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Open Air Gampel mit The Chemical Brothers, The Offspring und Seeed

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26. Open Air Gampel vom 18.-21. August 2011
Open Air Gampel mit The Chemical Brothers, The Offspring und Seeed

 

Das diesjährige Headlining kann sich aber sehen lassen: The Chemical Brothers, The Offspring und Seeed lassens in den Walliser Bergen kräftig krachen. Der furiose Mix aus Techno, Big Beat, Industrial und digitalem Rock einerseits und einer einzigartigen Lightshow andererseits machen aus dem Konzert der Chemical Brothers ein Erlebnis sondergleichen. The Offspring und Seeed spielen in diesem Jahr lediglich einmal in der Schweiz, nämlich am «Gampjer Festival». The Offspring gelten als eine der erfolgreichsten Punk/Rockbands überhaupt. Ihre Hits «Self esteem» und «Pretty Fly (For A White Guy)» gelten als Punk-Hymnen für ganze Generationen. Das deutsche Konglomerat Seeed ist endlich wieder am Start. Während Peter Fox, Delle, Boundzound und die restlichen Bandmitglieder am neuen Album feilen, machen sie einen exklusiven Abstecher nach ‚Gampel‘. Das weitere Line-up präsentiert sich nicht minder hitverdächtig: Punk/Rock mit NoFX, Simple Plan, Skunk Anansie, Guano Apes und Yellowcard. Ganz eigene Musikstile versprechen die Verpflichtungen von The Baseballs, Dropkick Murphys, Mariachi El Bronx, Russkaja und Sound of Arrows. Daneben überrascht ‚Gampel’ mit viel Musik aus der Schweiz: Sina, Adrian Stern und Favez. Noch ist das Programm nicht komplett; während Donnerstag und Samstag praktisch vollständig sind, fehlen an den anderen Festivaltagen noch einige Bands; u.a. auch zwei Co-Headliner. Der reguläre Vorverkauf für Festivaltickets startet heute. Tickets und weitere Infos gibt’s unter openairgampel.ch.

 

Headliner: The Chemical Brothers, The Offspring, Seeed
Mit den richtungsweisenden Chemical Brothers kommen die Begründer des «Big Beats» erstmals nach ‚Gampel‘. Durch die Verknüpfung von Samples mit Dancebeats, Indie, Electronica und HipHop kreiert das Duo neuartige Songstrukturen. Der internationale Durchbruch gelang 1997 mit der Single «Block Rockin’Beats». Ihr bisher grösster Hit ist «Galvanize» aus dem 2005er Album «Push the Button». Die Single schaffte europaweit den Einstieg in die Top 10 und konnte sich wochenlang dort behaupten. 2010 erschien mit «Further» ihr siebtes Studioalbum und rotierte gleich in den Top5 der Schweizer Charts. Ganz sicher rocken werden auch The Offspring. Zusammen mit Green Day ist The Offspring sicherlich die kommerziell erfolgreichste Punk-Band weltweit. Spätestens seit ihrem 1994er Album «Smash» sind sie absolute Superstars. Ihren grössten Hit landeten die Amis 1998 mit «Pretty Fly (For A White Guy)», obwohl die Single noch vor Veröffentlichung im Netz erschien und hier innerhalb von zehn Wochen über 22 Millionmal runtergeladen wurde. Trotzdem erreichte der Song die vordersten Positionen rund um den Erdball. 2008 erschien fünf Jahre nach dem Album «Splinter» mit «Rise and fall, rage and grace» das achte Studioalbum. In der Schweiz schoss die Platte bis auf Platz 5 der Charts. Obwohl rein gar nicht rockig, «rocken» Seeed vor allem die Bühne: Es gibt einfach keine vergleichbare Formation, die auf der Bühne eine ähnlich unwiderstehliche Dynamik entwickelt wie Seeed. Das elfköpfige Berliner Dancehall-Kollektiv hat in den 13 Jahren seit seiner Gründung die Musikszene mehr als einmal auf den Kopf gestellt. Die drei «E»s stammen von Enuff, Eased und Ear; besser bekannt als Peter Fox, Delle und Boundzound. Ihnen drei gemeinsam ist die ansteckende Verbindung aus Riddims, Rhymes und Roots. 2011 sind Seeed erstmals seit 6 Jahren wieder im Studio, um an ihrem neuen Album zu arbeiten.

 

 

Viel Punk/Rock, u.a. mit NoFX, Simple Plan, Skunk Anansie, Guano Apes
Der Punkrock nimmt im diesjährigen Line-up ohnehin einen grossen Stellenwert ein. NoFX stehen für geraden Melodic-Punkrock, versetzt mit einem ordentlichen Schuss Ska und einer Prise Hardcore. 2009 erschien ihr zwölftes Album «Coaster», sowie die DVD «Backstage Passport». Album wie DVD glänzen mit markantem NoFX-Sound - schnelle Riffs, prägende Melodien, provokante Texte. Simple Plan’s Punk hat Melodie. Und eigentlich ist es auch gar kein Punk, denn Simple Plans spielen hochenergetische Rockmusik mit Powerdrive und breit angelegten Stadionchören. Für ‚Gampel‘ verfolgen die netten Kanadier wie immer einen «einfachen Plan»: Fun-Rock und Pop-Punk alter Schule und mit Melodien zum Mitsummen. Ähnlich gross ist auch der Sound von The Subways. Leidenschaftlich, zielstrebig und kompromisslos ebneten sich The Subways ihren Weg und sind aus der Britpop-/Rock-Welt nicht mehr fort zu denken. Die ersten beiden Alben sind Meisterwerke ihres Genres. In diesem Jahr folgt das dritte Studioalbum. Yellowcard wurde 1997 in Florida gegründet. Ihr Durchbruch in Amerika gelang den Jungs mit der 2003er Scheibe «Ocean Abvenue». Die Euphorie steigerte sich mit dem Nachfolgealbum «Lights and Sound», welches in den Billboard-Charts auf Rang 5 vorstiess. In diesem Jahr erschien «When you're through thinking, say yes». Anders als bei den Vorgängeralben wurde auf das ganz grosse Orchester verzichtet. Nichts desto trotz sind sich Yellowcar treu geblieben und liefern wieder ein Meisterwerk ab. Auf dieses Comeback der Apes haben viele gewartet: Als Guano Apes vor über zehn Jahren in der Szene auftauchten, galten sie als der langersehnte, frische Wind, der endlich wieder Leben in die schläfrige und von alten Männern dominierte Rockszene bringen sollte. Die Guano Apes klangen so frisch und strahlten so hell wie Neuschnee in den Alpen. Ihr Debütalbum «Proud Like A God» allein erreichte, angetrieben von der Hitsingle «Open Your Eyes», in zahlreichen Ländern Gold- und Platinstatus. Am 1. April 2011 erschien mit «Bel Air» das Comeback-Album; sauber produzierter Indie/Alternative/Pop-Rock. Die Apes zeigen sich musikalisch gereift, die Stücke klingen erwachsener und moderner, und dennoch bleibt die Band ihren musikalischen Wurzeln treu, die Trademarks sind unverkennbar. Willkommen zurück! Ebenfalls ein Comeback starten Skunk Anansie: Die Verbindung aus radikalen Parolen und knalligem Crossover-Rock, in Szene gesetzt mit einer schwarzen Frau, entwickelt sich zum unverwechselbaren Markenzeichen. Spätestens seit ihrer Übersingle «Hedonism» spielen Skin und ihre Männer in der obersten Rockliga mit. 2001 löst sich die Band überraschend auf. 2009 folgte dann der langerwünschte Rücktritt vom Rücktritt. 2010 erschien mit «Wonderlustre» nach über zehn Jahren ein neues Album der wiedervereinten Band, das sich musikalisch vielfältig zeigt: Es besticht mit einem mitreissenden Rockmix zwischen dunklen und hellen Tönen, immensem Druck und androgynem Charme. Authentischen Rock gibt’s 2011 auch von Deutschland: Witz, ein Name, den man sich unbedingt merken muss. Vielen ist der charismatische Charakterkopf als Sänger der Rockband Sub7seven bekannt. Doch diesen Klamotten ist er längst entwachsen. Wirtz ist 100 % authentisch und cool. Kurz vor seinem dritten Album macht er einen Abstecher nach Gampel.

 

Sound mal anders: The Baseballs, Dropkick Murphys, Mariachi El Bronx, Russkaja, Sound of Arrows
Der neuzeitliche Rock’n’Roll der deutschen Baseballs macht Laune und Party. Das Trio traf sich zufällig in einem Berliner Probenbunker. Identifizierten sich ob ihres Looks als Artgenossen, jammten spontan und gründeten eine Band, deren Debüt-Album wenig später in den Läden stand und uns begeisterte. Das Rezept ist einfach wie genial: The Baseballs nehmen mehr oder minder erfolgreiche aktuelle Songs und «verrollen» diese, oder wie sie es sagen: «Wir nehmen gute Songs und führen sie ihrer wahren Bestimmung zu.» Auch die Bostoner Band Dropkick Murphys lassen es gewaltig «rollen»: Kaum eine andere Band verschmilzt irisch-schottischen Folk und rohen Punk so unterhaltsam. Vor allem durch ihre phänomenalen und berüchtigten Live-Shows haben sich die Dropkick Murphys ihren festen Platz in der Musiklandschaft erspielt. Ihre enthusiastisch-ansteckende Energie ist mitreissend. Demnächst erscheint das mit Sehnsucht erwartete neue Album «Going Out In Styles». Zusammengesetzt aus einer Reihe Musiker mit bunt gewürfelten kulturellen Backgrounds verarbeiten Russkaja europaweit ihre postmoderne Version russischer Folklore. Hier prallt Trash Metal auf Worldjazz und Funky Stuff auf Frank Zappa-Rock. In eine ganz andere Richtung gehen Mariachi El Bronx. Die Handcore-Punk-Band «The Bronx» aus Los Angelas machen einen Ausflug in die Welt der mexikanischen Volksmusik. Es ist diese gewisse Absurdität, die dem Ganzen die nötige Ausstrahlung verleiht. Und zugegeben - der kitschige Charme ihrer Outfits erledigt den Rest. Ebenfalls ein bisschen Mariachi gibt’s beim Katzenjammer. Musikalisch geht die Frauenband aber noch weiter: Folk, Gypsy Swing, Balkan, Polka, Chanson, Gothic-Country, Vaudeville und Garagen-Rock. Wo sie auftreten, hinterlassen sie mit ekstatischer Lebensfreude Spuren und eine verschwitzte Fangemeinde, die international stetig wächst. In dieser Ausdrucksform erhält der norwegische Katzenjammer zweifellos eine durch und durch positive Bedeutung. Ebenfalls aus dem Norden kommen The Sound of Arrwos. Die beiden Synthie-Prinzen zeigen uns wie die 80’s heute klingen. Unverschämt catchy kommt ihr Sound bewusst kraft- und kantenlos daher. The Sound of Arrows bieten hymnischen Popsound pur, die Songs kommen unverschämt luftig und mit unwiderstehlichen Melodie-Hooklines versehen daher. Wer The Hurts liebt, wird The Sound of Arrwos vergöttern!

 

Viele tolle Schweizer: Sina, Adrian Stern, Favez
So warm klang die Gampjierin Sina wohl noch nie. Auf ihrem mittlerweile neunten Album «Ich schwöru», mit total sieben Gold- und zwei Platinauszeichnungen im Gepäck, widerspricht Sina jedem aktuellen Trend und zweigt allerbestes Songwriter-Handwerk auf einem höchst musikalischen Niveau. Helvetiens Volk gefällts: Platz 1 der Charts. Einer der seinen eigenen Weg geht, ist auch Adrian Stern. Ein begnadeter Songschreiber, ein toller Sänger und sympathischer Kumpel. Er groovt unwiderstehlich und locker los, der verschmitzte Humor in den Texten spiegelt sich in den eingängigen Melodien. Praktisch jeder Song hat Ohrwurmqualität. Eine erfolgsversprechende Kollaboration findet derzeit zwischen Grand Mother’s Funck und Akil the MC, dem Gründungsmitglied der Kult-HipHop-Truppe Jurassic 5, statt. Die Zusammenarbeit ist ein wahrer Glücksfall, das Ergebnis ein Feuerwerk aus Funk, HipHop, R&B und Soul: auf Platte ein Ohrenschmaus und auf der Bühne ein Live-Erlebnis der Extraklasse. Die Lausanner Favez sind ebenfalls mit einer neuen Scheibe am Start. Und jedesmal fragen sich Experten, wann gelingt ihnen endlich auch in der Schweiz der kommerzielle Durchbruch. «En Garde» hat alles was es dazu braucht, wuchtige Riffs, elegante Melodieführung, subtile Zwischentöne und clevere Texte. Aus dem «Berner Breitsch» kommt Steff la Cheffe. Sie gewann 2009 den m4music Newcomer of the Year Award und den ersten Rang in der Kategorie Urban. 2010 erschien mit «Bittersüessi Pille» ihr schillerndes Debut-Album.  Steff la Cheffe ist weder bitter noch süss, weder kokettiert sie mit lasziver Weiblickeit noch rotzt sie uns die Ohren voll. Stef ist die Chefin und das ist auch gut so. Das hat auch die erfolgreichste Schweizer Künstlerin, Sina, erkannt, packte sie doch Stef und machte mit ihr ein beachtliches Feature. Fabienne Louves hat ihren Platz in der Schweizer Musikszene: Mit ihrem Debüt erreichte sie Platz 12 der Charts; das Duett «Hemmigslos liebe» mit Marc Sway hat mittlerweile Schweizer Volksliedgut-Charakter. Auf ihrem Zweitling «Fabulös» präsentiert sie sich irgendwo zwischen bewährten Mundart-Schemen und vergöttertem Motown-Groove.

 

Schweizer Newcomer: 77 Bombay Street, The Rambling Wheels und The Raveners
77 Bombay Street
sind vier Brüder aus Scharans, welche mit ihrem Sound an die frühen Beatles und weitere Helden aus den wilden Zeiten erinnern. Zusammengemixt mit Einflüssen aus dem aktuellen Musikschaffen entsteht unverkennbares Liedgut mit Tiefgang - so «schweizerisch» tönt Folk-Rock! Auch so gar nicht schweizerisch klingen The Rambling Wheels. Musikalisch klingen sie wie die Brüder von Franz Ferdinand, The Jam oder Arctic Monkeys: Zwischen den Stromgitarren fiept das E-Piano, Synthies pumpen neben groovigen Basslinien, es wabbert und blubbert, während das Quartett scheinbar nebenbei federleichten Dancefloor-Pop aus dem sauber gebügelten Hemdsärmel schüttelt. Mit «You gotta swing» hatten The Raveners einen Song am Start, der ohne Plattenvertrag und aus reiner Begeisterung im Schweizer Radio DRS3 rauf und runter gespielt wurde. Mittelpunkt der Band ist Leadfrau Jessy Howe: ihre dunkle Stimme erinnert an die reife Seele einer Bluessängerin, so gar nicht ihrer grazilen, aufreizenden Erscheinung entsprechend. Kongenial vermischt die Zürcher Band alles was Spass macht. Pop trifft auf Swing, Rock auf Elektronik, und Soul und Funk flirten wie selbstverständlich mit knackigen Gitarrenriffs. Das Resultat kann sich nicht nur von A-Z hören und live miterleben lassen, sondern hat auch noch jede Menge Sex-Appeal. Das wird manch ‚Gampel‘-Fan begeistern.

 

 

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