzkonzepte absolut ausreichen und eine GGG-Kontrolle unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;ssig ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Christoph Bill insistiert weiter: &amp;laquo;Die Bewilligungsprozesse und -kriterien sowie die Rahmenbedingungen und die Schutzkonzepte m&amp;uuml;ssen schweizweit einheitlich, schlank und praxistauglich definiert werden. Ebenfalls ein grosses Anliegen ist uns, dass die kulturspezifischen finanziellen Abgeltungen nicht gedeckelt und &amp;uuml;berkantonal gleich gehandhabt werden.&amp;raquo; Selbstredend seien die gesamtwirtschaftlichen Massnahmen ebenfalls uneingeschr&amp;auml;nkt wichtig f&amp;uuml;r die Branche: Die Bezugsdauer f&amp;uuml;r die Kurzarbeit m&amp;uuml;sse noch im Mai auf mindestens 24 Monate erh&amp;ouml;ht, die Corona Erwerbsersatzentsch&amp;auml;digung (CEE) bis mindestens Ende 2021 verl&amp;auml;ngert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gefordert sind gem&amp;auml;ss SMPA nun klare Bekenntnisse der Kantone zu Veranstaltungen, eine rasche Umsetzung der rechtlichen Grundlagen und ein speditives Miteinander mit den Veranstaltenden, wenn sie Kultur in absehbarer Zeit wieder m&amp;ouml;glich machen wollen. &amp;laquo;Wir sind bereit f&amp;uuml;r den Dialog und die konstruktive Mithilfe.&amp;raquo; so Breitenmoser und Bill einhellig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt f&amp;uuml;r R&amp;uuml;ckfragen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
- Christoph Bill, Pr&amp;auml;sident SMPA, &lt;a href=&amp;quot;mailto:christoph.bill@smpa.ch&amp;quot;&gt;christoph.bill@smpa.ch&lt;/a&gt;, 062 745 90 60&lt;br /&gt;
- Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;, 079 355 05 79&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 03 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/medienkonferenz-des-bundesrats-199</link>
			<title>Medienkonferenz des Bundesrats</title>
			<description>&lt;p&gt;Alle Auguren lagen leider falsch: Die gestrige Medienkonferenz des Bundesrats hat f&amp;uuml;r unsere Branche weder die erwarteten notwendigen Perspektiven noch die ebenso dringlichen Aussagen zum Konsultationsentwurf der Verordnung f&amp;uuml;r den Schutzschirm gebracht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Mit grosser Konsternation m&amp;uuml;ssen wir festhalten, dass wir mit der vagen und mit vielen Variablen behafteten Kommunikation des Bundesrates (Covid-19 Drei-Phasen-Modell) einmal mehr im luftleeren Raum stehen gelassen werden. Hoffnungen werden zwar weiterhin aufrecht erhalten und gr&amp;ouml;ssere Veranstaltungen in den kommenden Monaten nicht untersagt, aber leider fehlen klare Aussagen, welche unserer Planung eine Richtung geben w&amp;uuml;rden oder zumindest gewisse M&amp;ouml;glichkeiten ausschliessen. Unter diesen Umst&amp;auml;nden ist zu bef&amp;uuml;rchten, dass weitere Veranstaltende in den n&amp;auml;chsten Tagen die Reissleine ziehen m&amp;uuml;ssen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Das Covid-19 Drei-Phasen-Modell k&amp;ouml;nnte dabei durchaus als Basis genommen werden, es m&amp;uuml;sste aber viel konkreter werden, damit daraus hervorgeht, was das f&amp;uuml;r welche Veranstaltungsarten und -gr&amp;ouml;ssen im Detail bedeutet. Solche Aussagen w&amp;uuml;rden auch die Chance bieten, Alternativformate f&amp;uuml;r die Sommermonate mit der uns eigenen Kreativit&amp;auml;t und Herzblut anzugehen und mit dem Virus auch in diesem Bereich leben zu lernen, statt weitere Monate zu verlieren. Im Tandem mit dem Schutzschirm w&amp;uuml;rden sie der gesamten Wertsch&amp;ouml;pfungskette der Veranstaltungsbranche wieder etwas Leben einhauchen und der Gesellschaft l&amp;auml;ngst n&amp;ouml;tige Perspektiven geben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Mit der gestrigen Medienkonferenz schwinden jedoch die Hoffnungen auf gr&amp;ouml;ssere Sommerveranstaltungen aus dem SMPA-Kreis. Aber wir geben nicht auf und werden weiter f&amp;uuml;r die Veranstaltungsbranche k&amp;auml;mpfen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/neues-vorstandsmitglied-198</link>
			<title>Neues Vorstandsmitglied</title>
			<description>&lt;p&gt;Als langj&amp;auml;hriges SMPA-Mitglied begr&amp;uuml;ssen wir Stefan Wyss von der Gadget abc&amp;nbsp;Entertainment Group AG ganz herzlich neu im SMPA-Vorstand.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/live-kultur,-aber-sicher-197</link>
			<title>Live-Kultur, aber sicher!</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Schweizer Kulturbranche begr&amp;uuml;sst es grunds&amp;auml;tzlich, dass Kulturveranstaltungen wieder erm&amp;ouml;glicht werden. Nach einem Jahr ohne Live-Kultur wissen wir: Wir alle vermissen Live-Veranstaltungen, und dank guten Schutzkonzepten d&amp;uuml;rfen wir ohne Angst wieder veranstalten!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung dem dringenden Bed&amp;uuml;rfnis der Menschen nach Live-Kultur Rechnung getragen. Dies ist erfreulich und wichtig. Wir alle brauchen Begegnungen, wir brauchen soziale Treffpunkte wie Kulturanl&amp;auml;sse, Restaurants oder Bars. Daher sind Anl&amp;auml;sse mit 50 Personen im Innen- und 100 Personen im Aussenbereich ein wichtiger erster Schritt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Allerdings bedeuten die konkreten Auflagen f&amp;uuml;r viele Kulturveranstaltende, Kulturschaffende oder Agenturen, dass sie nach wie vor nicht normal arbeiten und ihren Lebensunterhalt verdienen k&amp;ouml;nnen:&lt;br /&gt;
●&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;F&amp;uuml;r gr&amp;ouml;ssere Anl&amp;auml;sse gibt es nach wie vor keine Perspektive (z.B. Festivals);&lt;br /&gt;
●&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;F&amp;uuml;r viele mittlere und kleine Veranstaltungsorte macht es die Vorgabe von max. ⅓ Belegung faktisch unm&amp;ouml;glich, zu veranstalten;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Auch im nicht professionellen Bereich bestehen weiterhin starke Einschr&amp;auml;nkungen:&lt;br /&gt;
●&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Auff&amp;uuml;hrungen vor Publikum sind weiterhin verboten, viele Blasmusiken k&amp;ouml;nnen faktisch nicht proben (25m2/Person).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Daher sind die Weiterf&amp;uuml;hrung und rasche Auszahlung der Entsch&amp;auml;digungen im Kulturbereich unabdingbar. F&amp;uuml;r gr&amp;ouml;ssere Anl&amp;auml;sse braucht es einen Schutzschirm, der rasch und schweizweit einheitlich umgesetzt wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Mit der schrittweisen &amp;Ouml;ffnung wird der Kultursektor beweisen k&amp;ouml;nnen, dass er taugliche Schutzkonzepte hat, bei denen die Sicherheit der Besuchenden, der Auftretenden und der ganzen Crew im Vordergrund stehen. Dies wiederum wird dem Bundesrat die M&amp;ouml;glichkeit geben, rasch weitere &amp;Ouml;ffnungsschritte zu beschliessen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;
Stefan Breitenmoser, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;, +41 79 355 05 79&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/covid-19-kulturverordnung-punktuelle-verbesserungen-fuer-kulturschaffende-196</link>
			<title>Covid-19-Kulturverordnung: Punktuelle Verbesserungen für Kulturschaffende</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Covid-19-Kulturverordnung: Punktuelle Verbesserungen f&amp;uuml;r Kulturschaffende, aber einige Probleme bleiben bestehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Bundesrat am 31. M&amp;auml;rz beschlossenen Anpassungen der Covid-19-Kulturverordnung verbessern die Situation f&amp;uuml;r viele Kulturschaffende klar und sind insgesamt zu begr&amp;uuml;ssen. Einzelne wichtige Anliegen wurden aber nicht aufgenommen, bleiben unbefriedigend oder gar ungel&amp;ouml;st. Dies entspricht dem Ergebnis der Fr&amp;uuml;hjahrssession, in welcher zentrale Anliegen aufgenommen wurden, aber gleichzeitig wichtige Probleme bestehen blieben.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Freischaffende endlich als Begriff in Gesetz und Verordnung erfasst&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Freischaffende &amp;ndash; Arbeitnehmende mit h&amp;auml;ufig wechselnden befristeten Arbeitsvertr&amp;auml;gen &amp;ndash; sind im Kulturbereich an der Tagesordnung. Es ist deshalb wichtig, dass auch diese Fallgruppe anerkannt und sowohl im Gesetz als auch in der Verordnung explizit erw&amp;auml;hnt wird. Die vom Gesetzgeber gew&amp;auml;hlte Definition, wonach Freischaffende seit 2018 insgesamt mindestens vier befristete Anstellungen bei insgesamt mindestens zwei verschiedenen Arbeitgebern ausweisen m&amp;uuml;ssen, ist vertretbar, auch wenn es befristete, projektbezogene Anstellungen bei nur einer Arbeitgeberin gibt, ohne dass dies einen unzul&amp;auml;ssigen Kettenarbeitsvertrag darstellt. Dass die explizite Festlegung der Jahre 2018 und 2019 als Berechnungsgrundlage bei der Ausfallentsch&amp;auml;digung eingef&amp;uuml;hrt wird, ist dabei nur folgerichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;R&amp;uuml;ckwirkende Ausfallentsch&amp;auml;digung f&amp;uuml;r Kulturschaffende&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Ausfallentsch&amp;auml;digungen f&amp;uuml;r Kulturschaffende wurden am 18. Dezember 2020 f&amp;uuml;r finanzielle Sch&amp;auml;den ab dem 19. Dezember 2020 wieder eingef&amp;uuml;hrt. Die &amp;Auml;nderung der Verordnung setzt eine R&amp;uuml;ckwirkung um, die das Parlament in der Fr&amp;uuml;hjahrssession beschlossen hat: Die Ausfallentsch&amp;auml;digungen k&amp;ouml;nnen f&amp;uuml;r den Schadenszeitraum ab dem 1. November 2020 beantragt werden. Kulturschaffende k&amp;ouml;nnen somit seit M&amp;auml;rz 2020 ohne Unterbruch Ausfallentsch&amp;auml;digungen erhalten, wie dies f&amp;uuml;r die Kulturunternehmen bereits der Fall war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Erleichterungen betreffend Nothilfe via Suisseculture Sociale&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die Nothilfe bringen die Anpassungen in der Kulturverordnung insgesamt Vereinfachungen bei der Gesuchsbehandlung mit sich, schliessen wichtige L&amp;uuml;cken und verhindern stossende Absagen in Einzelf&amp;auml;llen. Unter anderem gilt neu ein Einkommensfreibetrag von 1&amp;rsquo;000 Franken pro Monat. Bei der Anspruchspr&amp;uuml;fung wird nur das frei verf&amp;uuml;gbare Verm&amp;ouml;gen angerechnet &amp;ndash; so geh&amp;ouml;ren z.B. Liegenschaften im Eigentum der Gesuchstellenden nicht dazu. Zudem wird der Verm&amp;ouml;gensfreibetrag leicht auf 60&amp;#39;000 Franken angehoben sowie auf 20&amp;#39;000 Franken pro unterst&amp;uuml;tzungspflichtiges Kind. Insgesamt d&amp;uuml;rfte sich also f&amp;uuml;r Personen in ohnehin sehr angespannten finanziellen Verh&amp;auml;ltnissen eine substanzielle Verbesserung des wichtigen Instruments der Nothilfe ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kulturelle Bildung bleibt weiterhin ausgeklammert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die von der Taskforce geforderte Ausweitung der kulturellen Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen auf den Bereich der kulturellen Bildung ist unverst&amp;auml;ndlicherweise ausgeblieben. So fallen Betreibende z.B. privater Tanzschulen aber auch Theatergruppen, die Schulvorstellungen anbieten, bei allen Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen weiterhin durch die Maschen, ohne dass dies sachlich gerechtfertigt w&amp;auml;re. Immerhin weist der Bund darauf hin, dass die Kantone die M&amp;ouml;glichkeit haben, diese L&amp;uuml;cke zu schliessen. Gl&amp;uuml;cklicherweise haben bis heute einige wenige Kantone diese Notwendigkeit erkannt, aber nat&amp;uuml;rlich w&amp;auml;re eine schweizweite L&amp;ouml;sung dringend n&amp;ouml;tig. Die professionelle Ausbildung des k&amp;uuml;nstlerischen Nachwuchses in der Schweiz ist ohne entsprechende Unterst&amp;uuml;tzung - gleich wie die zahlreichen Betriebe und Berufst&amp;auml;tigen in diesem Bereich - ernsthaft gef&amp;auml;hrdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ungewissheit f&amp;uuml;r Veranstaltende und offene Fragen betreffend Schutzschirm&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Forderung, eine Entsch&amp;auml;digung von 100% des effektiv anerkannten Schadens von Kulturschaffenden und Kulturunternehmen sowie die Aufhebung wettbewerbsverzerrender kantonaler Plafonierungen in der Verordnung anzupassen, die im &amp;Uuml;brigen auch von der St&amp;auml;dtekonferenz Kultur SKK mitgetragen wurde, fand kein Geh&amp;ouml;r. Dies ist vor allem aus Sicht der Kulturunternehmen unverst&amp;auml;ndlich, weil diese unter den geltenden Regeln kaum je in der Lage sind, Veranstaltungen f&amp;uuml;r die Zukunft zu planen &amp;ndash; zu gross sind die finanziellen Unw&amp;auml;gbarkeiten und die fehlende Planungssicherheit.&lt;br /&gt;
Zwar wurde mit Art. 11a ein Schutzschirm f&amp;uuml;r Publikumsanl&amp;auml;sse von &amp;uuml;berkantonaler Bedeutung zwischen dem 1. Juni 2021 und dem 30. April 2022 in das Covid-19-Gesetz aufgenommen, der im Schadensfall ungedeckte Kosten wettmachen k&amp;ouml;nnte; allerdings bleiben f&amp;uuml;r den Moment viele wichtige Fragen ungekl&amp;auml;rt. So ist beispielsweise die Begriffsdefinition einer &amp;laquo;&amp;uuml;berkantonalen Bedeutung&amp;raquo; noch nicht gekl&amp;auml;rt, genauso wenig wie die Problematik, dass eine erteilte kantonale Bewilligung vorliegen muss, diese aber auch im Normalbetrieb oft erst kurz vor der Veranstaltung ausgestellt wird. Bei diesem neuen Instrument bleibt also abzuwarten, inwiefern es tats&amp;auml;chlich Linderung bringt &amp;ndash; f&amp;uuml;r den Moment ist eine gewisse Skepsis leider angebracht und damit auch gr&amp;ouml;sste unternehmerische Vorsicht bei der Planung von Kulturveranstaltungen. Es stellt sich nicht zuletzt auch die Frage, ob alle Kantone an Bord kommen und ob es zu unerw&amp;uuml;nschten unterschiedlichen Umsetzungen kommt. Schliesslich bleibt zu sehen, ob die Kantone &amp;uuml;berhaupt in der Lage sind, diese zus&amp;auml;tzlichen Ausgaben im Rahmen ihrer angespannten Budgets mindestens zur H&amp;auml;lfte zu tragen, wie das vom Gesetzgeber verlangt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Auslaufende Unterst&amp;uuml;tzung im Kulturbereich bahnt sich an&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Auch wenn dies nicht die Kulturverordnung und damit auch nicht nur den Kultursektor betrifft: Die Tatsache, dass Erwerbsersatz f&amp;uuml;r Selbst&amp;auml;ndigerwerbende vorerst nur bis zum 30. Juni ausbezahlt wird, stellt eine gravierende Unsicherheit f&amp;uuml;r die Betroffenen dar. Es ist bereits jetzt absehbar, dass auch in der zweiten Jahresh&amp;auml;lfte alles andere als Normalit&amp;auml;t im Kulturbetrieb herrschen wird und deshalb eine Verl&amp;auml;ngerung der Bezugsberechtigung f&amp;uuml;r Selbst&amp;auml;ndigerwerbende (Corona-Erwerbsersatz) und auch f&amp;uuml;r Angestellte (KAE Covid-19) unbedingt notwendig ist.&lt;br /&gt;
Schliesslich hat der Bundesrat seit der Fr&amp;uuml;hjahrssession die M&amp;ouml;glichkeit, die maximale Bezugsdauer von Kurzarbeitsentsch&amp;auml;digung von derzeit 18 Monaten auf maximal 24 Monate zu verl&amp;auml;ngern. F&amp;uuml;r die Taskforce Culture ist klar, dass der Bundesrat in einer n&amp;auml;chsten Sitzung von dieser M&amp;ouml;glichkeit Gebrauch machen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;F&amp;uuml;r R&amp;uuml;ckfragen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Veranstaltende: Stefan Breitenmoser, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;, +41 79 355 05 79&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/noch-immer-keine-perspektiven-fuer-kulturveranstaltungen-195</link>
			<title>Noch immer keine Perspektiven für Kulturveranstaltungen</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Bundesrat hat am 19. M&amp;auml;rz entschieden, weiterhin keine kulturellen Veranstaltungen zu erlauben. Auch das Proben im Amateurbereich bleibt stark eingeschr&amp;auml;nkt. Obwohl der Fr&amp;uuml;hling kommt, wurde der verordnete Winterschlaf der Kultur auf unbestimmte Zeit verl&amp;auml;ngert.&lt;br /&gt;
Immerhin hat das Parlament einige Entsch&amp;auml;digungsmassnahmen f&amp;uuml;r das anhaltende Berufsverbot im Covid-19-Gesetz angepasst und damit zentralen Forderungen der Kulturverb&amp;auml;nde entsprochen. Aber: Der Scherbenhaufen wird t&amp;auml;glich gr&amp;ouml;sser, die Reserven sind aufgebraucht, auch nach 13 Monaten fehlt immer noch jegliche Perspektive.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verbot kultureller Veranstaltungenweiterhin auf unbestimmte Zeit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erst am 14. April wird der Bundesrat &amp;uuml;ber n&amp;auml;chste &amp;Ouml;ffnungsschritteentscheiden. Das bedeutet f&amp;uuml;r kulturelle Veranstaltungen, die einen oft erheblichen Planungsvorlauf haben, dass es immer noch keine Planungssicherheit gibt. Reihum sagen deshalb grosse Sommerfestivals die Durchf&amp;uuml;hrung ab. Die Kultur ist darauf angewiesen, dass jetzt ein Fahrplan kommuniziert wird, der Aussagen dazu beinhaltet, welche Veranstaltungen unter welchen Rahmenbedingungen und Bewilligungskriterien ab wann wieder stattfinden k&amp;ouml;nnen. Falls der Bundesrat diese Aussage nicht machen kann, erwarten wir bis Ende M&amp;auml;rz einen Entscheid, wie lange welche Veranstaltungsgr&amp;ouml;ssensicher noch verboten bleiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es zeichnet sich schon jetzt ab, dass 2021 ein ebenso bitteres Jahr f&amp;uuml;r die Kultur wird wie 2020, mit noch nicht absehbaren Langzeitsch&amp;auml;den f&amp;uuml;r die kulturelle Vielfalt. Wo immer m&amp;ouml;glich, m&amp;uuml;ssen Kulturveranstaltungen stattfinden k&amp;ouml;nnen. Insbesondere brauchtes eine differenzierte Betrachtungsweise der verschiedenen Veranstaltungsformen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fr&amp;uuml;hjahrssession des Parlaments: &amp;Auml;nderungen im Covid-19-Gesetz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Parlament hat einigen zentralen Forderungen von rund 100 Kulturverb&amp;auml;nden und Kulturorganisationen sowievon &amp;uuml;ber 10&amp;#39;000 Einzelpersonen, die eine Petition der Taskforce Culture innert k&amp;uuml;rzester Zeit unterzeichneten, entsprochen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anpassungen im Covid-19-Gesetz im Sinne der Taskforce Culture:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Die Kostend&amp;auml;cher f&amp;uuml;r die kulturspezifischen Massnahmen wurden aus demGesetz gestrichen. Sollten zus&amp;auml;tzliche Gelder n&amp;ouml;tig werden, was bereits jetzt absehbar ist, kann dem Parlament ein Nachtragskredit beantragt werden.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Auch &amp;laquo;Freischaffende&amp;raquo; (Arbeitnehmende mit h&amp;auml;ufig wechselnden, befristeten&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;projektbezogenen Arbeitsvertr&amp;auml;gen) erhalten Zugang zur Ausfallentsch&amp;auml;digung.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kulturschaffende k&amp;ouml;nnen r&amp;uuml;ckwirkend per 1. November 2020 wieder&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Ausfallentsch&amp;auml;digungen beantragen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Schwelle f&amp;uuml;r den Zugang zum Corona-Erwerbsersatz f&amp;uuml;r Selbstst&amp;auml;ndige wurde&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;gesenkt (neu gilt eine Umsatzeinbusse von 30% statt 40%).&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Frist f&amp;uuml;r die Auszahlung des vollen Gehalts (Kurzarbeitsentsch&amp;auml;digung) f&amp;uuml;r tiefe&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Einkommen wurde bis Ende Juni verl&amp;auml;ngert.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Der Bundesrat hat neu die M&amp;ouml;glichkeit, die maximale Bezugsdauer f&amp;uuml;r die&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kurzarbeitsentsch&amp;auml;digung von derzeit 18 auf 24 Monate zu verl&amp;auml;ngern.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Im Gesetz wurde auch ein Schutzschirm f&amp;uuml;r Veranstaltungen (Art. 11a - Massnahmen&lt;br /&gt;
betreffend Publikumsanl&amp;auml;sse) verankert, was ein Schritt in die richtige Richtung ist. Es stellen&lt;br /&gt;
sich in diesem Zusammenhang jedoch insbesondere folgende Fragen und Probleme:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Wie schnell geht die Umsetzung und was wird in der Bundesverordnung stehen?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Voraussetzung, dass Veranstaltungen &amp;uuml;ber eine kantonale Bewilligung verf&amp;uuml;gen m&amp;uuml;ssen, erachten wir als problematisch. Schon im Normalbetrieb werden Bewilligungen erst relativ kurz vor der Veranstaltung ausgestellt.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Weiter fallen nur Publikumsanl&amp;auml;sse von &amp;uuml;berkantonaler Bedeutung unter den Schutzschirm und die Kantone sind in die Finanzierung eingebunden. Dadurch besteht die Gefahr, dass der Schutzschirm f&amp;uuml;r viele Veranstaltungen zu sp&amp;auml;t kommt und 26 verschiedene kantonale L&amp;ouml;sungen entstehen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Bei der Ausarbeitung stellt die Branche gerne ihr Know-How zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anpassungen im Covid-19-Gesetz, die trotz intensivem Einsatz der Taskforce Culture und den ihr angeschlossenen Verb&amp;auml;nde und Organisationen leider nicht erfolgten:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Keine Verl&amp;auml;ngerung des Corona-Erwerbsersatzes f&amp;uuml;r Selbstst&amp;auml;ndige bis Ende 2021;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Keine Verbesserungen f&amp;uuml;r Freischaffende in der Arbeitslosenversicherung.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Taskforce Culture fordert weiterhin insbesondere folgende &amp;Auml;nderungen in der Covid-19-Kulturverordnung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Einschluss des privatrechtlichen Bildungsbereichs in allen k&amp;uuml;nstlerischen Disziplinen;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Anpassungen bei der Nothilfe via Suisseculture Sociale, um die Behandlung der Gesuche zu erleichtern und wichtige L&amp;uuml;cken zu schliessen;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Entsch&amp;auml;digung von 100% des effektiv anerkannten Schadens von Kulturschaffenden und Kulturunternehmen sowie die Aufhebung wettbewerbsverzerrender kantonaler Plafonierungen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt f&amp;uuml;r R&amp;uuml;ckfragen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
- Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA, stefan.breitenmoser@smpa.ch, 079 355 05 79&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/der-scherbenhaufen-waechst-–-jetzt-die-chance-fuer-kultur-mit-corona-packen-194</link>
			<title>Der Scherbenhaufen wächst – jetzt die Chance für Kultur mit Corona packen</title>
			<description>&lt;p&gt;Wie im letzten Positionspapier der Swiss Music Promoters Association SMPA von Mitte M&amp;auml;rz 2021 bef&amp;uuml;rchtet, reiht sich in der Schweizer Festivallandschaft Absage an Absage. Weil die Forderungen der SMPA immer noch ungeh&amp;ouml;rt verhallen, wird der Scherbenhaufen t&amp;auml;glich gr&amp;ouml;sser: OpenAir St.Gallen, Gurtenfestival und Caribana Festival heissen die neusten Opfer.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Veranstaltende stehen nach wie vor ohnm&amp;auml;chtig im luftleeren Raum, wie Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der SMPA schildert: &amp;laquo;Soll die urspr&amp;uuml;ngliche Planung aufrechterhalten werden oder k&amp;ouml;nnen alternative Formate ausgearbeitet werden? F&amp;uuml;r beides fehlen immer noch jegliche Rahmenbedingungen und Bewilligungskriterien. Zudem ist unklar, welche Entsch&amp;auml;digung Veranstaltende erhalten, wenn die Planung fortgef&amp;uuml;hrt und die Veranstaltung sp&amp;auml;ter doch abgesagt werden muss oder nur eingeschr&amp;auml;nkt durchgef&amp;uuml;hrt werden kann.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Langsam, aber sicher l&amp;auml;uft es gem&amp;auml;ss Christoph Bill, Pr&amp;auml;sident der SMPA, auf eine Grundsatzfrage hinaus: &amp;laquo;Wollen wir die kulturelle Vielfalt langfristig erhalten?&amp;raquo; Ihre wirtschaftliche Bedeutung und ihre Rolle f&amp;uuml;r das Wohlbefinden einer breiten Bev&amp;ouml;lkerung seien unumstritten, aber Politik und Beh&amp;ouml;rden scheinen den Ernst und die Dringlichkeit der Lage weiterhin nicht zu erkennen. &amp;laquo;Fehlt vielleicht auch der Wille? Kommt es gar gelegen, wenn die Veranstaltenden von sich aus absagen? Will beh&amp;ouml;rdenseitig niemand Verantwortung &amp;uuml;bernehmen? Ist das f&amp;ouml;deralistische System einfach nicht krisentauglich?&amp;raquo; stellt sich Bill Fragen &amp;uuml;ber Fragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dabei b&amp;ouml;te sich jetzt auch eine grosse Chance: Wenn alle Beteiligten die Absicht bekunden, diesen Sommer Veranstaltungen zu erm&amp;ouml;glichen, k&amp;ouml;nnten jetzt im Dialog mit Fachleuten die Eckwerte f&amp;uuml;r wirtschaftlich umsetzbare Veranstaltungen definiert werden, damit wenigstens gegen Ende des Sommers wieder etwas l&amp;auml;uft. Was k&amp;ouml;nnte unter welchen Umst&amp;auml;nden wie m&amp;ouml;glich sein? Oder umgekehrt: Was bleibt sicher wie lange verboten? Und wie sichern wir die Risiken der Veranstaltenden ab, die sie nicht mehr selbst tragen k&amp;ouml;nnen, wenn sie auf ein solches Ziel hinarbeiten? Mit der Beantwortung dieser zentralen Fragen kann die kreative und agile Branche innovative Konzepte f&amp;uuml;r Kulturveranstaltungen mit Corona weiterentwickeln. Nat&amp;uuml;rlich werden diese nur umgesetzt, wenn es die epidemiologische Lage auch erlaubt. Gleichzeitig h&amp;auml;tte sie aber die Gewissheit, sich nicht selbst zu opfern, wenn die Pandemie geplante Veranstaltungen weiterhin verunm&amp;ouml;glicht. F&amp;uuml;r Dienstleitende und Personal, besonders aber auch f&amp;uuml;r das Publikum g&amp;auml;be es in dieser tristen Zeit endlich auch wieder Lichtblicke!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit es mehr als ein Lippenbekenntnis wird, dass bald wieder Veranstaltungen m&amp;ouml;glich sein sollen, muss das Steuer jetzt herumgerissen werden:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jetzt m&amp;uuml;ssen die &amp;Ouml;ffnungsschritte und Rahmenbedingungen bis zum Normalbetrieb schweizweit einheitlich praxistauglich definiert und monatlich auf drei Monate hinaus rollend festgelegt werden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Parallel dazu braucht es jetzt die Zusage f&amp;uuml;r Ausfallentsch&amp;auml;digungen &amp;uuml;ber 100% des effektiv angefallenen Schadens ohne wettbewerbsverzerrende kantonale Plafonierungen und eine rasche pragmatische Umsetzung des beschlossenen Schutzschirms.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Andernfalls werden demn&amp;auml;chst weitere Veranstaltungen die Notbremse ziehen m&amp;uuml;ssen&amp;hellip;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;bersicht &amp;uuml;ber die Schweizer Sommerveranstaltungen 2021&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Per 25. M&amp;auml;rz abgesagt oder verschoben&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Zermatt unplugged&lt;br /&gt;
Greenfield Festival&lt;br /&gt;
Caribana Festival&lt;br /&gt;
Rock the Ring&lt;br /&gt;
OpenAir St.Gallen&lt;br /&gt;
Gurtenfestival&lt;br /&gt;
Thunerseespiele&lt;br /&gt;
Pal&amp;eacute;o Festival&lt;br /&gt;
Baloise Session&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Unter unmittelbarem Zugzwang&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Stars of Sounds Aarberg/Murten&lt;br /&gt;
Blues&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Jazz Rapperswil&lt;br /&gt;
Montreux Jazz Festival&lt;br /&gt;
Open Air Frauenfeld&lt;br /&gt;
Openair Etziken&lt;br /&gt;
Open Air Lumnezia&lt;br /&gt;
Unique Moments Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
Blue Balls Festival&lt;br /&gt;
Basel Tattoo&lt;br /&gt;
Sion sous les &amp;eacute;toiles&lt;br /&gt;
Flumserberg Open Air&lt;br /&gt;
Summerstage Basel&lt;br /&gt;
Lakelive Festival&lt;br /&gt;
Alternativformate bestehender Juni-/Juli-Festivals (z.B. OpenAir St.Gallen, Pal&amp;eacute;o Festival)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Luft bis Ende April 2021 f&amp;uuml;r Grundsatzentscheide&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Stars in Town&lt;br /&gt;
Musikfestwochen Winterthur&lt;br /&gt;
Heitere Open Air&lt;br /&gt;
Open Air Gampel&lt;br /&gt;
Royal Arena Festival&lt;br /&gt;
SummerDays Festival&lt;br /&gt;
Seaside Festival&lt;br /&gt;
JazzNoJazz&lt;br /&gt;
Alternativformate bestehender August-Festivals (z.B. Musikfestwochen, Heitere Open Air)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt f&amp;uuml;r R&amp;uuml;ckfragen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
- Christoph Bill, Pr&amp;auml;sident SMPA, &lt;a href=&amp;quot;mailto:christoph.bill@smpa.ch&amp;quot;&gt;christoph.bill@smpa.ch&lt;/a&gt;, 062 745 90 60&lt;br /&gt;
- Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;, 079 355 05 79&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/unterstuetzung-der-maag-hallen-193</link>
			<title>Unterstützung der MAAG Hallen</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Seit Jahren f&amp;uuml;llen die Maag Hallen Betreiber ihre S&amp;auml;le ohne Subventionen mit Publikum - sei es mit Theater, Musik oder Ausstellungen.&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Nun m&amp;ouml;chte die Eigent&amp;uuml;merin die Hallen f&amp;uuml;r ein Neubauprojekt abbrechen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die SMPA unterst&amp;uuml;zt das Anliegen &amp;quot;&lt;a href=&amp;quot;https://www.retten-wir-die-maaghallen.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;retten-wir-die-maaghallen.ch&lt;/a&gt;&amp;quot;, da die MAAG Hallen f&amp;uuml;r das Quartier, f&amp;uuml;r die SchauspielerInnen, f&amp;uuml;r die Geschichte und f&amp;uuml;r das lebendige Abendleben wichtig sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;weitere Informationen zum Projekt sowie Unterst&amp;uuml;tzungsm&amp;ouml;glichkeit unter: &lt;a href=&amp;quot;https://www.retten-wir-die-maaghallen.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;https://www.retten-wir-die-maaghallen.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/wichtiger-teilerfolg-fuer-die-veranstaltungsbranche-betreffend-schutzschirm-192</link>
			<title>Wichtiger Teilerfolg für die Veranstaltungsbranche betreffend Schutzschirm</title>
			<description>&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Schutzschirm f&amp;uuml;r Corona-bedingte Absagen und Verschiebungen&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bern, 19. M&amp;auml;rz 2021 &amp;ndash; Das Parlament hat die schwierige Lage der Veranstaltungsbranche zu Teilen erkannt: Mit dem neu im Covid-19-Gesetz verankerten Artikel 11a kann sich der Bund an nicht gedeckten Kosten von Veranstaltern von Publikumsanl&amp;auml;ssen von &amp;uuml;berkantonaler Bedeutung beteiligen. Voraussetzung daf&amp;uuml;r ist allerdings unter anderem, dass eine kantonale Bewilligung vorliegt und der Anlass im Zusammenhang mit der Bew&amp;auml;ltigung der Corona-Pandemie aufgrund beh&amp;ouml;rdlicher Anordnung abgesagt oder verschoben wurde. Wichtige Kernanliegen f&amp;uuml;r einen pragmatischen praxistauglichen Schutzschirm f&amp;uuml;r Schweizer Veranstaltungen fanden keine Aufnahme im Gesetzesartikel 11a &amp;laquo;Massnahmen betreffend Publikumsanl&amp;auml;sse&amp;raquo;.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungsbranche wird von der Corona-Pandemie mit voller H&amp;auml;rte getroffen. Vor diesem Hintergrund hatte EXPO EVENT Swiss LiveCom Association Ende Februar zusammen mit f&amp;uuml;nfzehn weiteren Veranstaltungs- und Branchenverb&amp;auml;nden eine Absicherung finanzieller Nachteile auf Bundesebene in Form eines Schutzschirms f&amp;uuml;r die Veranstaltungsbranche nach dem Vorbild anderer europ&amp;auml;ischer L&amp;auml;nder gefordert. In Abstimmung mit den Partnerverb&amp;auml;nden pr&amp;auml;sentierte EXPO EVENT einen konkreten Umsetzungsvorschlag und stand in den vergangenen Wochen im engen Austausch mit Beh&amp;ouml;rden sowie National- und St&amp;auml;nder&amp;auml;ten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wichtige Perspektiven f&amp;uuml;r die Branche&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dank diesem intensiven Austausch und der Unterst&amp;uuml;tzung aller beteiligten Verb&amp;auml;nde stiess das f&amp;uuml;r die Branche dringend notwendige Impulsprogramm bei verschiedenen politischen Vertretern &amp;ndash; &amp;nbsp;insbesondere im Nationalrat &amp;ndash; auf breites Interesse. Der Verband ist erfreut, dass durch den Schutzschirm Publikumsanl&amp;auml;sse von &amp;uuml;berkantonaler Bedeutung wie Kongresse, Messen, Konzerte, Shows oder Festivals gewisse Perspektiven erhalten, auch wenn sich im Rahmen der Einigungskonferenz die zur&amp;uuml;ckhaltendere Linie des St&amp;auml;nderates durchgesetzt hat und die Wirkung dadurch erheblich eingeschr&amp;auml;nkt wurde. &amp;laquo;Wir sind dankbar f&amp;uuml;r den Schutzschirm, haben aber den Eindruck, dass die Idee dahinter nicht &amp;uuml;berall verstanden wurde&amp;raquo;, sagt Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der SMPA. Unter anderem sei problematisch, dass vorausgesetzt werde, dass die Veranstaltungen bereits &amp;uuml;ber eine kantonale Bewilligung verf&amp;uuml;gen m&amp;uuml;ssen. In der Realit&amp;auml;t ist es so, dass Bewilligungen schon im Normalbetrieb erst relativ kurz vor der Veranstaltung ausgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eindringlicher Appell an die Kantone&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Damit sichergestellt ist, dass der stark eingeschr&amp;auml;nkte Kreis der Anspruchsberechtigten im Falle einer beh&amp;ouml;rdlichen Absage oder Verschiebung von der finanziellen Absicherung in Form eines Schutzschirms profitiert, appelliert Christoph Kamber, Pr&amp;auml;sident EXPO EVENT, an die Kantone und fordert eine m&amp;ouml;glichst zeitnahe und unkomplizierte pragmatische Umsetzung: &amp;laquo;Wir fordern den St&amp;auml;nderat auf, dass er sich nun in den Kantonen daf&amp;uuml;r einsetzt, dass der Schutzschirm nicht zum zahnlosen Papiertiger verkommt. Das Abholen der Kantone wird die Einf&amp;uuml;hrung des Schutzschirms verz&amp;ouml;gern und es besteht die grosse Gefahr, dass der Schutzschirm f&amp;uuml;r viele Veranstaltungen zu sp&amp;auml;t kommt und ein Flickenteppich mit 26 verschiedenen kantonalen L&amp;ouml;sungen entsteht. Es werden auch keine Veranstaltungen, die eingeschr&amp;auml;nkt durchgef&amp;uuml;hrt werden k&amp;ouml;nnen, entsch&amp;auml;digt. Dies obwohl das die Staatskasse schlussendlich weniger kosten kann als eine Absage oder Verschiebung. Die gew&amp;auml;hlten Formulierungen lassen viel Interpretationsspielraum, welcher im Nachgang gekl&amp;auml;rt werden muss&amp;raquo;. Gleiches wird hinsichtlich der kantonalen Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen f&amp;uuml;r regionale und lokale Veranstaltungen gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Art. 11a Massnahmen betreffend Publikumsanl&amp;auml;sse&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;Der Bund kann sich auf Gesuch hin an nicht gedeckten Kosten von Veranstaltern von Publikumsanl&amp;auml;ssen von &amp;uuml;berkantonaler Bedeutung zwischen dem 1. Juni 2021 und dem 30. April 2022 beteiligen, die &amp;uuml;ber eine kantonale Bewilligung verf&amp;uuml;gen und die im Zusammenhang mit der Bew&amp;auml;ltigung der Covid-19-Epidemie aufgrund beh&amp;ouml;rdlicher Anordnung abgesagt oder verschoben werden.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Ist der Eintritt kostenpflichtig, haben die Veranstalter zu belegen, dass bezahlte Eintritte bei einer Absage vollumf&amp;auml;nglich zur&amp;uuml;ckerstattet werden.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Der Bund beteiligt sich maximal im gleichen Ausmass an den Kosten wie die Kantone.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Ber&amp;uuml;cksichtigt werden Kosten des Veranstalters, die nicht durch anderweitige Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen der &amp;ouml;ffentlichen Hand, durch Versicherungen oder Stornierungsvereinbarungen gedeckt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Der Bund kann Kantone und Dritte f&amp;uuml;r den Vollzug beiziehen. Der Beizug Dritter erfolgt im freih&amp;auml;ndigen Verfahren nach Artikel 21 des Bundesgesetzes vom 21. Juni 20194 &amp;uuml;ber das &amp;ouml;ffentliche Beschaffungswesen.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Der Bundesrat regelt die Einzelheiten in der Verordnung, namentlich die Auskunfts- und Informationspflichten des Veranstalters sowie die vom Veranstalter zu &amp;uuml;bernehmenden Kosten. Artikel 12a gilt sinngem&amp;auml;ss f&amp;uuml;r Massnahmen im Veranstaltungsbereich.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Unterst&amp;uuml;tzung von regionalen und lokalen Veranstaltungen ist Sache der Kantone&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt f&amp;uuml;r R&amp;uuml;ckfragen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;http://stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
079 355 05 79&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/jetzt-strategie-fuer-veranstaltungen-definieren,-statt-tod-auf-raten-191</link>
			<title>Jetzt Strategie für Veranstaltungen definieren, statt Tod auf Raten</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Swiss Music Promotors Association SMPA fordert folgende Punkte:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Praxistauglicher Re-Start mit &amp;Ouml;ffnungsschritten bis hin zum Normalbetrieb definieren&lt;br /&gt;
&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Rahmenbedingungen und Bewilligungskriterien schweizweit einheitlich und rollend festlegen (erstmals per 19. M&amp;auml;rz)&lt;br /&gt;
&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Ausfallentsch&amp;auml;digung auf 100% des Schadens erh&amp;ouml;hen, Aufhebung der kantonalen Plafonierungen&lt;br /&gt;
&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Schutzschirm einrichten, damit wieder zukunftsgerichtet gearbeitet werden kann&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es kam, wie es kommen musste: Erste Schweizer Juni-Open-Airs sehen sich gezwungen, ihre Veranstaltungen von sich aus abzusagen, darunter das Pal&amp;eacute;o Festival Nyon, das Greenfield Festival Interlaken oder Rock the Ring Hinwil. In dieser Hinsicht ist wahrlich nicht viel gegangen in den 12 Monaten, in der sich die Konzert-, Show- und Festivalbranche im Lockdown befindet: Der Letzte von zahlreichen Appellen, wonach bis Ende Februar f&amp;uuml;r kommende Veranstaltungen klare Rahmenbedingungen kommuniziert werden m&amp;uuml;ssen, verhallte wiederum ungeh&amp;ouml;rt. Zwar sch&amp;uuml;rte der Kommunikationsdienst EDI ohne R&amp;uuml;cksprache mit den Verb&amp;auml;nden via Medien am 28. Februar Hoffnung f&amp;uuml;r Hunderttausende von Ticketinhaberinnen und -inhaber, dass Grossveranstaltungen im Sommer wieder erm&amp;ouml;glicht werden sollen, doch deutet alles darauf hin, dass hierf&amp;uuml;r weder ein konkreter Plan noch eine wirkliche Absicht besteht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rahmenbedingungen unklar &amp;ndash; Zeit l&amp;auml;uft davon&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Es ist einfach: Gr&amp;ouml;ssere Veranstaltungen brauchen eine mehrmonatige Vorlaufzeit. Die Rahmenbedingungen und Bewilligungskriterien m&amp;uuml;ssen zu Beginn der Planungsphase bekannt sein. Mit fortschreitender Zeit steigen die Risiken und Kosten f&amp;uuml;r Veranstaltende. Hinzu kommt in der Corona-Zeit erschwerend, dass unklar ist, mit welchen Entsch&amp;auml;digungen sie tats&amp;auml;chlich rechnen k&amp;ouml;nnen, sollte eine Veranstaltung ausfallen oder nur eingeschr&amp;auml;nkt durchgef&amp;uuml;hrt werden k&amp;ouml;nnen. Verst&amp;auml;ndlicherweise werden also bald weitere Festivals die Notbremse ziehen m&amp;uuml;ssen: die Vorlaufzeit fehlt, die Rahmenbedingungen liegen im Dunkeln, die Kosten steigen t&amp;auml;glich. &amp;laquo;Wenn der Bundesrat nicht bis zum 19. M&amp;auml;rz Klarheit schafft, sehe ich leider f&amp;uuml;r Veranstaltungen und Festivals bis zum ersten Teil des Sommers schwarz&amp;raquo;, sagt Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Branchenverbandes SMPA.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gemeinsames Vorgehen f&amp;uuml;r Vertrauen und Klarheit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Bundesrat betont es immer wieder in seinen Medienkonferenzen: Die Pandemie kann nur gemeinsam bew&amp;auml;ltigt werden. Nur leider wird dieses Prinzip hinsichtlich Veranstaltungen nicht gelebt. Seit Monaten w&amp;uuml;nscht die SMPA und weitere Organisationen, dass gemeinsam und interdisziplin&amp;auml;r eine Re-Start-Strategie mit realistischen, praxistauglichen und wirtschaftlich umsetzbaren &amp;Ouml;ffnungsstufen bis hin zum Normalbetrieb entwickelt wird. Keine Reaktion! Praxistaugliche, je nach Veranstaltungsart und Location differenzierte Rahmenbedingungen und Schutzmassnahmen f&amp;uuml;r G&amp;auml;ste, K&amp;uuml;nstler, Personal und Lieferanten in den einzelnen Stufen sowie die Bewilligungskriterien m&amp;uuml;ssten im Dialog zwischen Beh&amp;ouml;rden und Fachverb&amp;auml;nden gemeinsam definiert werden. Daf&amp;uuml;r bietet die SMPA ein weiteres Mal ihre Hilfe an. Notabene: Ihre Mitglieder verlangen keine sofortige &amp;Ouml;ffnung und keine verbindlichen &amp;Ouml;ffnungsdaten, lediglich die Stossrichtung, m&amp;ouml;gliche Zwischenschritte und die Konkretisierung des Ziels &amp;laquo;Normalbetrieb&amp;raquo;. So k&amp;ouml;nnen sie einsch&amp;auml;tzen, ob es m&amp;ouml;glich ist, die Planung f&amp;uuml;r bestehende Veranstaltungen aufrecht zu erhalten oder f&amp;uuml;r neue aufzunehmen. Nicht zu vergessen: Mit klaren Aussagen wird auch bei der Bev&amp;ouml;lkerung Vertrauen, Verst&amp;auml;ndnis und Zuversicht geschaffen, statt sie immerzu hinzuhalten und eine fragile Lage heraufzubeschw&amp;ouml;ren. Und Sponsoren, Dienstleitende, Spielst&amp;auml;tten, Landwirte, Personal und viele mehr brauchen ebenfalls Klarheit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;ouml;sung liegt auf der Hand&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die kommenden Traditionsanl&amp;auml;sse braucht es rasch klare Regeln, schweizweit einheitlich und rollend: bis 19. M&amp;auml;rz f&amp;uuml;r Veranstaltungen bis Ende Juli, bis Ende April f&amp;uuml;r Veranstaltungen im August, bis Ende Mai f&amp;uuml;r Veranstaltungen im September. Die SMPA-Mitglieder sind sich bewusst, dass die epidemiologische Lage den Fahrplan mitbestimmt und dass eine gewisse Planungsunsicherheit bestehen bleibt. Aber das gemeinsame Vorgehen hilft allen Beteiligten, die &amp;uuml;berlebenswichtigen Entscheide richtig zu f&amp;auml;llen, die t&amp;auml;glich gr&amp;ouml;sser werdenden Sch&amp;auml;den zu reduzieren und die Planung dennoch aufrecht zu erhalten. &amp;laquo;Wir haben lieber eine defensive und realistische Aussage als gar keine Antwort&amp;raquo;, sagt Breitenmoser. Denn so k&amp;ouml;nne man im rechtssicheren Raum agieren und unter Umst&amp;auml;nden alternative Veranstaltungsformate ins Auge fassen. Daf&amp;uuml;r sind aber die erw&amp;auml;hnten Perspektiven genauso rasch, rollend und schweizweit einheitlich n&amp;ouml;tig. Andernfalls werden in den n&amp;auml;chsten Monaten auch keine Plan-B-Events stattfinden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die kulturelle Vielfalt erhalten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Kulturelle Unterhaltung ist ein fundamentaler Pfeiler in unserer Gesellschaft, den wir erhalten sollten. Dazu braucht es jetzt die oben erw&amp;auml;hnten Aussagen. Die Veranstaltenden sind bereit, sich mit vollem Engagement f&amp;uuml;r Kultur in allen Landesteilen einzusetzen. &amp;laquo;Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, handeln danach und sind f&amp;auml;hig, sichere Veranstaltungen zu realisieren, aber nach einem Jahr im Sturm k&amp;ouml;nnen wir keine zus&amp;auml;tzlichen, nicht absch&amp;auml;tzbaren Risiken mehr eingehen!&amp;raquo;, sagt Christoph Bill, Pr&amp;auml;sident der SMPA.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Planung durch finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung aufrechterhalten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ebenso schnell sei deshalb Klarheit n&amp;ouml;tig, mit welcher finanzieller Unterst&amp;uuml;tzung Veranstaltende rechnen k&amp;ouml;nnen, sofern ihre Events aufgrund der epidemiologischen Lage gar nicht oder nur mit Einschr&amp;auml;nkungen stattfinden k&amp;ouml;nnen oder falls eine erteilte Bewilligung entzogen werden muss. &amp;laquo;Viele Unternehmen und Menschen in der Veranstaltungsbranche k&amp;ouml;nnen seit einem Jahr nicht arbeiten und sind in ihrer Existenz bedroht&amp;raquo;, so Bill weiter. Darum brauche es jetzt Ausfallentsch&amp;auml;digungen f&amp;uuml;r die effektiv angefallenen Sch&amp;auml;den, die ohne kantonale Plafonierungen 100% des Schadens decken und einem Schutzschirm f&amp;uuml;r Veranstaltungen (Neu: Covid-19-Gesetz Art. 11a), damit die Planung f&amp;uuml;r Neues aufgenommen werden kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt f&amp;uuml;r R&amp;uuml;ckfragen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
- Christoph Bill, Pr&amp;auml;sident SMPA, &lt;a href=&amp;quot;mailto:christoph.bill@smpa.ch&amp;quot;&gt;christoph.bill@smpa.ch&lt;/a&gt;, 062 745 90 60&lt;br /&gt;
- Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;, 079 355 05 79&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/karriere-booster-corona-190</link>
			<title>Karriere-Booster Corona?</title>
			<description>&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Wer jetzt innovativ, clever und fleissig ist, gewinnt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Eine von vielen Branchen inmitten der Ver&amp;auml;nderung. Nutze Deine Chancen.&lt;/em&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Viele Branchen befinden sich derzeit in einem riesigen Strudel des Wandels. Komplett neue Gesch&amp;auml;ftsmodelle d&amp;uuml;rfen heranwachsen, werden t&amp;auml;glich pr&amp;auml;zisiert und/oder verbessert. So auch in unserer Branche. Covid ist ein Innovationsbeschleuniger, ein &amp;quot;aus der Comfort-Zone-Holer&amp;quot;. Ein Aufmischer. Aber auch ein riesiger Chancengeber.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hol Dir jetzt das R&amp;uuml;stzeug, um Ver&amp;auml;nderungen gezielt zu nutzen. Lerne Neues dazu. Expandiere Dein Wissen und werde besser. So bestehst Du auch in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt. Oder m&amp;ouml;chtest Du sogar selbst&amp;auml;ndig werden? Karriere-Booster Corona? Absolut!&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Eventmarketing?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Live-Kommunikation?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Musik- und Sport Management?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Digital Experience Marketing und Social Media?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Allgemeines Marketing?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Markenaufbau, Brand-Management, Strategie?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Sponsoring?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Vermarktung von K&amp;uuml;nstlern, Bands, Athleten, Vereine?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Live-Entertainment?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Showbusiness?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Sprechen Dich diese Begriffe an und interessierst Du Dich daf&amp;uuml;r?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;M&amp;ouml;chtest Du Dich noch dieses Jahr weiterbilden und somit in Deine Zukunft investieren?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Suchst du eine zertifizierte, branchenf&amp;uuml;hrende Fachschule, die es seit 10 Jahren gibt, und die all diese Themen in der Tiefe und in einem Berufslehrgang abdeckt?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alle Details zum Lehrgang DIPL. MARKETING MANAGER COMMUNICATIONS &amp;amp; EVENTS SLM&lt;br /&gt;
mit Start am 16. Juni 2021 findest du auf der Homepage von SLM: &lt;a href=&amp;quot;http://www.swiss-slm.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.swiss-slm.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/waehrend-die-kultur-nach-wie-vor-weitgehend-geschlossen-bleibt,-fordern-tausende-kulturschaffende-das-parlament-auf,-die-luecken-zu-schliessen-189</link>
			<title>Während die Kultur nach wie vor weitgehend geschlossen bleibt, fordern tausende Kulturschaffende das Parlament auf, die Lücken zu schliessen!</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Bundesrat hat einen sehr vorsichtigen Plan gefasst f&amp;uuml;r die schrittweise Wiederer&amp;ouml;ffnung der Kultur. Dass Museen und Leses&amp;auml;le von Bibliotheken bereits im ersten Schritt wieder Publikum empfangen k&amp;ouml;nnen, dass Kinder und Jugendliche wieder ihren kulturellen Aktivit&amp;auml;ten nachgehen d&amp;uuml;rfen, ist erfreulich. Die Politik anerkennt im Grundsatz das Bed&amp;uuml;rfnis der Menschen nach kulturellen Aktivit&amp;auml;ten. Was das Tempo der &amp;Ouml;ffnung angeht, gibt es aber auch innerhalb der Kulturbranche verschiedene Ansichten. Die einen verweisen auf erfolgreiche und vertrauensw&amp;uuml;rdige Schutzkonzepte und fordern eine raschere &amp;Ouml;ffnung. Andere bef&amp;uuml;rchten, dass die dringend n&amp;ouml;tige Planungssicherheit nur gegeben ist, wenn die gesundheitliche Lage wirklich unter Kontrolle ist und bleibt. Mehrere europ&amp;auml;ische Studien belegen, dass Kulturveranstaltungen keine Infektionsherde sind. Es ist jetzt an der Zeit, dies auch in der Kommunikation zu ber&amp;uuml;cksichtigen und der Stigmatisierung der Kulturorte ein Ende zu setzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das M&amp;ouml;gliche erm&amp;ouml;glichen, rasch die Richtlinien kl&amp;auml;ren&amp;hellip;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Einig ist sich der ganze Sektor darin: Das M&amp;ouml;gliche soll erm&amp;ouml;glicht werden und die Kriterien der geplanten &amp;Ouml;ffnungen m&amp;uuml;ssen in den n&amp;auml;chsten Tagen kommuniziert werden.&lt;/strong&gt; F&amp;uuml;r manche ist es notwendig, weit im Voraus planen zu k&amp;ouml;nnen, wie z.B. bei Festivals, andere k&amp;ouml;nnen schneller reagieren. Aber auch kurzfristig m&amp;ouml;gliche &amp;Ouml;ffnungen brauchen klare Richtlinien: Wenn ein Theater nicht weiss, ob es nun max. 50 Personen (unabh&amp;auml;ngig von Raumgr&amp;ouml;sse) oder 50% seiner Sitzpl&amp;auml;tze bei guter L&amp;uuml;ftung und nur 33% bei keiner L&amp;uuml;ftung aufnehmen darf, wie soll es dann Tickets verkaufen bzw. reservieren lassen? Wie soll es seine Crew daf&amp;uuml;r organisieren? Niemand will sein Personal zum dritten oder vierten Mal aufbieten, dann alles abblasen und vielleicht mit 80% entsch&amp;auml;digen, aber erst nach Monaten oder gar nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Die Kulturverb&amp;auml;nde stehen weiterhin bereit f&amp;uuml;r den konstruktiven und nahen Austausch mit den Bundesbeh&amp;ouml;rden zur Festlegung der n&amp;auml;chsten konkreten Schritte. &lt;strong&gt;Denn eine &amp;Ouml;ffnung muss praxistauglich konzipiert sein.&lt;/strong&gt; Umgekehrt darf auch kein Zwang zur Wiederer&amp;ouml;ffnung daran gekoppelt werden: Eine sehr grosse Zahl von Kulturunternehmen kann unter relativ restriktiven Bedingungen nicht kostendeckend veranstalten. Hier bleiben die begleitenden Unterst&amp;uuml;tzungsmassnahmen &amp;uuml;berlebenswichtig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;hellip;und in der Unterst&amp;uuml;tzung endlich vereinfachen und L&amp;uuml;cken schliessen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Unabh&amp;auml;ngig davon, wie rasch wieder ge&amp;ouml;ffnet wird: &lt;strong&gt;Die Krise und ihre wirtschaftlichen Folgen sind noch lange nicht ausgestanden.&lt;/strong&gt; Durch den Produktionsstau des vergangenen Jahres, die vielen Verschiebungen und die lange Vorlaufzeit f&amp;uuml;r gr&amp;ouml;ssere Veranstaltungen, wird es selbst im Idealfall noch viele Monate dauern, bis im Kulturbereich wieder Normalbetrieb herrscht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wir fordern das Parlament und die Verwaltung auf, in der Fr&amp;uuml;hjahrssession ab 1. M&amp;auml;rz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;die L&amp;uuml;cken in den bestehenden Unterst&amp;uuml;tzungs- resp. Entsch&amp;auml;digungsmassnahmen f&amp;uuml;r das weitgehende Berufsverbot im Kultursektor zu schliessen&lt;br /&gt;
2.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;die Abl&amp;auml;ufe so weit zu vereinfachen, dass die Unterst&amp;uuml;tzungsgelder rechtzeitig bei den notleidenden Kulturschaffenden und -unternehmen ankommen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Diese Forderungen werden von einer st&amp;uuml;ndlich wachsenden Zahl von tausenden Kulturschaffenden auch in einer Petition ans Parlament unterst&amp;uuml;tzt:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://www.change.org/culture2021&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;https://www.change.org/culture2021&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die wirtschaftliche Krise bedroht die kulturelle Vielfalt st&amp;auml;rker denn je:&lt;/strong&gt; Nach fast einem Jahr sind die Reserven aufgebraucht. Das gilt f&amp;uuml;r Kulturschaffende aller Bereiche und ebenso f&amp;uuml;r die Kulturunternehmen. Auch die Vereine in der Laienkultur stehen vor existenziellen Zukunftsfragen, genau wie die privatrechtlichen Betriebe der kulturellen Bildung, die seit Beginn der Pandemie von den Massnahmen f&amp;uuml;r die Kultur ausgeschlossen sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein erster Blick in die bundesr&amp;auml;tliche Botschaft zur Anpassung des Covid-19-Gesetzes stimmt leider wenig optimistisch.&lt;/strong&gt; Neben der r&amp;uuml;ckwirkenden Wiedereinf&amp;uuml;hrung von Ausfallentsch&amp;auml;digungen f&amp;uuml;r Kulturschaffende, die zu begr&amp;uuml;ssen ist, werden viele andere Forderungen, die vom Kultursektor schon seit Monaten dringlich gefordert werden, ignoriert. Dazu geh&amp;ouml;ren u.a. die Verbesserungen im Bereich des Erwerbsersatzes f&amp;uuml;r Selbstst&amp;auml;ndige, der Zugang f&amp;uuml;r Freischaffende (Angestellte mit kurzen befristeten, meistens projektbezogenen Anstellungen) zu allen kulturspezifischen Massnahmen oder auch eine bessere taugliche Absicherung f&amp;uuml;r Veranstaltende.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Die Taskforce Culture, die eine breite Allianz von Verb&amp;auml;nden aus allen Bereichen der Kulturarbeit vertritt, hat ihre Forderungen auf der Website &lt;a href=&amp;quot;http://www.taskforceculture.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.taskforceculture.ch&lt;/a&gt; ver&amp;ouml;ffentlicht und setzt sich intensiv f&amp;uuml;r ein verbessertes und vereinfachtes Paket der Hilfsmassnahmen ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakte f&amp;uuml;r Fragen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
- Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer SMPA &amp;ndash; Swiss Music Promoters Association, +41 79 355 05 79, &lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/and-the-winners-are--188</link>
			<title>And the winners are ...</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die besten Songs, die beliebtesten Acts und emotionale Auftritte im Z&amp;uuml;rcher Hallenstadion &amp;ndash; das war die 14. Ausgabe der Swiss Music Awards. Mit der Ver&amp;shy;leihung der begehrten Betonkl&amp;ouml;tze erhielten die Musikschaffenden ihre verdiente W&amp;uuml;rdi&amp;shy;gung im Corona-Jahr. &amp;Uuml;berflieger des Abends war Loco Escrito, der zwei Betonkl&amp;ouml;tze entgegennehmen durfte und dreimal in Serie nun den Best Hit gewann.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Endlich durfte wieder mal auf einer grossen B&amp;uuml;hne Schweizer Sound zelebriert werden und die nationalen K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler erhielten an den &lt;strong&gt;14. Swiss Music A&amp;shy;wards&lt;/strong&gt; ihre hoch&amp;shy;verdiente Anerkennung im Corona-Jahr. Die SMA 2021 feierten das Musikschaffen der ver&amp;shy;gangenen zw&amp;ouml;lf Monate mit einer rund 145-min&amp;uuml;tigen TV-Show, die es in sich hatte &amp;ndash; im Pan&amp;shy;demie-Zeitalter zwar ohne Publikum, daf&amp;uuml;r mit umso mehr Emotionen, &amp;Uuml;berraschungen und hochkar&amp;auml;tigen Live-Auftritten. Moderator &lt;strong&gt;Nik Hart&amp;shy;mann&lt;/strong&gt; f&amp;uuml;hrte auf der B&amp;uuml;hne des Z&amp;uuml;r&amp;shy;cher Hallenstadions gekonnt souver&amp;auml;n durch die Preisverleihung, die eine gelungene Mi&amp;shy;schung aus Live-Auftritten und Video-Zuschal&amp;shy;tungen war und auf 3+ &amp;uuml;bertragen wurde.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Loco Escrito&lt;/strong&gt; war der Abr&amp;auml;umer des Abends und gewann zwei der begehrten Beton&amp;shy;kl&amp;ouml;tze. Nik Hartmann zeichnete ihn auf der Show-B&amp;uuml;hne als &lt;strong&gt;Best Male Act&lt;/strong&gt; aus. Damit nicht genug: Loco Escrito machte auch &amp;ndash; zum dritten Mal in Serie &amp;ndash; das Rennen beim Publikumspreis &lt;strong&gt;Best Hit,&lt;/strong&gt; wo das TV-Publikum per Live-Voting den besten Song des Landes w&amp;auml;hlt. Der Pflasterstein wurde ihm von Laudatorin und K&amp;uuml;nstlerin &lt;strong&gt;Lara Stoll&lt;/strong&gt; verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Ausgezeichnet als &lt;strong&gt;Best Female Act&lt;/strong&gt; wurde &lt;strong&gt;Beatrice Egli,&lt;/strong&gt; die nach 2015 und 2017 zum dritten Mal in dieser Kategorie gewann. &lt;strong&gt;Gotthard&lt;/strong&gt; wurde zur &lt;strong&gt;Best Group&lt;/strong&gt; erkoren &amp;ndash; und d&amp;uuml;rfen nun drei Pflastersteine ihr Eigen nennen. Das &lt;strong&gt;Best Al&amp;shy;bum&lt;/strong&gt; ging an &lt;strong&gt;Heimweh&lt;/strong&gt; mit ihrer Platte &amp;laquo;Z&amp;auml;meh&amp;auml;be&amp;raquo;. Sie alle bedankten sich via Vi&amp;shy;deoschaltung f&amp;uuml;r ihre Betonkl&amp;ouml;tze.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Der &lt;strong&gt;Best Breaking Act&lt;/strong&gt; ging an die Mundart-Rockband &lt;strong&gt;Megawatt&lt;/strong&gt;. Als &lt;strong&gt;SRF 3 Best Talent&lt;/strong&gt; wurde &lt;strong&gt;Caroline Alves&lt;/strong&gt; ausgezeichnet und &lt;strong&gt;Arma Jackson&lt;/strong&gt; heisst neu der &lt;strong&gt;Best Act Romandie.&lt;/strong&gt; Mit dem &lt;strong&gt;Artist Award,&lt;/strong&gt; bei welchem Schweizer K&amp;uuml;nstler den Gewinner direkt k&amp;uuml;ren, wurde der Berner Singer/Songwriter &lt;strong&gt;Christoph Trummer&lt;/strong&gt; ausgezeichnet. Die Troph&amp;auml;e wurde von S&amp;auml;nge&amp;shy;rin und Laudatorin Sina ver&amp;shy;geben.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r mehr als 30 Jahre Musikgeschichte wurde &lt;strong&gt;Patent Ochsner&lt;/strong&gt; mit dem &lt;strong&gt;Outstanding Achieve&amp;shy;ment Award&lt;/strong&gt; geehrt. &lt;strong&gt;B&amp;auml;nz Friedli,&lt;/strong&gt; der eine launige Laudatio hielt, &amp;uuml;bergab &lt;strong&gt;B&amp;uuml;ne Huber&lt;/strong&gt; und seinen Bandkollegen den Preis. Nach Yello, Polo Hofer, Andreas Vollen&amp;shy;weider, Z&amp;uuml;ri West, Krokus, Peter Reber, DJ Bobo, Sina und Stephan Ei&amp;shy;cher sind Pa&amp;shy;tent Ochsner nun die zehnten Tr&amp;auml;&amp;shy;ger dieses Ehrenpreises.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Was w&amp;auml;re eine Show ohne die Showacts! Bei den Acts, die die B&amp;uuml;hne des Hallensta&amp;shy;dions rock&amp;shy;ten, wurde eine grosse Bandbreite der Schweizer Musikszene geboten: &lt;strong&gt;Dodo, Kunz, Lo &amp;amp; Leduc, Pe&amp;shy;gasus, ZIAN, Beatrice Egli&lt;/strong&gt; sowie die deutsche Senkrechtstar&amp;shy;terin &lt;strong&gt;Zoe Wees&lt;/strong&gt; und der S&amp;uuml;daf&amp;shy;rikaner &lt;strong&gt;Master KG&lt;/strong&gt; (via Video) erwiesen der gr&amp;ouml;ssten Schweizer Konzerthalle alle Ehre und begeisterten mit eindr&amp;uuml;cklichen Performances.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;laquo;Vor genau einem Jahr hatten wir mit den 13. Swiss Music Awards eine der letzten er&amp;shy;laubten Grossveranstaltungen&amp;raquo;, sagt SMA-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer &lt;strong&gt;Marc Gobeli,&lt;/strong&gt; &amp;laquo;wir sind unglaublich dank&amp;shy;bar, dass wir nun &amp;ndash; wenn auch ohne Live-Publikum &amp;ndash; die Preisver&amp;shy;lei&amp;shy;hung durchf&amp;uuml;hren konn&amp;shy;ten und in diesem Jahr, welches vom Stillstand des Kon&amp;shy;zert- und Kulturlebens gepr&amp;auml;gt war, den Musikschaffenden Tribut zollen konnten.&amp;raquo;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die Swiss Music Awards bedanken sich bei ihren Main Partnern &lt;strong&gt;Generali Schweiz&lt;/strong&gt; und der &lt;strong&gt;Bank Cler,&lt;/strong&gt; den Supporting Partnern &lt;strong&gt;IFPI Schweiz, SWISSPERFORM, der Stiftung Phonoproduzierende&lt;/strong&gt; und der &lt;strong&gt;Stiftung Radio und Kultur Schweiz SRKS&lt;/strong&gt;, dem offiziellen Preisver&amp;shy;leiher &lt;strong&gt;Press Play&lt;/strong&gt; wie auch den Medi&amp;shy;enpartnern &lt;strong&gt;3+, 20 Minuten, Radio SRF 3, One FM, Pers&amp;ouml;nlich&lt;/strong&gt; und den Medienschaf&amp;shy;fenden, welche einen Anlass wie die Swiss Music Awards m&amp;ouml;glich machen und damit den Schweizer Musikerinnen und Musikern diese grosse B&amp;uuml;hne bieten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Winners SMA 2021&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Best Female Act&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Beatrice Egli&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Best Male Act&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Loco Escrito&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Best Group&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Gotthard&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Best Album&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Heimweh &amp;ndash; Z&amp;auml;meh&amp;auml;be&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Best Breaking Act&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Megawatt&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;SRF3 Best Talent&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Caroline Alves&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Best Hit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Loco Escrito &amp;ndash; &amp;Aacute;mame&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Artist Award&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Trummer&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Best Live Act&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wird dieses Jahr ausgesetzt&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Outstanding Achievement Award&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Patent Ochsner&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Best Act Romandie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Arma Jackson&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Best Solo Act International&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
The Weeknd&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Best Group International&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
AC/DC&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Best Breaking Act International&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ava Max&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Best Hit International&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
The Weeknd &amp;ndash; Blinding Lights&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mehr Infos unter:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;mailto:andrea.vogel@swissmusicawards.ch&amp;quot;&gt;andrea.vogel@swissmusicawards.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.smpa.ch/de/aktuelles/news/der-bund-soll-endlich-verantwortung-uebernehmen-veranstaltungsbranche-fordert-einen-im-covid-gesetz-verankerten-schutzschirm-fuer-corona-bedingte-absagen-187</link>
			<title>Der Bund soll endlich Verantwortung übernehmen: Veranstaltungsbranche fordert einen im Covid-Gesetz verankerten Schutzschirm für Corona-bedingte Absagen</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;EXPO EVENT Swiss LiveCom Association und f&amp;uuml;nfzehn weitere Veranstaltungs- und Branchenverb&amp;auml;nde fordern vom Bund eine Absicherung finanzieller Nachteile aufgrund kurzfristiger Covid-19-bedingter Veranstaltungseinschr&amp;auml;nkungen, Veranstaltungsabsagen oder -verschiebungen von Veranstaltungen und Messen in der Zeit von 01. Juni 2021 bis 30. April 2022. Damit sollen die dringenden Planungsarbeiten trotz der Unw&amp;auml;gbarkeiten der Corona-Krise erm&amp;ouml;glicht und das finanzielle Risiko abgefedert werden. Ziel des &amp;laquo;Schutzschirms&amp;raquo; ist die Planung und Durchf&amp;uuml;hrung von Veranstaltungen 2021 / 2022 in einem klar definierten Rahmen trotz der Unw&amp;auml;gbarkeiten der Covid-19-Krise. Zudem liegen dem Verband die ersten Zahlen aus der Branche vor: Allein die Messeveranstalter mussten aufgrund der aktuellen Lage 2021 schon heute &amp;uuml;ber 35 Messeprojekte absagen. Daraus resultiert bereits jetzt einen Umsatzverlust von &amp;uuml;ber 220 Mio. Franken, was rund ein Drittel des Jahresumsatzes ausmacht.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungsbranche ist aufgrund der langen Planungsvorlaufzeit in besonderer Weise von der Pandemie betroffen. Damit Veranstaltungen / Messen als wichtige Impulsgeber f&amp;uuml;r eine rasche gesamtwirtschaftliche Erholung nach der Coronakrise ab Sommer 2021 wieder durchgef&amp;uuml;hrt werden k&amp;ouml;nnen, bedarf es das geforderte prospektive Hilfsprogramm &amp;laquo;Schutzschirm f&amp;uuml;r die Zukunft der Veranstaltungsbranche&amp;raquo;. Dieses ist unter anderem notwendig, da Entsch&amp;auml;digungen im Bereich Kultur und Sport dem wirtschaftlich gewichtigsten Teil der Branche (Dienstleister f&amp;uuml;r wirtschaftsbezogene Veranstaltungen) verwehrt bleiben. Andere Hilfsmassnahmen wie Kurzarbeit / H&amp;auml;rtefallentsch&amp;auml;digungen bieten zudem keinen prospektiven Schutz, sind retrospektiv und l&amp;ouml;sen den Planungsstau nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Christoph Kamber, Pr&amp;auml;sident von EXPO EVENT Swiss LiveCom Association,&lt;/strong&gt; erkl&amp;auml;rt: &amp;laquo;Wir wollen, dass die Veranstaltungsbranche nun endlich wieder planen und arbeiten kann &amp;ndash; und das mit kalkulierbarem Risiko. Gerade Messen und Grossveranstaltungen ben&amp;ouml;tigen eine sehr lange Planungs- und Vorbereitungszeit. Der gesamtwirtschaftliche Impact von Veranstaltungen ist f&amp;uuml;r viele weitere Branchen, die ebenfalls unter der Krise leiden, nicht ausser Acht zu lassen. Wenn wir jetzt keine Perspektive erhalten, werden in diesem Jahr nur sehr wenige Veranstaltung stattfinden, auch wenn es die epidemiologische Lage zulassen w&amp;uuml;rde, weil das finanzielle Risiko unter diesen Voraussetzungen schlicht untragbar ist.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Unterst&amp;uuml;tzung erh&amp;auml;lt Kamber auch von Beat Zwahlen, CEO der MCH Group, dem gr&amp;ouml;ssten Messeveranstalter der Schweiz: &amp;laquo;Der Lockdown der zweiten COVID-Welle hat f&amp;uuml;r alle Messeveranstalter zur Folge, dass bis mindestens Mai 2021 keine Veranstaltungen durchgef&amp;uuml;hrt werden k&amp;ouml;nnen. Das finanzielle &amp;Uuml;berleben wird somit entscheidend vom Verlauf des zweiten Halbjahres abh&amp;auml;ngen, f&amp;uuml;r das nicht zuletzt auch aufgrund von Verschiebungen viele Events geplant sind. Die grosse Unsicherheit und damit das unkalkulierbare Risiko zwingen uns jedoch, die Vorbereitungen mit angezogener Handbremse anzugehen, Formate massiv zu verkleinern und auf teure Events mit viel Vorlauf zu verzichten. Ein Schutzschirm w&amp;uuml;rde uns erlauben, unsere Vorbereitungen und die entsprechende Kommunikation in den Markt wieder f&amp;uuml;r das ganze Portfolio mit der n&amp;ouml;tigen Intensit&amp;auml;t aufzunehmen und nach vorne zu schauen.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den Nachbarl&amp;auml;ndern Deutschland und &amp;Ouml;sterreich sind die Schutzschirme ebenfalls bereits eingef&amp;uuml;hrt oder in Planung. Ivo J. Franschitz, Founder &amp;amp; Owner, ENITED buiness events und Vorstandsvorsitzender der European LiveCom Alliance, Wien (AT): &amp;laquo;&amp;Ouml;sterreich ist mit gutem Beispiel vorangegangen und hat die N&amp;ouml;te der Veranstaltungsindustrie verstanden und ernst genommen. Der Schutzschirm erm&amp;ouml;glicht es, die ann&amp;auml;hernd zum Stillstand gekommenen Planungsarbeiten wieder mit kalkulierbarem Risiko aufzunehmen.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Jan Kalbfleisch, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer FAMAB (Fachverband f&amp;uuml;r Messe- und Ausstellungsbau) erg&amp;auml;nzt: &amp;laquo;Gem&amp;auml;ss einer Umfrage fallen 88% der Wertsch&amp;ouml;pfung in unserer Industrie bei Business- und Corporate Events an. Diese Veranstaltungen werden durch die bestehenden Kultur- und Sportf&amp;ouml;rderungsfonds nicht gesch&amp;uuml;tzt. Zeit, dass es hier eine L&amp;ouml;sung gefunden wird, die unserer Branche das &amp;Uuml;berleben sichert.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Der breiten nationalen Allianz geh&amp;ouml;ren neben &lt;strong&gt;EXPO EVENT&lt;/strong&gt; Swiss LiveCom Association die folgenden 15 Verb&amp;auml;nde an:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;AECG&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Association &amp;Eacute;v&amp;eacute;nement et Congr&amp;egrave;s Gen&amp;egrave;ve&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ART.OS&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Association professionnelle de la sc&amp;egrave;ne culturelle romande&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;FSPE&lt;/strong&gt; &amp;ndash; F&amp;eacute;d&amp;eacute;ration Suisse des Professionnels de L&amp;rsquo;&amp;Eacute;v&amp;eacute;nementiel&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;IELA&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Verband der internationalen Messespediteure&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;orchester.ch&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Verband Schweizer Berufsorchester&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Promoter Suisse&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Dachverband der Schweizer Musikveranstalter&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;SBV&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Schweizerischer B&amp;uuml;hnenverband&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;SCC&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Swiss Congress Centers&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;SCIB&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Switzerland Convention &amp;amp; Incentive Bureau&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;SMPA&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Swiss Music Promoters Association&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;SMV&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Schweizerischer Marktverband&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;SVS&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Schweizer Schausstellerverband&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;svtb&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Schweizer Verband technischer B&amp;uuml;hnen- &amp;amp; Veranstaltungsberufe&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;TECTUM&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Schweizer Verband der Festzeltbauer und tempor&amp;auml;ren Bauten&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;VSSA&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Verein Schweizer Stadion- und Arenabetreiber&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakte f&amp;uuml;r R&amp;uuml;ckfragen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Stefan Breitenmoser, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Swiss Music Promoters Association SMPA, +41 79 355 05 79,&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;mailto:stefan.breitenmoser@smpa.ch&amp;quot;&gt;stefan.breitenmoser@smpa.ch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
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			<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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